Bilder aus dem Kinderzimmer

Hallo Ihr Lieben, ich melde mich zurück, nachdem mich der Magen Darm Virus erwischt hat, der in den letzten Wochen schon meinen Mann und die Kinder heimgesucht hat. Und ich hatte wirklich für einen Moment geglaubt, wenigstens diesmal verschont zu bleiben! Um dem Ganzen was Positives abzugewinnen (was wirklich nur mit einigen Tagen Abstand zur Kloschüssel geht) kann ich jetzt sagen „hey, immerhin hast Du ein Kilo abgenommen!“. Da hätte ich aber lieber Sport gemacht!

Heute werdet Ihr Zeuge des historischen Moments, in dem das Kinderzimmer des kleinen Mannes vor Sauberkeit nur so strahlt! Seht Ihr das Mini-Piano rechts? Das ist mein neuester Fund, original aus den 70ern! Genau so eines hatte Schroeder von den Peanuts auch, oder?

Die Teppichkissen sind ins Kinderzimmer gewandert, weil ich definitiv öfter im Kinderzimmer Bücher vorlese als auf unserem Balkon chille!

Wahnsinn, dass der Juli schon wieder vorbei ist, oder? Im August dürft Ihr Euch auf viele tolle Fotos von zwei Hochzeiten freuen, einem Workshop für Hochzeitsdeko und einem Kindergeburtstag!

Ich pflege jetzt noch ein wenig meinen von den Strapazen der Krankheit gezeichneten Körper und plane die Umgestaltung unseres Gemüsegartens – oder ich liege mal faul auf der Couch und shoppe im Internet!

Einen schönen Abend für Euch! Katharina

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Sun-kissed: Mango Sorbet mit Cashew-Krokant

An Eis kommt momentan niemand vorbei! Während ich die ersten Wochen genussvoll geschlemmt habe, macht sich der Eiskonsum aber langsam auf den Hüften bemerkbar (oder waren die vielen Grillorgien?). Auf jeden Fall muss jetzt langsam mal eine fettarme Alternative her!


(Ich weiß, den Tischläufer habe ich schlampig gebügelt, aber wer will bei der Hitze schon bügeln?)

Man braucht für das Sorbet:

  • 3 reife Mangos
  • Saft einer Zitrone
  • 100 g Zucker
  • 200 ml Wasser

Die Mangos schälen und fein pürieren. Das Wasser mit dem Zucker zum kochen bringen und 10 Minuten zu Sirup einköcheln und anschließend abkühlen lassen. Zusammen mit dem Zitronensaft unter das Mangopüree mischen und in den Gefrierschrank stellen. Am besten jede halbe Stunde umrühren, dann wird es cremiger.

Für das Cashew-Nuss-Krokant braucht man:

  • 100 g ungesalzene Cashewnüsse, gehackt
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Honig

Die Butter in einer Pfanne erhitzen. Den Zucker darin schmelzen und die Cashewkerne mit dem Honig zugeben und verrühren. Auf einem Backpapier ausbreiten und erkalten lassen.

Eine leckere Erfrischung, die auch mit einem Schuss Prosecco gut schmeckt! Ich bin momentan für jede Abkühlung dankbar. Gestern bin ich dem Unkraut im Garten zu Laibe gerückt und mich dabei gefühlt, als würde ich in der Steppe ein Wildreservat pflegen! Zwar habe ich keine Löwen gesehen, aber eine riesige Distel hat mir beim Rausreißen ganz schön zugesetzt! Ich hoffe, Ihr kommt bei der Hitze nicht auf so dämliche Ideen wie ich!

Immer schön faulenzen! Alles Liebe Katharina

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Familiengrillen

Hach, was war das für ein wunderbares Sommerwochenende, oder? Ich finde es toll, dass das Leben bei diesen heißen Temperaturen ein klein wenig langsamer läuft als sonst! Einkäufe werden nicht schnell nebenbei erledigt, sondern plötzlich ist es ein fester Tagesordnungspunkt, der sorgsam nach Kriterien wie „nicht in der Mittagshitze“ und „erst nach unserer Siesta“ abgehakt wird (und unsere Siesta ist mir momentan heilig, der kleine Mann hat heute Mittag tatsächlich 3 Stunden geschlafen – und ich die Hälfte der Zeit mit ihm!).

Am Samstag hatten wir die ganze Familie zum Grillen eingeladen und jeder hat was zu essen mitgebracht. Im Schatten unter dem Pflaumenbaum haben wir es uns so richtig gut gehen lassen.

