Darauf erst mal ein Süppchen

Ich bin so glücklich, dass mein Blog inzwischen von so vielen von Euch gelesen wird! Seit neuestem darf ich mich sogar ganz offiziell Bastelwunder nennen, denn ich bin in DEM Verzeichnis für Kreativblogs aufgenommen worden! Danke nochmal dafür, liebe Julia! Falls Ihr gerne auf anderen DIY Blogs stöbern möchtet, schaut doch mal bei der Galerie der besten Bastel-Seiten im Netz vorbei!

Bastelblogs
Und für die Bastelpause gibt´s was Warmes für den Bauch! Ich kann gar nicht oft genug erwähnen, dass Suppen mein absolutes Lieblingsessen sind! Ich könnte mich ausschließlich von flüssiger Nahrung ernähren, was sicher auch damit zu tun hat, dass ich am liebsten mit Löffel esse.

Man braucht (für 2-3 Portionen):

  • 2 Lauchzwiebeln
  • 1/2 Zwiebel
  • ein Stück Ingwer (3-4 cm), fein gehackt
  • eine Mittelgroße Zucchini
  • eine Paprika
  • Saft einer Zitrone (oder Limette)
  • 1 Tomate
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 reife Mango
  • Salz, Pfeffer, mildes Currypulver, ein wenig Kurkuma
  • etwas Sesamöl
  • 400 ml Gemüsebrühe

Zwiebel, Lauchzwiebel und Ingwer in Sesamöl anbraten. Curry und Kurkuma zugeben. Übriges Gemüse grob würfeln und kurz mit braten. Die Gemüsebrühe aufgießen und alles 10 Minuten köcheln lassen. Das Fruchtfleisch der Mango vom Stein schneiden und zusammen mit der Kokosmilch zur Suppe geben. Kurz aufkochen und anschließend fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, zum Schluss Zironensaft zugeben.

Wir haben zur Suppe noch gebratene Garnelen gegessen, aber sie schmeckt vegan auch lecker. (Auf vegane Gerichte achte ich erst, seit meine Schwester Veganerin ist.)

Was sind denn Eure allerliebsten Suppenrezepte? Ich behaupte mal, dass ich von Avocadocremesuppe bis Zucchinisuppe schon ziemlich viel ausprobiert habe, aber ich lasse mich sehr gerne von neuen Ideen überraschen!

Liebe Grüße Katharina

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Weg mit den Schneeklamotten

Wenn man uns in den letzten Wochen besucht hat, hatte man immer das Gefühl, es wären schon ganz viele andere Leute da. So viele Jacken, Schuhe, Mützen, Schals – die konnten doch unmöglich nur uns gehören! Ich habe mir schon gar nicht mehr die Mühe gemacht, alles wegzuräumen, weil all die Sachen nicht mal einen festen Platz hatten. Aber jetzt wo der Schnee taut habe ich ein wenig aufgeräumt, hoffentlich nicht zu früh!

Die Körbe, die sonst immer im Flur rumstanden, hängen jetzt an der Wand…

Und ich habe den vormals goldenen Spiegel endlich Weiß lackiert!

Ich bin momentan schon wieder dermaßen im Lackierwahn, dass ich hiermit offiziell die 1. Weltlackierwoche einläute! Mädels, ran an die Pinsel und Rollen, schnappt Euch die Gegenstände, die Ihr schon sooooo lange verschönern wolltet!

Am Sonntag würde ich gerne Eure Ergebnisse sehen und natürlich hier zeigen!

Liebe Grüße, auf zum Baumarkt! Katharina

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Schlafzimmerblick

Eine kleine Suchfrage: fällt Euch an diesem Bild etwas auf?

Nein? Richtig, das ist ein ganz normales Bild von einem Bett mit Nachttisch – OHNE Babybay! Der Kleine Mann schläft jetzt tatsächlich nach 16 Monaten in seinem eigenen Zimmer! Ich habe sein Beistellbett mit gemischten Gefühlen abgebaut. Einerseits fängt ein neuer, spannender Abschnitt an, andererseits geht auch die Zeit zu Ende, in der er unser kleines Baby war!

Aber um es mal positiv zu sehen, habe ich mich gestern des Schlafzimmers angenommen! (Und natürlich kommt der Kleine immer noch morgens ab 6 Uhr zum kuscheln zu uns :)).

