Kissen Give-away

Ich habe mich bei dem schlechten Wetter auf meine Galerie verkrümelt und ein paar Kissen genäht und das beste ist: ihr könnt eines davon gewinnen! Antwortet einfach auf diesen Post und teilt mir bis zum 06.11. mit, welche Kissenhülle Ihr gerne hättet und mit ein wenig Glück gehört sie bald Euch! (Verschickt wird nur innerhalb Deutschlands). Toi, toi, toi! Katharina

Das hier ist das Vintagemodell aus einem Halstuch mit Vogelmotiv…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Herbstvariante in Grau mit Senfgelb…

Ein bisschen Neon muss bei mir momentan immer sein – hier mit Wollstoff und neongelbem Muster!

Welches ist Dein Favorit?

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Woooho, ich kann stricken!

Ja, ich habe mich ans Stricken gewagt, obwohl ich das seit der Grundschule nicht mehr gemacht habe. Damals mussten wir ein Schwein stricken und meine Mutter saß am Abend vor der Abgabe stundenlang an meinem Schwein, weil ich nach dem Rüssel keine Lust mehr hatte. Am Wochenende hatte ich sehr wohl Lust zu stricken, aber nicht auf einen langweiligen Schal – ich wollte einen Teppich! Also habe ich im Sack mit den Klamotten für den Flohmarkt gewühlt und 16 alte T-shirts gefunden. Daraus kann man doch sicher was machen, oder?

Zuerst habe ich etwa 5 cm breite Streifen aus den T-shirts geschnitten und eine Seitennaht abgeschnitten. Die Streifen habe ich dann ganz grob mit Zickzackstich aneinandergenäht. Dann nur noch alles als Knäuel aufwickeln und es kann losgehen! Ich habe einfach alles auf Rechts gestrickt bis 16 T-shirts später das hier bei raus kam:

Der Teppich ist richtig dick und robust, man kann ihn auch im Bad verwenden! Es geht auch relativ schnell, ihn zu stricken, ich habe etwa zwei Stunden für die Anfertigung des Knäuels gebraucht und nochmal zwei Stunden zum Stricken. Ich wünschte, ich könnte besser stricken, dann würde ich mir ganz tolle Körbchen als Deko stricken! Euch jetzt erst mal viel Spaß beim T-shirts zerschneiden – Männershirts eignen sich übrigens am besten, da ist mehr Stoff dran!

Liebe Grüße Katharina

 

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Knuspriges aus dem Wald

Wenn wir bei unseren Streifzügen durch den Wald Steinpilze finden gibt es nichts herrlicheres, als abends eine leckere Steinpilzpizza zu backen. Wir haben schon so viele Pilzrezepte ausprobiert, aber bei diesem kommt der Steinpilzgeschmack einfach am besten zur Geltung! Und nach so einem Tag im Wald braucht man ja auch was ordentliches!

Für den Teig braucht man:

  • 300g Mehl (am besten Typ 00)
  • 125 ml lauwarmes Wasser
  • 20g frische Hefe
  • 1 El Zucker
  • 1 Tl Salz
  • 50ml Olivenöl

Mehl in eine weite Schüssel sieben, eine Mulde reindrücken und 100 ml Wasser in die Mulde gießen. Die Hefe reinbröseln und mit dem Zucker etwas vermischen. Warten bis sich Blasen bilden (ca. 20 min.), danach das Olivenöl und Salz zugeben und mit den Händen sehr gut zu einem glatten Teig kneten. Mindestens eine Stunde, besser über Nacht an einem warmen Ort gehen lassen. Vor dem Rollen nochmal gründlich kneten.

Für die Steinpilze:

  • 3-4 mittlere Steinpilze pro Pizza (oder andere Waldpilze wie Maronen, Trompetenpfifferlinge oder Hexenpilze)
  • 2 El Olivenöl
  • 4 Zweige Thymian

Die Steinpilze in feine Scheiben schneiden und zusammen mit den gezupften Thyhiamblättchen und dem Olivenöl durchgemengt ca. 1 Stunde marinieren.

