Wenn es Winter wird

Nein, nicht bei Christian Morgenstern, bei mir zu Hause natürlich. Ich bin letztens gefragt worden, ob ich die Farbkombi Türkis und Grün auch an Weihnachten beibehalte. Ich habe versucht, mal mit einer etwas gedeckteren Variante in Petrol und dunklen Grüntonen zu dekorieren. Herausgekommen ist eine ziemlich wilde Mischung mit Gold, Grau und Pink…

Ich bin mir noch nicht sicher, ob es mir nicht zu unruhig ist, aber das muss jetzt ein Weilchen so bleiben, weil ich ab morgen alle Hände voll zu tun haben werde für den Leelah loves Adventskalender, den ich für Euch vorbereite!

Im Kontrast zum vielen Bunt auf der Couch habe ich das Sideboard in Weiß und Silber dekoriert, was mir aber irgendwie zu schlicht ist – ich weiß, mir kann man es aber auch nicht Recht machen!

Die Papiergirlande habe ich aus Butterbrotpapier gebastelt. Dafür schneidet man pro Kugel 6 Kreise aus (man kann alle 6 Lagen übereinander legen beim schneiden). Dann näht man mit der Nähmaschine darüber und lässt zwischen den Kugeln etwa 5 cm Platz. Zum Schluss auseinander falten und aufhängen.

Die Windlichter sind aus Butterbrottüten. Ich habe den Boden der Tüten abgeschnitten und danach die Tüten mehrmals längs gefaltet. Dann schneidet man  Dreiecke und andere Formen aus den Kanten heraus. Nach dem Auffalten kann man die Tüte dann über ein Windlicht stülpen.

So, und für alle, denen Christian Morgenstern jetzt nicht mehr aus dem Kopf geht:

Wenn es Winter wird

Der See hat eine Haut bekommen,
so dass man fast drauf gehen kann,
und kommt ein großer Fisch geschwommen,
so stößt er mit der Nase an.
Und nimmst du einen Kieselstein
und wirfst ihn drauf, so macht es klirr
und titscher – titscher – titscher – dirr . . .
Heißa, du lustiger Kieselstein!
Er zwitschert wie ein Vögelein
und tut als wie ein Schwälblein fliegen –
doch endlich bleibt mein Kieselstein
ganz weit, ganz weit auf dem See draußen liegen.

Da kommen die Fische haufenweis
und schaun durch das klare Fenster von Eis
und denken, der Stein wär etwas zum Essen;
doch sosehr sie die Nase ans Eis auch pressen,
das Eis ist zu dick, das Eis ist zu alt,
sie machen sich nur die Nasen kalt.
Aber bald, aber bald
werden wir selbst auf eignen Sohlen
hinausgehn können und den Stein wiederholen.

Christian Morgenstern
(1871 – 1914)

Liebe Grüße und bis morgen zum Adventskalender! Eure Katharina

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Zuhause bei…

Vielen Dank für Eure vielen Rückmeldungen zur neuen „Zuhause bei…“-Reihe! Ich freue mich, Euch einen Einblick in die Wohnungen anderer geben zu können! Auch heute möchte ich Euch ein wunderschönes Haus zeigen!

Zuhause bei…Eva

Eva wohnt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in einem Haus in Fulda/Edelzell aus dem Jahr 1910, das von ihrem Uropa gebaut wurde. Vor fünf Jahren haben sie es renoviert und dabei versucht, den alten Charakter des Hauses zu bewahren. Ebenfalls in Fulda befindet sich ihr Kindersecondhand-Laden „kleiner Onkel“, der auf jeden Fall einen Besuch Wert ist!

Die Küche wirkt durch die weißen Möbel luftig und hell, die bunten Dekoelemente machen sie einladend und fröhlich

Knallfarben im Wohnzimmer: Eine tolle Kombination aus Streifen und Karos, Schwarz/Weiß und Bunt

Noch mehr Eindrücke von Evas Haus…

Die freistehende Badewanne ist der Blickfang im Bad, besonders schön dazu ist der Holzboden und die verspielten Details

Weiß mit Bunt – diese Mischung funktioniert im Kinderzimmer besonders gut!

Weiche Farben im Schlafzimmer, die Dachschräge bildet einen tollen Rahmen für das Bett mit Himmel.

Ich habe Eva ein paar Fragen zu Ihrem Einrichtungsstil gestellt:

Wie würdest Du Deinen Stil beschreiben?

Bunt! Und fröhlich! Mein Zuhause ist behaglich und muss für mich und meine Familie praktisch eingerichtet sein, soll dabei aber trotzdem einen fröhlichen Charme versprühen. Ich mag keine fertigen Möbelhaus Produkte, sondern funktioniere und lackiere gerne alte Dinge um wie unseren Esstisch, der früher mal eine Stalltür war!