Ich überlege schon die ganze Zeit, ob ich unser Schlafzimmer neu gestalten soll. Ich habe mich (fast) an der Wandfarbe und der Tapete satt gesehen, also sammel ich mal ein paar Ideen und suche nach einer neuen Tapete…

Ich scheue mich allerdings noch vor dem großen Aufwand, weil für so was ja immer keine Zeit ist. Habt Ihr auch größere Umräum- oder Renovierungsprojekte für dieses Jahr vor? Vielleicht können wir uns ja gegenseitig ein wenig motivieren!

Liebe Grüße Katharina

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Sonntagskuchen

Heute bin ich wirklich in Kaffeekränzchenstimmung! Ein wenig plaudern, leckeren Kuchen essen, dazu ein Kaffeechen und sich freuen, dass man drinnen im Warmen sitzt während es draußen saukalt ist!

Bevor ich Euch das Rezept für Blaubeer-Zitronencreme-Kuchen verrate, möchte ich Euch noch kurz mein Eiswindlicht zeigen, schließlich kann ich es heute vermutlich zum letzten Mal anzünden (nächste Woche soll es ja wärmer werden).

Ich habe in einen großen Eimer Wasser und ein paar Blüten gefüllt, einen kleinen Eimer rein gestellt und mit einem Nudelholz beschwert (ich hatte nichts anderes). Es hat mehrere Tage gedauert, bis es gefroren war, aber dann ließ es sich mit ein wenig warmen Wasser super gut rausnehmen.

So, jetzt kommt aber das Rezept für den super leckeren Kuchen!

Blaubeer-Zitronencreme-Kuchen

Man braucht:

Für den Boden:

  • 130 g Butter
  • 50 g Puderzucker
  • eine Prise Salz
  • abgeriebene Schale von 1 Zitrone
  • 2 Eigelbe
  • 150 g Mehl
  • 50 g Kokosraspel
  • 6 EL Milch

Für die Zitronencreme:

  • 75 g Speisestärke
  • 5 Eigelbe (nicht gerade wenig, ich weiß)
  • 150 ml Sahne
  • 200 g Zucker
  • eine Prise Salz
  • Saft von 2 Ztironen
  • abgeriebene Schale von 1 Zitrone
  • 20 g Butter

Für den Belag:

  • 1 Schale Blaubeeren (oder Brombeeren)

So wird´s gemacht:

Boden:

Butter, Puderzucker, Salz und Zitronenschale in der Küchenmaschine cremig rühren. Eigelb nach und nach zugeben, anschließend Mehl, Kokosraspel und Milch langsam zugeben. Den Boden in eine Springform füllen und 15-20 Minuten bei 170 Grad im Ofen backen. Anschließend auskühlen lassen.

Zitronencreme:

Stärke, Eigelb und 250 ml Wasser mit einem Schneebesen glatt rühren. In einem Topf Sahne, Zucker und Salz aufkochen. Eigelbmischung mit der Hälfte der heißen Sahne verrühren und zurück in den Topf geben. Bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren aufkochen und 1 Minute unter rühren weiterkochen. Vom Herd nehmen und Zitronensaft, Zitronenschale und Butter mit dem Schneebesen kräftig unterrühren. Die Creme lauwarm abkühlen lassen, auf dem Boden verteilen und die Beeren darauf legen (leicht eindrücken).

Ich werde jetzt erst mal ein paar Leute zum sonntäglichen Kaffeetrinken einladen, denn wir haben noch Macarons ohne Ende gebacken (ja, ich bin mit dem Thema noch nicht durch!). Aber was soll man denn sonst aus dem ganzen übrigen Eiweiß machen?

Euch allen einen wundervollen Wintersonntag, vielleicht der letzte für diesen Winter! Und alle: „Winter ade…“ (träller)

Liebe Grüße Katharina

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Wolfsbarsch unter der Mandelkruste an Broccolisahne

Na da habe ich mir aber mal einen gut klingenden Namen für das Essen ausgedacht! Schmeckt mindestens so gut, wie es klingt, dabei ist es aus einer Improvisation heraus entstanden. Aber das sind ja meistens die besten Gerichte!

