Grüntee-Eis

Wie toll, dass bei uns endlich mal die Sonne schien, das hat so gut getan! Weil ich so viel nachzuholen hatte, habe ich heute alles auf einmal gemacht: Einen Kaffee im Garten getrunken, offene Schuhe angezogen, die fast verstaubte Sonnenbrille rausgekramt, mal kurz durch die Stadt flaniert und dann musste natürlich noch ein Eis her! Also habe ich mir die Eismaschine meiner Mutter ausgeliehen und leckeres Matcha Eis gemacht!

Man braucht (für 500 ml Eis):

  • 250 ml Milch
  • 250 ml Sahne
  • 80 g Zucker
  • eine Prise Salz
  • 1-1,5 TL Matchapulver (japanisches Grünteepulver, nicht ganz billig aber sehr ergiebig und lecker!)

Die Milch leicht erwärmen und den Zucker solange einrühren, bis er sich aufgelöst hat. Die restlichen Zutaten einrühren und alles ca. 50 Min. in der Eismaschine gefrieren lassen. Wer keine Eismaschine hat, kann das Eis auch in den Gefrierschrank stellen und alle 15 Minuten umrühren, bis es gefroren ist. (Da hat man dann auch schon die nötigen Kalorien abtrainiert und kann sich anschließend ein Eis genehmigen ;))

Das Eis ist sooo lecker! Matcha und Milch passen einfach super zusammen, Ihr müsst auch mal etwas Matcha in Milch rühren und mit Eiswürfeln trinken – eine echte Alternative zu Eiskaffee!

Unglaublich was so ein paar Sonnenstrahlen ausmachen! Habt Ihr auch so gute Laune heute? Also mein Akku ist wieder für ein paar Tage aufgefüllt, sodass es mir hoffentlich nichts ausmacht, dass es wieder schlechter werden soll.

Bis bald! Eure Katharina

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Wie einfach!

Vielen Dank für Eure lieben Kommentare zu meinem letzten Post, ich habe gestern wie ihr es mir gesagt habt brav eine kleine Pause gemacht und ein wenig dekoriert.

Das Tellerboard hat mir meine Mutter vom Flohmarkt mitgebracht (für 2 Euro, und das in München!). Ich habe den kleinen Tisch wieder in die Ecke gestellt, weil irgendwo ja bald unser Weihnachtsbaum drauf muss! Ach stimmt ja, es ist ja noch gar nicht Herbst! Aber warum sitze ich dann gerade mit einer Tasse Tee und einer Wolldecke auf der Couch? Moment, ich gebe Euch einen Hinweis:

Weil der Sommer dieses Jahr zum k….. ist!

Heute hatte der Briefkasten eine schöne Überraschung für mich! Ich habe ein Gratisexemplar der Zeitschrift „Wie einfach“ geschickt bekommen! Kannte ich gar nicht, kennt Ihr das? Das Magazin ist richtig schön gemacht mit tollen Ideen! Wie ich beim blättern entdeckte, habe ich auch eine Idee dazu beigesteuert:

Ich hatte ganz vergessen, dass man mich vor Wochen gefragt hatte, ob man das Foto unseres Gästebads abdrucken darf! Ich habe mich richtig darüber gefreut und nach dem Magazin werde ich jetzt öfter Ausschau halten. So Ihr lieben, ich schaue jetzt mal mit einem Auge Fußball und wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Bis bald Katharina

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Zwischenstand

Hallo Ihr Lieben, ich wollte mich nur mal kurz melden, weil es ruhig hier geworden ist! Alles klar bei Euch? Gibt´s was Neues? Ich sitze momentan Tag und Nacht im Atelier und arbeite.

Mit tonnenweise Schokolade arbeiten meine Schwester – die ich Euch bald mal persönlich vorstellen muss! – und ich am Shop, der

Tadaaa

Anfang Juni eröffnen wird! Endlich! Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es so viel Arbeit ist! Aber wenn ich nicht immer so naiv an alles rangehen würde, würde ich meinen Hintern glaube ich gar nicht hochkriegen! Also ruhig mal denken: „das ist schnell gemacht“, zwischendrin fluchen, es aber dann doch durchziehen, weil man ja schon angefangen hat. Mit der Taktik fahre ich eigentlich immer ganz gut!