Nee, es gab natürlich nicht nur Wasser, aber ich wollte mal meinen neuen Getränkespender zeigen, sowas wollte ich schon ganz lange haben!

Noch nicht alle in der Familie sind damit vertraut, dass ich vor dem Essen erst mal mit der Kamera um den Tisch hüpfe! Aber allmählich wissen die Meisten Bescheid und bringen den Salat gleich in einer hübschen Schale und nicht in der Tupperschüssel mit – Ihr wisst ja, das Auge isst schließlich auch mit!

Übrigens vielen Dank für die Kommentare zum letzten Post mit den Bodenkissen! Ich wurde gefragt, welchen Billigladen ich meine (eigentlich wollte ich keine Werbung dafür machen, aber es war kik). Da kaufe ich extra schon lange nichts mehr bei H&M, weil ich die Produktionsbedingungen verurteile, und dann komme ich hier mit Teppichen für 1.99 Euro an, da muss ich mich jetzt mal wirklich selbst rügen! Das nächste Mal werde ich bei einem ordentlichen Hersteller kaufen und ihn Euch nennen, versprochen! Nichtsdestotrotz sind die Kissen bei uns der Renner bei den Kindern!

Und wie war Euer Wochenende? Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche, macht schön langsam! Liebe Grüße Katharina

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DIY Teppich Kissen

Genießt Ihr auch die Sommerabende auf dem Balkon? Ich habe mir ein neues Lieblingsplätzchen gestaltet mit selbst gemachten Bodenkissen zum rumlümmeln und lesen bis es dunkel wird. Ich bin zwar total von Mücken zerstochen, aber ich liebe das Outdoor-Feeling mit vielen Kerzen!

Alles was man dafür braucht sind ein paar Flickenteppiche in der Größe 70 x 90 cm, die man in ausgewählten Ramschläden bekommt (ich habe vier Stück für 2 Euro pro Teppich gekauft)!

Für ein Bodenkissen habe ich zwei Teppiche übereinander gelegt und an den zwei langen und einer kurzen Seite mit der Hand zusammengenäht. Als Füllung habe ich in jedes Bodenkissen vier 40 x 40 cm Kissen gesteckt, damit die Kissen richtig schön dick sind. Geschlossen habe ich das Kissen, indem ich die Fransen der beiden Lagen miteinander verknotet habe!

Den kleinen Kinderstuhl hat mir meine Freundin mitgebracht, ich werde ihn bei Gelegenheit noch weiß lackieren. Um einen Sommer-Strand-Look zu erhalten, habe ich einen Korb als Tisch benutzt und ein mit Sand gefülltes Tablett mit Kerzen und Treibholz dekoriert.

An eine Kordel habe ich Bastband in Hellblau, Hell- und Dunkelgrau gebunden. Die Girlande habe ich zwischen zwei Stöcke gespannt und noch Lampions dazu gehängt. Das macht die Ecke besonders gemütlich!

Wo verbringt Ihr denn Eure Sommerabende? Geht Ihr viel aus oder bleibt Ihr wie wir wegen der Kinder eher zu Hause? Vielleicht habt Ihr ja jetzt Lust bekommen, Euch auch ein wenig Urlaubsfeeling auf den Balkon zu holen!

Lasst es Euch gut gehen! Katharina

 

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Flur makeover

Vielen Dank für Eure Kommentare zum letzten Post, ich habe mich richtig gefreut, dass so viele von Euch Camper sind. Und wie Camper eben so drauf sind, habt Ihr Euch gleich nette Tipps gegeben! Kaum war ich mal drei Tage nicht zu Hause, habe ich nach unserer Rückkehr Lust bekommen, das ganze Haus auf den Kopf zu stellen!

Der Flur strahlt jetzt wieder in Weiß (so sah er vorher aus). An der Wand hängen neue Kästen als Stauraum, die ich selber gebaut habe.

Im Baumarkt habe ich ein Reststück MDF Platte für 1 Euro gekauft und zwei Metallgriffe. Daraus habe ich zwei Kästen gebaut und verleimt. Anschließend habe ich sie Weiß lackiert und die Griffe angeschraubt.

Mit einer Schablone habe ich Buchstaben auf die Kästen geschrieben. An die Wand gehängt sehen sie aus wie Schubladen. Daneben hängt eine echte alte Schublade als Regal, die ich Weiß lackiert und mit 50er Jahre Schrankpapier beklebt habe.