Im Moment kommt bei mir an fast jedes Essen Orange, das gibt dem Ganzen immer noch eine frische Note! Außerdem esse ich Obst überhaupt nicht gerne roh, deshalb wandert öfter mal was ins Essen…

Man braucht (für 4 Portionen):

  • 4 Wolfsbarschfilets
  • einen mittelgroßen Broccoli
  • Saft einer großen Orange oder 50 ml fertiger Orangensaft
  • 1 Becher Sahne
  • 3 EL gehackte Mandeln
  • 2 EL Semmelbrösel
  • 6 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Knoblauchzehe
  • Rosmarin, Thymian, etwas Petersilie, getrocknet oder frisch gehackt (insgesamt 1 großer EL)

Die Fischfilets (muss ja nicht unbedingt Wolfsbarsch sein) abbrausen, trocken tupfen und in eine Auflaufform setzen. Für die Mandelkruste die Mandeln, Semmelbrösel, Öl, den klein gehackten Knoblauch und die Kräuter mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf dem Fisch verteilen und bei 190 Grad ca. 25 Minuten backen.

In der Zwischenzeit den Broccoli in Röschen schneiden und im Topf garen (und Nudeln oder eine andere Beilage kochen!) Die Sahne mit 50 ml Wasser, dem Orangensaft, Salz, Pfeffer und evtl. etwas Gemüsebrühe mischen. Nach dem Abschütten des Broccolis in den Topf geben und erwärmen. Eventuell mit etwas Speisestärke andicken.

Viel Spaß beim Nachkochen! Liebe Grüße Katharina

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Frisches aus der Küche

Im Sommer lackiere ich eigentlich jede Woche was. Ich liebe vorher/ nachher Projekte, weil es sich so toll anfühlt, etwas neu zu gestalten und hinterher das Ergebnis in den Händen zu halten! Gestern hat es mir richtig in den Fingern gekribbelt und da ist mir das kleine Schränkchen eingefallen, das noch im Schuppen rumlag!

Das Teil habe ich aus dem Holzcontainer auf dem Recyclinghof gefischt!

So sah es in der Küche vorher aus – das kleine Körbchen an der Wand quoll über vor lauter Zetteln und Kleinteilen!

Fertig! Außen habe ich weißen Lack gestrichen, die Fächer sind Türkis und Limegrün (sieht auf dem Foto Gelb aus, ist aber in Echt noch frischer). Die Schublade hat einen neuen Porzellanknauf bekommen.

An die Seite habe ich einen Block und einen Stift gehängt, damit der Einkaufszettel nicht in der Schublade verschwindet…

Jetzt sieht die Küche wieder richtig frisch und aufgeräumt aus – zumindest diese Seite! Auf die andere Seite habe ich alles gestellt, um das Foto machen zu können (ja, ja, ich räum ja schon auf).

Ich möchte Euch heute noch ein Foto zeigen, dass die Gewinnerin des Giveaways Anja gemacht hat! Ich freue mich, dass die Vase ein so tolles Plätzchen gefunden hat! Danke Anja, dass ich das Foto hier zeigen darf!

Ich wünsche Euch einen schönen Start ins Wochenende!

Liebe Grüße Katharina

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Reh unter Glas

Am Wochenende war endlich mal wieder ein Hallenflohmarkt, die sind zwar meistens nicht so gut wie die Flohmärkte draußen aber im Winter nimmt man ja was man kriegen kann! Ich habe heute ein wenig umdekoriert, was aber momentan gar nicht so leicht ist! Wenn ich raus schaue, stecke ich noch mitten im Winter, aber alles in mir schreit nach Frühling!

Um das Reh aus Teakholz bin ich mehrmals rumgeschlichen, bis ich es einfach haben musste! Ich finde es so niedlich, dass es einen Platz unter Glas verdient hat!

Das Kupfertablett habe ich von meiner Freundin geschenkt bekommen, es gehört zu einem türkischen Mokkaset mit kleinen Bechern. Die Kombination aus Kupfer und Pastellrosa mag ich gerade richtig gerne…

So, jetzt muss ich mich aber wieder an mein Bastelprojekt setzen, ich bin mal wieder mit Pinsel und Lack zu Gange – das Ergebnis seht Ihr dann (hoffentlich) morgen!