Ich knipse momentan so viele Fotos, dass es sämtlichen Speicherplatz auf meinem Rechner sprengt! Hier seht ihr mich mal in action (hätte ich gewusst, dass ich Euch das Foto zeige, hätte ich mir auch mal die Haare gemacht).

Das tolle Bild, ich nenne es mal „Dreiecke auf Neon“ hat mir mein lieber kleiner Freund Joshua gemalt! Der Junge hat echt Sinn für Trends – topaktuelle grafische Muster auf DER Farbe des Sommers – wow!

Ich konnte meine Finger nicht von der Hortensie dem Schneeballstrauch (ich Anfänger!) vor meinem Fenster lassen, nachdem ich ihn sooo lange angeschaut hatte, wollte ich unbedingt ein Zweiglein für meinen Tisch.

So, ich muss jetzt weiter machen, aber ich habe mich richtig darauf gefreut, mal was schönes zu machen und Euch zu schreiben!

Liebe Grüße! Katharina

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Feier den Tag – Linguine mit Spargel

Was hatten wir heute für einen gemütlichen Tag mit der Familie! Wir haben uns zum Mittagessen getroffen und gequatscht, anschließend habe ich einen ordentlichen Mittagsschlaf gemacht (zwei Stunden, das kann man fast schon nicht mehr Mittagsschlaf nennen!) und wir haben den restlichen Tag verbummelt.

Die Blumen hat mal wieder meine Tochter gepflückt. Seit ich mich bei ihrem ersten für mich gepflückten Strauß überschwänglich gefreut habe, bekomme ich jeden Tag einen – zum Leidwesen der Blumen in unserem Garten! Aber ich schmelze einfach dahin, wenn sie freudestrahlend mit den Blümchen zu mir kommt (wie gut, dass ich auf einem Stück Rasen eine ganze Dose Blumenwiese ausgesät habe – da kann sie sich bald nach Herzenslust bedienen!).

Und das gab´s zu essen: Linguine mit Spargel und Kräuterpesto (vegan)! Sehr lecker, deshalb hier das schnelle Rezept!

Man braucht (für 5 hungrige Erwachsene und zwei Kinder, von denen die jeweils erste Schüssel auf dem Boden verteilt wird):

  • 1 kg Linguine
  • 1 kg Spargel
  • je einige Stängel Zitronenmelisse, Thymian und Schnittlauch, gehackt (sollte gehackt eine gute Hand voll ergeben)
  • abgeriebene Schale von zwei Bio Zitronen und etwas von deren Saft
  • eine Hand voll gerösteter Sonnenblumenkerne
  • ca. 100 ml Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Den Spargel schälen und in Stücke schneiden. In etwas Olivenöl mit ein wenig Salz und Zucker anbraten, dann bei geschlossenem Deckel ca. 12 Minuten garen. Die Kräuter mit dem Öl, dem Zitronensaft und der Schale vermengen, die Sonnenblumenkerne hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken (es kann ruhig etwas kräftiger gewürzt sein, das verliert sich später auf den Nudeln). Die Linguine nach Packungsanweisung kochen, abgießen und im Topf mit dem Kräuteröl vermengen. Anrichten und zum Schluss den Spargel über die Nudeln geben.

Der nicht vegane Teil von uns hat sich noch Parmesan darüber gerieben, ich habe es so gegessen uns fand es super lecker und frisch!

Aber nicht nur die Kleinen beschenken mich mit Blumen: den vielleicht letzten Flieder dieses Jahr hat mir mein Mann mitgebracht! Ich musste nochmal richtig tief einatmen, weil ich diesen wunderbaren Geruch bestimmt vermissen werde (zum Glück gibt es bald Lavendel, das tröstet ein wenig).

Und was habt Ihr heute gemacht? Im Garten gewerkelt oder gefaulenzt? Oder einen Ausflug gemacht? Ich habe jetzt wieder Kraft für die restliche Woche und freue mich einmal mehr, dass ich in Bayern wohne (wenn auch am letzten Zipfel) und nächste Woche schon wieder einen Tag frei habe! Yippieh!

Einen guten Start in die kurze Woche – und denkt dran: morgen ist DIENSTAG (nicht, dass Ihr wie ich total auf Montag seid und das Kind vor der Turnhalle absetzen wollt!)