Für die Pizza:

  • Mozarella, in Scheiben

Ofen auf 250 Grad vorheizen. Den Teig dünn rollen, auf ein Backblech legen und nochmal gehen lassen. Wenn der Ofen heiß genug ist mit den Pilzen und dem Mozarella belegen und schön knusprig backen.

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Man kann ja nicht immer nur basteln

Manchmal muss man auch klar Schiff machen, dann kommen neue Ideen von ganz alleine! Also habe ich endlich mal die kleinen Holzkommoden weiß lackiert und sämtliche Näh- und Bastelutensilien in Dosen verstaut. Jetzt habe ich wieder alles griffbereit und einen Überblick über meine Materialien. Ich würde ja so gerne sofort wieder loslegen!

 

Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag, vielleicht packt Euch ja auch die Aufräumwut! Liebe Grüße Katharina

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Vor dem Frost

Nochmal draußen sitzen! Ich habe Kissen, Decken und Kerzen nach draußen gebracht und wir haben es uns mit einem Kaffee gemütlich gemacht. Dabei haben wir Ideen für den Garten nächstes Jahr besprochen und ein wenig wehmütig Abschied genommen bis zum Frühling (ok, ganz so dramatisch war es nicht aber es ist jedes Jahr schade, wenn die Gartensaison zu Ende geht – zum Glück haben wir noch Wintergemüse im Hochbeet, das tröstet ein wenig!)

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Laterne, Laterne…

Ich habe das Gefühl, dem grauen Wetter draußen etwas entgegensetzen zu müssen und deshalb nochmal was richtig buntes gebastelt! Gestern habe ich mit meiner Tochter darüber gesprochen, dass ja bald Sankt Martin ist und da hatte ich die Idee, mal eine „Zwischensaison Deko“ einzuführen. Neben Ostern, Weihnachten, Halloween und den ganzen anderen Dekoanlässen jetzt also brandneu – die Sankt Martinsdeko! (Das wird sich sicher bald durchsetzen und die Geschäfte werden voll davon sein).

Ich habe den Stoff auf Vlies gebügelt, damit er nicht ausfranst, dann das Motiv ausgeschnitten und mit groben Stichen auf den Filz genäht. Oben noch ein Band zur Aufhängung zwischen Stoff und Filz genäht und den Anhänger ausgeschnitten. Falls Ihr so einen ausgefallenen Stoff nicht bekommt, das sieht auch toll aus mit Blätterstoff (zum Beispiel von IKEA).

 

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Zufallsbastelei

Eigentlich wollte ich nur Gläser mit Acryllack bemalen, habe aber dann zufällig gemerkt, dass man die Farbe mit einem spitzen Bleistift ganz einfach wegkratzen kann. So ist ein Windlicht mit einem durchsichtigen Blattmotiv entstanden. Ich mag Halloween zwar nicht besonders, aber ich denke man könnte daraus eine ganze Menge machen (vielleicht so einen Grabstein aufmalen und R.I.P. einritzen – sieht bestimmt ganz nett aus draußen vor der Tür im dunkeln). Für diejenigen, es weniger morbide mögen: man könnte ein schwarzes Haus aufmalen und die Fenster einritzen, damit sie von hinten beleuchtet werden – ach ich glaube das probiere ich noch aus!


Dekoriert jemand von Euch für Halloween oder findet Ihr das ist eine Modeerscheinung, die sich hierzulande nicht durchsetzten wird (oder soll)?