Was ist für Dich ein Einrichtungs- No Go?

Eiche rustikal und Buche Furnier, kahle Wände, Möbelhauswohnlandschaften….eben alles, was eintönig und von der Stange ist.

Wie oft veränderst Du Deine Einrichtung?

Die Basics bleiben gleich, nur die Flohmarktschätze werden ständig neu dekoriert. Außerdem liebe ich es, jahreszeitliche Dinge zu platzieren. Oder ich verpasse kurzerhand meinen Möbeln eine andere Farbe, was meinen Mann zum Verzweifeln bringt!

Was ist Dein liebstes Möbelstück in Deiner Wohnung?

Der türkisfarbene Esszimmerschrank. Er ist 150 Jahre alt und stammt von meinem Ur-Ur-Opa. Ich habe ihm allerdings ein türkisfarbenes makeover verpasst, um ihm die Schwere zu nehmen. Nun wirkt er fröhlich und leicht und passt sich perfekt dem Flair des Zuhauses an.

Vielen Dank nochmal an Eva, dass ich ihr Zuhause hier vorstellen darf!

Liebe Grüße Katharina

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Weihnachtsmarkt zu Hause

Ich konnte es nicht abwarten, bis endlich wieder Weihnachtsmarkt ist und es wieder gebrannte Mandeln gibt! Ich habe während meines Studiums zwei Mal auf einem Weihnachtsmarkt gearbeitet, 4 Wochen lang 13 Stunden am Tag. Wer denkt, man könnte mich jetzt mit Weihnachtsmärkten jagen, irrt: die Musik und die Stimmung haben sich dermaßen in mein Hirn eingebrannt, dass ich mich jedes Jahr wieder darauf freue! Von gebrannten Mandeln und Crépes habe ich mich damals praktisch ernährt, denn die beiden Stände waren direkt neben meinem!

Hier ist ein Rezept für gebrannte Mandeln, die wirklich genau wie auf dem Weihnachtsmarkt schmecken! (Die Tüte habe ich meiner Tochter aus dem Kaufladen gemopst).

So wird es gemacht (für eine Menge, die für die ganze Familie ausreicht):

  • 400 g ganze Mandeln, ungeschält
  • 400 g Zucker
  • 200 ml Wasser
  • 2 Tütchen Vanillezucker
  • eine Prise Zimt
  • etwas Butter

Den Zucker, Vanillezucker und Zimt mit dem Wasser in eine große Pfanne geben und aufkochen. Die Mandeln hinzugeben und alles unter Rühren solange kochen, bis der Zucker trocken wird – das dauert ungefähr 10 Minuten. Dann noch ein wenig weiterrühren, bis der Zucker wieder zu schmelzen beginnt und glänzt. Die Mandeln auf ein gefettetes Backblech schütten, mit einem Kochlöffel zerteilen und auskühlen lassen.

Die ganze Wohnung riecht danach wie eine weihnachtliche Zuckerbäckerei, wenn das nicht langsam auch ohne Schnee Stimmung aufkommen lässt!

Bis bald! Katharina

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Kleiderbaum und Weihnachtsständer

Den Garderobenständer habe ich für 4 Euro auf dem Flohmarkt mitgenommen, leider habe ich gar keinen Bedarf dafür, ich fand ihn einfach gut. Aber als ich zu Hause vor dem Teil saß hatte ich sofort die Idee, daraus etwas anderes zu machen: eine Weihnachtsbaum Alternative!

Auf das Bild hat sich der Kleine Mann geschmuggelt, ich habe ihn für die
nächsten Fotos durch ein Herz an der Wand ersetzt..

 

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lichte Ansichten

Heute schien endlich mal wieder die Sonne und da hatte ich keine Zeit für Basteleien, sondern musste schnell ein paar Fotos machen!

Eine kleine weihnachtliche Ecke an der alten Garderobenleiste vom Flohmarkt mit meinen selbst gebastelten Karten

Die Papiersterne hängen auch schon…

Bei dem schönen Wetter musste ALLES auf´s Bild

Eine schnelle Dekoidee: mehrere alte Glasflaschen aufgestellt und nur in zwei einen Ilexzweig gesteckt!

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Rosenkohl-Kartoffel Gratin

Je kälter es draußen wird, desto gehaltvoller koche ich. Aber man braucht ja ein paar Reserven für den Winter! Eines habe ich beim ausprobieren des Rezeptes festgestellt: Kinder mögen einfach keinen Rosenkohl! Aber man kann super gut drum herum essen!

So wird´s gemacht:

8 große Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden, ein Säckchen Rosenkohl putzen und zusammen mit den Kartoffelscheiben ein paar Minuten kochen (damit der Auflauf nicht ganz so lange im Ofen braucht).