Liebe Grüße Katharina

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Blumentopfbasteleien

Im Frühling kaufe ich immer wahnsinnig viele blühende Pflanzen, die ich auf der Treppe oder auf dem Balkon dekoriere. Wenn sie verblüht sind, wandern sie in die Beete im Garten. So haben sich bei mir im Laufe der Zeit eine ganze Menge kleiner Blumentöpfe angesammelt. Heute zeige ich Euch, was ich alles daraus gemacht habe!

Die grauen Terrakottatöpfe habe ich mit Tafelfarbe angemalt…

Ich habe die Namen der Kräuter darauf geschrieben, aber man könnte auch mit einem Griffel ein leckeres Rezept mit dem im Topf befindlichen Kraut darauf schreiben.

Das Klangspiel habe ich mit meinen Kindern gebaut. Inspiriert hat mich ein wahnsinnig tolles Kindertheaterstück, in dem auf solchen Töpfen musiziert wurde. Der Klang ist ganz weich und gar nicht schrill, da können die Kinder gerne länger drauf rumhauen…

Die Anleitung  für die Blumenampel habe ich die Tage hier gesehen und wollte unbedingt ausprobieren, ob es wirklich so leicht ist, wie es aussieht!

Ich hatte leider keine dickere Kordel, aber dafür ist sie neongelb (das sieht in echt viel toller aus). Und tatsächlich: die Blumenampel ist in 5 Minuten fertig!

Genießt Ihr das lange Wochenende? Wir waren mit den Kindern im Wildpark und Eis essen und abends sitzen wir brav auf der Couch und arbeiten – also von allem ein bisschen! Morgen kommt die Familie zum essen und dann hängen wir mal ganz faul rum (so gut das mit einem 20 Monate alten, unzähmbaren kleinen Jungen geht).

Ich wünsche Euch noch eine schöne Zeit! Alles Liebe Katharina

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Vitamine und Naschen

Ja, ja, den Slogan habe ich von der Bonbonfirma geklaut, aber das beschreibt meinen Sweet Table mit jeder Menge Vitamin C am besten. Ich wollte für meine Lieben mal wieder was Leckeres vorbereiten, aber das ist bei uns gar nicht so einfach!

Mein Sohn ist gegen Ei allergisch, weswegen er bei Familienfeiern eigentlich nie Kuchen essen kann. Das gleiche gilt für meine Schwester, die Veganerin ist. An sich würde das ja super zusammen passen, aber während meine Schwester beim backen auf Sojaprodukte zurückgreift, darf mein Sohn Soja ebenfalls nicht essen. Das schränkt die Auswahl der Rezepte schon erheblich ein! Deshalb wollte ich mal allen eine Freude machen und habe kleine tarte au citrons gebacken mit veganem Lemon Curd und dazu selbstgemachte Zitronenlimo! Aber alles schön der Reihe nach…

Lemon Curd (vegan)

Eigentlich kommen in Lemon Curd ja ordentlich Eier rein, aber die vegane Variante schmeckt auch richtig gut (also ich habe die Eier nicht vermisst)!

Man braucht (für 2-3 Einmachgläser):

  • 450 ml Zitronensaft
  • 600 g Zucker
  • abgeriebene Schale einer Bio Zitrone
  • 75 g Margarine (rein pflanzlich)
  • 150 ml Kokosmilch
  • ca. 10 TL Speisestärke

Den Zitronensaft mit Zucker, Zitronenschale, Margarine und Kokosmilch aufkochen. Die Stärke mit etwas Wasser anrühren und langsam in die kochende Flüssigkeit gießen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Creme sollte eine dickflüssige, puddingartige Konsistenz haben.

Tarte au Citron – vegane Zitronentarte

Man braucht (für 7 kleine und 2 mittlere wie auf dem Bild – tolle Angabe, was?):

200 g Mehl
100 g Margarine (rein pflanzlich)
1 Prise Salz
60 ml Wasser

Aus allen Zutaten einen Mürbeteig kneten und diesen am besten über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Für die kleinen Tartes habe ich in Ermangelung einer Tarteform Soufléeförmchen umgedreht auf den ausgerollten Teig gelegt, mit dem Messer drum herum geschnitten und den Boden der Form mit dem Teig ausgekleidet. Den Boden mit der Gabel einstechen und für 10 Minuten im Ofen bei 180 Grad backen.