Liebe Grüße Katharina

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Trends von der imm cologne 2013 (Teil 2)

Heute möchte ich Euch einen weiteren Trend von der Möbelmesse vorstellen: Pfanzen! Die gute alte Zimmerpflanze erlebt ein Comeback, aber nicht als oller Benjamini im Terracottatopf!

Mal wachsen die Pflanzen aus der Wand…

…mal hängen sie in riesigen Blumenampeln von der Decke oder dienen schicken Übertöpfen als Frisur

Am Stand von Vitra wurde am meisten mit Pflanzen dekoriert – hier wurde eine kleine Oase im Wohnzimmer geschaffen! Allerdings hätte ich bei Vitra wenigstens Übertöpfe für die Palmen erwartet…

Topfpflanzen statt Schnittblumen: sehr praktisch weil länger haltbar und in ausgefallenen Übertöpfen wirklich sehenswert!

Übertöpfe zeigen Gesicht! Einfach zu putzig, deshalb hab ich gleich mal recherchiert: die Töpfe gibt es bei meyerlavigne.dk (nicht ganz billig – ab 60 Euro/ Stück)

Ich war nie ein großer Freund von Zimmerpflanzen, bei uns zu Hause gibt es praktisch keine. Das wird sich aber sicher ändern! Ich werde bald mal ein wenig mit Pflanzen in hübschen Gefäßen ausprobieren – die Ergebnisse werde ich Euch natürlich zeigen!

Liebe Grüße Katharina

 

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Kampf dem Chaos

Heute war das Zimmer meiner Tochter fällig! Augenzeugen berichteten von Zuständen ähnlich denen nach Erdbeben, Kleinteile auf dem Fußboden machten die Begehung zu einem waghalsigen Unterfangen! Doch als Mutter trotzt man jeglicher Gefahr, um der Unordnung Herr zu werden!

Der neue Spiegel wurde endlich aufgehängt (sonst wäre es sicher meine Schuld gewesen, wenn die Tänzerinnen-Karriere meiner Tochter schon im zarten Alter von 4 Jahren zu Ende gewesen wäre).

Den Schreibtisch habe ich von unendlich vielen Zetteln und Schnipseln befreit – unglaublich, wie geschäftig Kinder Sachen zerschneiden und neu zusammenkleben können!

Über den Schreibtisch habe ich einen Setzkasten gehängt, den ich außen mit weißer und innen mit oranger Farbe angemalt habe. Endlich haben die vielen Kleinigkeiten einen Platz!

Das Bett habe ich in eine gemütliche Schlafkoje für kleine Prinzessinnen verwandelt.

Zum Schluss noch den Klamottenladen aufgeräumt, weil er eher einem Altkleidercontainer als einer edlen Boutique glich!

Das war der erste Streich eines vorfrühlingshaften Putzwahns, der sich in den nächsten Wochen hoffentlich über das gesamte Haus erstrecken wird! Und wenn dann tatsächlich die Sonne wieder raus kommt, muss ich nicht mehr putzen, sondern kann die ersten Sonnenstrahlen auch genießen (was für ein kühner Plan!)

Liebe Grüße Katharina

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Trends von der imm cologne 2013 (Teil 1)

Ich bin wieder aus Köln zurück und habe eine ganze Menge Eindrücke und Ideen mitgebracht! So eine Messe ist ja immer auch ganz schön anstrengend, ich bin zwischendurch mit meiner Freundin Julia völlig reizüberflutet auf einer Wiese mit riesigen Fatboy Sitzsäcken gestrandet. Zum Glück habe ich viele Fotos gemacht und konnte gestern in Ruhe alles anschauen und für mich sortieren. In den nächsten Tagen würde ich Euch gerne die Trends von der Messe vorstellen!

Den Anfang macht der mir natürlich liebste Trend: Möbel im Vintage Style!

Entdeckt habe ich dieses niedliche Sofa im 50er Jahre Stil am Stand der Dänischen Firma Scandinavian Design.

Noch ein wunderschönes kleines Sofa mit Beistelltischen im 50er Jahre Stil. Die Kissen sind von Ferm living.

Aber auch an den anderen Ständen habe ich immer wieder Möbel im Stil der 50er und 60er Jahre entdeckt!