In der Zwischenzeit in einem Messbecher eine Sauce anrühren aus 100 ml Sahne, einem halbem Becher Schmand (ja, ja, fettarm geht anders, ich weiß) und einem Schuss Milch. Mit Muskat, Salz, Pfeffer, etwas Gemüsebrühe und einer kleinen Prise Currypulver abschmecken. Die Sauce sollte ziemlich kräftig schmecken, da sie im Ofen an Geschmack verliert.

Das Gemüse in eine Auflaufform legen, die Sauce darüber gießen und mit geriebenem Käse bestreuen.

Den Auflauf ca. 40 Minuten bei 180 Grad im Ofen backen.

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Der Leelah loves Adventskalender

Heute möchte ich Euch schon mal etwas ankündigen: den Leelah loves Adventskalender! Jeden Tag gibt es eine neue Idee rund um Weihnachten! In jedem Türchen stecken Geschenke zum selber basteln für Erwachsene und Kinder, Geschenke aus der Küche, Geschenkverpackungen und, und, und! Ihr dürft gespannt sein!

Das wird eine feine vorweihnachtliche Bastelei! Ich freu mich auf Euch! Katharina

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Einmal Erleuchtung, bitte!

Ich habe bei meinen Bastelsachen was ganz tolles wieder entdeckt! Wachsplatten, mit denen man Kerzen bekleben kann! Die Letzte Kerze, die ich verziert habe, war die Taufkerze meines Patenkindes. Man hat mich damals in der Kirche etwas seltsam gemustert, weil auf meiner Kerze keine Kreuze und Tauben waren, sondern Schmetterlinge und ein Ast (nicht religiös aber dafür sehr dekorativ auf dem Altar!) Jetzt wollte ich mal was ausprobieren, das nicht so nach Kindergartenbastelei aussieht (was aber auch niedlich ist, meine Tochter hat letztens eine Kerze für ihre Oma gebastelt).

Was man dafür braucht sind schlichte Kerzen, Wachsplatten (aus dem gut sortierten Bastelladen oder Kerzengeschäft) und für geometrische Muster Pappe für die Schablone, Geodreieck und ein Messer oder Cutter. Die gewünschten Motive werden ausgeschnitten und einfach auf die Kerze gedrückt.

Das ist wirklich ein schönes Projekt für einen gemütlichen Nachmittag gerade mit Kindern! Vielleicht wäre das auch ein schönes Weihnachtsgeschenk von Euren Kindern für Oma und Opa!

Liebe Grüße Katharina


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Weihnachtskarten (Teil 1)

So, ich habe schon mal einen Schwung Weihnachtskarten gebastelt. Es ist doch jedes Jahr das gleiche: kurz vor knapp fällt mir ein, dass ich noch sooo vielen lieben Menschen eine Karte schreiben wollte, aber dann ist es fast schon zu spät! Dieses Jahr fange ich rechtzeitig damit an, denn einige meiner Karten müssen ziemlich lange Wege zurücklegen! Bei meiner morgendlichen Bastelstunde sind verschiedene Modelle entstanden…

Zuerst habe ich mir Material zusammen gesucht. Wenn ich ganz viel vor mir habe, fällt mir am meisten ein!

Das sind die ersten Exemplare, die zugegebener Weise teilweise noch nicht fertig sind, mir hat ein Kalligrafie Stift gefehlt, um Weihnachtswünsche vorne drauf zu schreiben (abgehakt – Stift besorgt!)


Ich mag den country style! Der Baumanhänger ist vom Flohmarkt, ich finde es immer schön, wenn man mit einer Weihnachtskarte noch was kleines geschenkt bekommt! Den Stern und die Schrift habe ich aus selbstklebender Folie in Holzoptik ausgeschnitten. Die rot/ weißen Tapes gibt es momentan bei IKEA.

Für die Kugel in 3D Optik klebt man einen Kreis aus festem Papier auf die Karte, zwei weitere legt man darauf und näht mit der Nähmaschine eine Naht durch die Mitte. Dann faltet man die Lagen ein wenig nach oben.

Die Vorlage auf der Karte rechts habe ich von graphicsfairy.blogspot.de, die ich mit Paillettenband umrandet habe. Der Karte links fehlt noch etwas, ich glaube ich schreibe noch was in Schönschrift drauf…

Das war erst das Warmlaufen für meine nächsten Karten, die ich Euch bald auch sehr gerne zeigen werde!

Liebe Grüße Katharina

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Ich war mal ein…

…Kleiderbügel! In den letzten Jahren habe ich meine Sammlung bunter Weihnachtsanhänger immer an Zweige in einer Vase gehängt, dieses Jahr war mir das wegen der Kinder zu riskant. Irgendwas hängendes wäre gut, dann kommen die beiden nicht so leicht ran. Ein Kranz musste her!