Die Förmchen aus dem Ofen nehmen und den Teig erkalten lassen. Dann den Boden mit Lemon Curd bedecken und für weitere 20 Minuten bei 110 Grad im Ofen backen. (Warum ich die sonst übliche Baiserhaube weggelassen habe, erklärt sich bei dem veganen Rezept ja von selbst ;)).

Zitronenlimonade

Man braucht (für etwas mehr als 1 Liter):

  • Saft von 4 Zitronen
  • 40 g Fruchtzucker (etwas besser für mein Gewissen wegen der Kinder)
  • 100 ml heißes Wasser
  • 1 Liter Mineralwasser mit Kohlensäure

Den Fruchtzucker im heißen Wasser auflösen, dann den Zitronensaft dazugeben. Mit Mineralwasser auffüllen und auf Wunsch mit Eiswürfeln servieren.

Und nun das Urteil der Fachjury: Meine Tochter fand die Tarte lecker und die Limo auch, mein Sohn hat bei der Limo die Augen verdreht (was auch immer das heißen mag) und den Lemon Curd aus der Tarte geschleckt. Meine Schwester hat irgendwas von Diät geredetet und sich das vegane-Extrawurst-Kuchenerlebnis-nur-für-sie entgehen lassen. Dafür hat sie ein Glas Lemon Curd für magere Zeiten mitgenommen.

Mein Fazit: Ich bin absolut auf den sweet table Trichter gekommen und WILL UNBEDINGT mal sowas in richtig, richtig toll machen! Ich warte also geduldig auf Neuigkeiten aus meinem Umfeld, die mir den passenden Anlass geben (Schwangerschaft, Hochzeit, Kindergeburtstag oder meinetwegen auch nur ein wirklich freier Sonntag!)

Alles Liebe! Katharina

(Nur noch eine Anmerkung in Klammern: Die Fotos sind teilweise Produktfotos für meinen Shop, also falls er denn, so Gott will, Anfang Juni online gehen wird, wundert Euch nicht, wenn Euch einiges bekannt vorkommen sollte).

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Mein neues Atelier

Am Wochenende habe ich endlich mein Atelier bezogen, das ich mir nach dem Auszug der Agentur meines Mannes unter den Nagel gerissen habe! Nachdem ich gefühlte 500 Mal mit vollbepackten Ikeatüten und Kisten von der Galerie (also ganz oben) in die Agentur (ganz unten und noch dazu nebenan) marschiert bin, ist meine neue Wirkungsstätte zumindest im vorderen Teil fertig (und meine Sommerfigur gerettet!)

Die Vitrine für meine Stoffe habe ich neu gekauft, weil ich viel kreativer bin, wenn ich die Sachen vor Augen habe, mit denen ich arbeite! Den Rest habe ich mir im Haus zusammen gesucht…

Das 60er Jahre Sideboard hatten wir für die Agentur gekauft, aber leider, leider passt es nicht zum Stil der neuen Büroräume und jetzt muss ich es behalten *seufz* 😛

Die Korbschaukel hing früher mal bei unserer Tochter im Zimmer, endlich hat sie wieder einen Platz! Ich freue mich schon auf die vielen Kaffeepausen, die ich in ihr verbringen werde und dabei raus in den Garten schaue (to do: Kaffeemaschine besorgen!)

Ich zeige Euch heute nur Bilder vom Raum, denn an den Details arbeite ich noch! Ich brauche ein Memoboard, ein Stifteablageding, ein kleines Bücherregal  und, und, und… (das will alles erst noch gebastelt werden!)

Als nächstes kommt der mittlere Teil meines Ateliers dran: Es gibt dann eine Teeküche mit Theke und einen weiteren Arbeitsplatz. Denn vielleicht basteln wir hier ja bald alle zusammen?! DIY- und Bloggerworkshops mit leckerem Essen und lieben Menschen, wäre das nicht wundervoll?