Mir ist aufgefallen, dass auf Deko weitgehend verzichtet wurde. Hier wurde vintage Deko in Cloches in Kontrast zu den modernen Möbeln gesetzt, was sehr spannend aussah!

Das gute alte String Regal präsentierte sich in einer kleinen Werkstatt!

So, was können wir uns jetzt von der Möbelmesse für uns ableiten?

  1. Die Investition in ein 50er oder 60er Jahre Möbelstück (vor allem aus Teakholz) lohnt immer!
  2. Flohmarktfunde passen zu Möbeln in jeder Preisklasse!
  3. Bei all den modernen Oberflächen für Möbel, die ich auf der imm gesehen habe (von Hochglanz bis mattem Glas in allen Faben) – Die Optik von echtem, natürlichen Holz sieht am edelsten aus!

Das war Teil 1 meiner kleinen Wanderung über die Möbelmesse, ich hoffe für Euch war die Eine oder Andere Inspiration dabei!

Liebe Grüße Katharina

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Kichererbsencurry

Hier kommt das versprochene Curryrezept mit der selbst gemachten Garam Masala Mischung! Momentan esse ich wieder richtig gerne scharf, vielleicht weil es so herrlich von innen heraus wärmt und irgendwie auch den Kopf frei macht! Wem es zu scharf sein sollte, kann zum Schluss einfach ein kleines Schälchen Naturjoghurt neben seinen Teller stellen und immer wieder ein wenig auf den Löffel geben.

Man braucht (für 2-3 Portionen):

  • 1 große Dose Kichererbsen, abgeropft
  • 2 mittelgroße Kartoffeln
  • 1 Schale Datteltomaten oder 2-3 mittelgroße Tomaten
  • 1 große Zwiebel
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 2 TL Garam Masala
  • Öl zum Braten
  • Salz

Die Zwiebel und den Knoblauch hacken, die Kartoffeln grob würfeln und alles zusammen in Öl anbraten. Garam Masala hinzugeben und kurz mitrösten. Mit 400 ml Wasser auffüllen, gewürfelte Tomaten und Kicherbesen zugeben. Alles 15-20 Minuten köcheln lassen und zum Schluss mit etwas Salz abschmecken. Man kann Reis dazu essen, aber es macht auch so richtig gut satt!

Noch ein wenig bunte Deko und fertig ist das Gute-Laune-Winter-Essen!

Ich wünsche Euch allen noch ein wunderschönes Wochenende! Katharina

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Im Wintergarten

Endlich hat es geschneit! Dann kann es von mir aus auch noch ein wenig Winter bleiben, das viele Weiß ist nämlich fast genauso gemütsaufhellend wie ein paar Sonnenstrahlen! Ich war bei meinen Eltern zu Besuch und habe ein paar Fotos vom Garten gemacht, weil es bei Ihnen immer ganz viele kleine Eckchen zu entdecken gibt! Nur das Hauseichhörnchen hat sich nicht blicken lassen, dabei wollte ich doch so gerne ein Foto vom Eichhörnchen im Schnee (gut, dafür hätte ich mich vielleicht etwas geschickter auf die Lauer legen müssen – Tierfotografin ist wohl kein Job für mich).

Meine Eltern haben ein faible für Deko und Möbel im Shabby Chic – sehr praktisch, weil die Metallmöbel auch im Winter draußen bleiben können und nur noch besser aussehen, wenn sie verrostet sind!

Und was gibt es Schöneres, als nach getaner Arbeit in der Kälte ein Tässchen heißen, selbst gekelterten Apfelwein zu schlürfen?

So wird´s gemacht:

Einen Liter Apfelwein zusammen mit 3 Sternanis, 2 Zimtstangen, 5 Nelken und 2 EL Zucker erhitzen (nicht kochen) und 15 Minuten im Topf ziehen lassen. Anschließend mit einer Tasse Apfelwein auf die Couch kuscheln, in Gartenmagazinen blättern und Pläne für den Frühling schmieden!

Also anziehen und raus in die Kälte, dann habt Ihr Euch hinterher auch ein schönes Tässchen verdient (ist ja schließlich fast Wochenende!).

Liebe Grüße Katharina

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