Ein Blick in meine bunte Weihnachtskiste

Also habe ich weiße Drahtkleiderbügel genommen (weil ich keinen richtig dicken Draht im Haus hatte, aber diese Variante ist ja auch die billigste), zuerst einen Ring geformt und dann drei lange Stäbe aus den restlichen zwei Bügeln geschnitten. Diese habe ich dann wie auf den Bildern zu sehen ist um den Ring gebogen und oben mit ganz feinem Draht zusammen gebunden. Falls noch ein paar Dellen von der ursprünglichen Bügelform drin sind, macht das gar nichts, der Kranz wird noch verziert, dann sieht man das nicht mehr!

Die Bänder in Rosa habe ich mit Heißkleber befestigt und eine kleine Girlande um den Ring gewickelt. Dann habe ich den Kranz an einem Haken aufgehängt und das dekorieren konnte losgehen!

Das Herz habe ich aus dünnem Draht geformt. Die Glasperlen sind mit ganz dünnem Draht am Herz befestigt

So, ab jetzt kann ich mich nicht mehr zurückhalten! Die Weihnachtsdekozeit ist hiermit offiziell eröffnet! Also legt los, Ihr wollt es doch auch!!!

Eure Katharina

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Dosen an der Wand

Ich muss gestehen, ich habe noch eine weitere Sammelleidenschaft: alte Blechdosen. Die meisten benutze ich auch wirklich, gerade für meine ganzen Nähsachen und Bastelmaterial. Im Schlafzimmer habe ich ein paar Dosen angesammelt, die einfach nur übereinander gestapelt auf dem Hocker standen, viel zu schade! Jetzt habe ich sie an die Wand gehängt als kleine Aufbewahrungen für Parfüm und Schmuck.

An die Dosen habe ich hinten mit doppelseitigem Klebeband Bilderaufhänger befestigt (das ist eher die dekorative Variante, wer die Dosen dauerhaft und stabil aufhängen will bohrt ein Loch in die Dose und befestigt sie mit einer Schraube und Unterlegscheibe)

Kleiner Tipp: auf dem Flohmarkt nach Dosen mit Scharnier am Deckel Ausschau halten, so kann man sie wie ein Schränkchen öffnen. Die linke Dose könnte Dank des Bügels sogar mit einem kleinen Schloss abgeschlossen werden, nicht gerade ein sicherer Hotelsafe aber für eine Kindersicherung reicht es (es sei denn, die Kinder sind so wohl erzogen wie meine und würden natürlich NIE an Mamas Sachen gehen 😉 )

Hier noch mal ein größerer Ausschnitt. Das Tellerregal stammt vom Flohmarkt und dient bei mir als Garderobe

Der gemütliche Blick vom Bett aus darf natürlich nicht fehlen!

Ich muss mich an dieser Stelle mal kurz für die teilweise schlechte Qualität der Bilder entschuldigen! Ich versuche schon, die Momente auszunutzen, in denen das Licht einigermaßen ok ist aber es ist einfach zu trübe draußen! Im Frühling überflute ich Euch dafür mit den herrlichsten hellen und bunten Fotos!

Denkt Euch den Sonnenschein dazu! Liebe Grüße Katharina

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Orangennudeln mit Weißkohl und Hähnchenbrust

Heute habe ich ein ganz lecker frisches Winterrezept für Euch! Ich koche wirklich sehr gerne mit saisonalem Gemüse, vor Kohl scheue ich mich immer ein wenig (außer als leckerer Weißkohlsalat), aber in diesem Rezept schmeckt er mir richtig gut!



So wird es gemacht (für
4):

Zwei Hähnchenbrustfilets in kleine Stücke schneiden und in einer Großen Pfanne anbraten und ein wenig Honig, Salz und Pfeffer darüber geben. Aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. (Das Gericht schmeckt aber auch vegetarisch oder vegan!)

Nicht vergessen zwischenzeitlich Bandnudeln zu kochen!

Einen halben kleinen Weißkohl und zwei mittelgroße Karotten in feine Streifen schneiden. Den Weißkohl in der Pfanne dünsten. Kurz bevor er weich ist die Karotten zugeben und mitdünsten. Mit ca. 80 ml Orangensaft auffüllen und mit Salz, Pfeffer etwas Kurkuma und evtl. einem wenig Gemüsebrühe abschmecken. 50 ml Sahne (oder als vegane Variante Kokosmilch) dazugeben. Das Hähnchenfleisch dazugeben und das ganze ca. 5 Minuten ganz leicht köcheln lassen.

Die Sauce mit den Nudeln auf Tellern mit Orangenfilets und gerösteten Pinienkernen anrichten.

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