Ich träum´ dann mal weiter! Liebe Grüße Katharina

 

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Die gute alte Zeit

Wisst Ihr, warum ich meine vintage Geschirrsammlung so gerne mag? Die vielen Einzelstücke lassen mich immer an eine Zeit denken, in der man an Feiertagen das gute Geschirr aus dem Schrank geholt und die Tischecke gebügelt hat. Nicht, dass ich das heute nie tun würde, aber mit dem ollen Ikea Geschirr ist es irgendwie was anderes!

Ich finde es ist überhaupt kein Problem, Einzelstücke miteinander zu kombinieren, solange man entweder einer Epoche, einer Farbkombi oder einem Dekor (z.B. Blumen) treu bleibt.

Was macht man, wenn am Feiertag Besuch kommt, aber man keine Zeit mehr hat, zu backen? Ich habe einen fertigen Zitronenkuchen zerbröselt und in kleine Gläser gefüllt, gefrorene Waldbeeren aufgetaut und püriert darüber gegeben und geschlagene Sahne oben drauf. Obenauf sitzt ein kleines Baiser wie ein Krönchen.

Passend zu meinem kleinen Ausflug in die Vergangenheit zeige ich Euch noch ein Foto von meinem gestrigen Outfit!

Für die Hochzeit meiner Freundin habe ich mich im 40er Jahre Look gestylt (und stylen lassen)! Wenn ich ein wenig mehr Talent im frisieren hätte, würde ich bestimmt ganz oft so rumlaufen!

Träumt Ihr auch manchmal davon, in einer anderen Zeit zu leben?

Liebe Grüße Katharina

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Ein klitzekleiner Gartenpost

Hallo Ihr Lieben,

ich habe heute den ganzen Tag im Garten gewerkelt und liege jetzt total platt auf der Couch! Das schlimme ist, dass man in unserem Garten jeden Tag mehrere Eimer Unkraut rausreißen kann und am nächsten Tag sprießt es schon wieder überall!

In unserem Sandsteinbeet wachsen die Kräuter mit dem Bux um die Wette!

Unsere Rhododendren sind aus dem Winterquartier im Gewölbekeller zurück auf das Holzdeck gezogen…

Die Hochbeete sind mit Kartoffeln, Kohlrabi, Zucchini, Fenchel, Gurke, Pflücksalat, Rucola und Radieschen bepflanzt worden. Den Boden habe ich heute umgegraben, am Wochenende kommt ein Anhäger voll feinem Kies darauf. Die Wand streiche ich, wenn ich mal überhaupt nichts besseres zu tun haben sollte, was sicher bald nie der Fall sein wird!

Die andere Hälfte des Gartens zeige ich Euch, wenn wir endlich einen Sichtschutzzaun zum verwahrlosten Nachbargrundstück gesetzt haben! Unglaublich, dass man im Garten immer was zu tun hat, oder?

Ich wünsche Euch eine wundervolle Woche mit noch einem Feiertag – langsam gewöhne ich mich an einen freien Tag pro Woche, und Ihr?

Liebe Grüße Katharina

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Spargelsuppe mit weißer Schokolade

Ich LIEBE Spargel! Während der Spargelzeit könnte ich mich wirklich von nichts anderem ernähren! Immer wieder probiere ich neue Rezepte aus, aber meine Spargelsuppe bleibt unverändert, denn ich finde sie perfekt, so wie ist. Das Geheimnis liegt in der weißen Schokolade, von der die eine Hälfte während des Kochens gefuttert und die andere zum Schluss in die heiße Suppe gerührt wird – ein absoluter Gaumenschmaus!

Man braucht:

  • Schale und Abschnitte von 1 Kg Spargel
  • 1 Prise Zucker und Salz
  • 5 Stangen Spargel
  • 1/2 Tafel weiße Schokolade
  • 3 EL Mehl
  • 40 g Butter
  • 3 EL Sahne

So wird´s gemacht:

Die Schale und Enden in 2 L Wasser mit Zucker und Salz 20 Minuten auskochen. Die Stangen Spargel zugeben und nochmals für 15 Minuten mitkochen. Anschließend die Suppe absieben, den Spargel klein schneiden und beiseite stellen. In einem Topf die Butter schmelzen, das Mehl zugeben und die Spargelbrühe mit dem Schneebesen einrühren. Die Schokolade in Stücke brechen und in die Suppe rühren- Mit Salz abschmecken und die Sahne zugeben. Mit dem Spargel anrichten.