Liebe Grüße Katharina

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Heute muss es schnell gehen

„Bist Du zu Hause? Dann komm ich mal schnell vorbei!“ – Bekommt Ihr auch öfter spontan Besuch? Um vom Chaos im Haus abzulenken, versuche ich dann immer ganz schnell, den Tisch nett zu gestalten. In diesem Fall habe ich auf zwei Pflastersteine mit Heißkleber Kerzen geklebt und einen Teelichthalter auf einen Stein gestellt…(wenn man mal Zeit Zeit hat sieht es bestimmt gut aus, wenn man 10 oder 15 Pflastersteine mit Kerzen auf dem Tisch hat, aber dafür braucht man schon ein wenig kriminelles Talent – ich habe meine beiden Steine auch auf einer Baustelle gemopst).

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Teestunde

„Man trinkt Tee, damit man den Lärm der Welt vergisst“
(Tien Yi-heng, Verfasser des Werkes „über das Kochen von Quellwasser“)

 

Ich habe ein paar nette Dinge zusammengestellt, die mir rund um das Buch „Die Kunst Tee zu trinken“ aus den 50er Jahren in den Sinn kamen. Die Grünteekekse habe ich dazu gebacken, der Teig ist wirklich lecker aber viel zu fest, deshalb werde ich das Rezept dafür nachreichen, sobald ich es optimiert habe).

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Badezimmer makeover

Ich liebe vorher/ nachher Bilder! Auf den vorher Bildern ist immer alles ganz trist und hinterher denkt man sich „wow“. Genauso geht es mir mit den wunderbaren Szenen in Hollywoodfilmen, in denen man im Zusammenschnitt mit toller Musik beispielsweise die schlechte Baseballmannschaft trainieren sieht und danach gewinnen sie dann die Meisterschaft – großartig, als ob das Leben so einfach wäre! Manchmal ist es aber wirklich ganz einfach, ein schnelles Ergebnis zu erzielen! Wie man auf dem Bild sieht hatte ich eine ganz traurige Ecke im Bad, die ich mit ein paar neuen Regalen und Handtuchhaken neu gestaltet habe.

 

Ich habe die Regale ein Mal in Schwarz/ Weiß und Neon dekoriert und einmal in Naturtönen – welche Variante soll ich denn nun nehmen?

Liebe Grüße Katharina

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Von der Rolle

Wozu so ein Herbstputz im Garten gut ist! Ich habe ein Rolle Hasendraht im Schuppen gefunden, das pikieren meiner Frühlingszwiebeln sein lassen und gleich losgelegt! Nach etwa eineinhalb Stunden hatte ich ein Utensilo für Krimskrams gebastelt, einen kleinen Korb aus Draht und ein Windlicht.

Der Hasendraht lässt sich ganz leicht biegen und verarbeiten, wichtig ist nur eine richtig gute Zange, sonst ist das Durchknipsen echt mühsam.

Ich habe meine neuen Dekoobjekte gleich im Garten verteilt. Nächste Woche werde ich mal einen großen Korb aus Draht ausprobieren. Falls jemand von Euch auch etwas aus Draht bastelt, würde ich mich über ein Bild sehr freuen!

Liebe Grüße Katharina

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Kaffee und Cantuccini

Ich habe ein ganz tolles Rezept für Cantuccini bekommen, sie schmecken sooo lecker zum Kaffee oder zum Tee, ach da findet sich immer eine Gelegenheit!

Man braucht folgendes:

250 g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 Fläschchen Bittermandelaroma
1 Prise Salz
150 g Zucker
30 g Butter
2 Eier
170 g Mandeln

Und so habe ich es gemacht:

Zuerst alle Zutaten in der Küchenmaschine zu einem Teig kneten. Dann formt man ca. 25 cm lange und 3 cm dicke Würste (gar nicht so einfach mit den ganzen Mandeln drin, es muss auch nicht ganz gleichmäßig sein). Dann werden die Würste bei 200 Grad 10-15 Minuten gebacken. Anschließend wird die Wurst Schräg in ca. 3 cm dicke Stücke geschnitten. Diese werden dann nochmal für 8-10 Minuten gebacken.

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