Falls Ihr Euren Liebsten oder Eurer Mama zum Muttertag was Gutes tun wollt, müsst Ihr die Suppe ausprobieren, denn Ihr werdet verzückte Blicke dafür ernten! (Falls das jemand liest, der die Suppe schon „in echt“ bei mir gegessen hat“ – bitte mal zur Bekräftigung zu Wort melden!).

Die Suppe ist nicht ohne Grund in dem Glas mit Schraubverschluss: Ich habe einige Gläser eingemacht, damit ich auch nach der Spargelzeit noch davon naschen kann. Aber so wie ich mich kenne, ist sie spätestens am Montag leergefuttert!

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und sehe schon den Einen oder Anderen zum Spargelhäuschen hechten 😉

Liebe Grüße Katharina

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Neu im Geschäft: Meine Öle

Heute möchte ich Euch wieder ein neues Unternehmen vorstellen, dessen Produkte mich überzeugen und für das ich hier gerne unentgeltlich ein wenig Werbung mache! Vor einiger Zeit wurde ich von den Machern des Shops meine Öle angeschrieben, ob ich nicht Lust hätte, eines ihrer Bio-Öle auszuprobieren. Also habe ich gleich mal im optisch schon mal sehr ansprechenden Shop gestöbert und mich für ein Sesamöl entschieden.

Sesamöl ist bei uns immer im Einsatz, weil wir sehr viele asiatische Gerichte kochen. Deshalb habe ich gleich mal den Schnuppertest gemacht und war angenehm überrascht: so stark nach Sesam hat keines meiner Öle aus dem Asialaden bisher geduftet! Fehlte nur noch der Geschmackstest!

Wan Tan mit Garnelen- und Hackfleischfüllung

Man braucht (für etwa 35 Stück):

  • 200 g Rinderhackfleisch
  • 150 g Garnelen
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 mittelgroße Karotte
  • 1 Chilischote
  • 3-4 cm Ingwer
  • 2-3 Stängel Koriander
  • 1 EL Sesamöl
  • 2 EL Fischsauce
  • Saft einer Limette
  • 1 Eiweiß
  • 2 EL neutrales Öl zum braten
  • eine Packung gefrorene Wan Tan Blätter (aus dem Asialaden)

Garnelen, Karotten, Frühlingszwiebeln, Ingwer und Chilischote fein hacken. Zusammen mit dem gehackten Koriander und dem Hackfleisch in eine Schüssel geben und vermengen. Fischsauce, Sesamöl und evtl. etwas Salz zugeben.

Etwa einen TL der Masse in die Mitte eines Wan Tan Blattes geben, am Rand mit Eiweiß bestreichen, über Eck falten und andrücken. Die Wan Tans in Öl ca. 10 Minuten braten, dabei den Deckel auf der Pfanne lassen und zwischendrin nur 1x wenden. Zum Schluss mit einigen Tropfen Sesamöl anrichten und mit Sojasauce oder süß-saurer Chilisauce servieren.

Das von mir getestete Öl schmeckt wirklich richtig gut, allerdings ist es auch erheblich teurer als das Öl aus dem Asialaden. Ich habe mir aber persönlich zum Ziel gesetzt, hochwertige Öl zu kaufen und dafür bewusster damit umzugehen. Viel zu leichtsinnig habe ich immer Öl in die Pfanne aus dem Handgelenk heraus gekippt. Bei einem teuren Öl achte ich viel genauer darauf und habe auch länger was davon (und meine Figur hoffentlich auch ;)). Wer im Shop mal schauen möchte: hier gibt´s das Sesamöl – wenn Ihr bei Eurer Bestellung den Code MEINEÖLE13 angebt, bekommt Ihr 15% Rabatt!

Hast Du auch ein neues kleines Label, das zu Leelah loves passt? Melde Dich einfach bei mir, vielleicht kannst Du ja ein wenig Gratiswerbung gebrauchen?

Einen schönen Montag – äh, stimmt, es ist ja Donnerstag  – wünsche ich Euch noch! Juhuu, morgen ist schon wieder Wochenende, ich liebe den Mai!

Eure Katharina

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