Weil man mit kleinen Kindern nie genug Stauraum haben kann, hängen unter der Decke jetzt Regale, auf denen Mützen und Handschuhe in schönen Körben verschwinden.

An der neuen Wandfarbe mag ich besonders, dass sie nicht  so aufdringlich ist wie das Gelb vorher. So kommen die original Jugendstil-Fliesen viel besser zur Geltung. Und ehrlich gesagt hat das Gelb nie wirklich zum Boden gepasst.

Momentan habe ich Lust, einmal das ganze Haus neu zu gestalten. Ich sollte aber langsam mal eine Prioritätenliste machen, denn auf dieser Liste wäre der Flur sicher erst auf Seite gekommen. Vorher gibt es noch 1000 Dinge im Garten zu tun und die Kinderzimmer wollte ich auch mal wieder in Angriff nehmen! Was steht denn bei Euch ganz oben auf Eurer Liste?

Alles Liebe Katharina

 

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Kurzurlaub

Hallo Mädels, wir sind wieder zurück von unserem Kurztrip mit dem Wohnmobil. Gewaschen habe ich die letzten Tage allerdings, als seien wir zwei Wochen weg gewesen. Aber egal, schön war´s! Habt Ihr Lust auf ein paar Bilder?

So sieht unser Wohnmobil von innen aus. Meine Schwiegermutter hat den ganzen Winter über alle Polster neu bezogen. Statt des 90er Jahre Reisebus-Musters sieht es jetzt ganz klar aus in Hellgrau und Dunkelblau.

Hier haben wir lecker gefrühstückt. Unser Wohnmobil hat zwar nicht den Stylefaktor eines VW-Busses, ist aber trotz seiner Größe erstaunlich geräumig und hat sogar ein Bad! Was die Ausstattung angeht, haben wir uns von den anderen Campern was abkucken können. Wir wollen jetzt unbedingt noch eine Markise oder ein Vorzelt und eine Plane für den Boden. Dafür hatten wir als Einzige Blümchen auf dem Tisch…

Morgens, 7 Uhr 30: Katharina will Kaffee kochen, allerdings stellt sie fest, dass nur noch EIN Streichholz in insgesamt drei Schachteln übrig ist. Also schon mal alles bereit gestellt und vorsichtig das Streichholz entzündet, den Gasschalter gedrückt halten, Flamme brennt, Schalter loslassen – Flamme aus! Ich glaube, es dauert noch ein Weilchen, bis aus mir ein echter Camper wird! Zum Glück gibt es immer eine nette holländische Familie nebenan, die gerne aushilft. Sie auch noch zu fragen, ob sie vielleicht die VTwonen oder die 101 Woonideen dabei haben und mir zum lesen ausleihen, habe ich mich nicht getraut. Der nächste Trip geht auf jeden Fall nach Holland!

Mit Flohmarktfunden und buntem Geschirr von Spiegelburg habe ich die Küche ausgestattet.

Mein Funkelnigelnagelneues Fahrrad in Mintgrün war auch dabei. Damit sind wir gleich mal zum Einkaufen geradelt. Ein Korb für die Einkäufe fehlt mir allerdings noch…

Abends war es natürlich richtig gemütlich. Ich hatte mal den Kopf frei um mir neue Projekte und Bastelideen auszudenken. Und Ihr? Habt Ihr Euren Urlaub noch vor Euch oder bleibt Ihr Zuhause? Macht Euch eine schöne Zeit!

Liebe Grüße Katharina

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Landleben

Heute zeige ich Euch ein paar Bilder aus meiner Küche! Ich habe ganz viel frisches Gemüse gekauft und leckere Sachen für den (ich traue mich gar nicht es auszusprechen) –  Winter eingemacht. Leckerer und vor allem günstiger werden die Tomaten dieses Jahr nicht mehr, deshalb habe ich ein paar Leckereien für die Zeit gekocht, in der man mit verbundenen Augen kaum entscheiden kann, ob man gerade in eine Tomate oder ein Stück Wassermelone beißt.

Zitronenmelisse und Minze habe ich zum Trocknen aufgehängt, daraus mache ich mir einen leckeren Tee. Da ich schon mal im Garten unterwegs war, habe ich noch einen Blumenstrauß und frischen Rosmarin und Thymian gepflückt.

Das Brot hat mein Mann gebacken, sieht es nicht lecker aus? Er hat das Brot backen vor einigen Monaten für sich entdeckt und inzwischen sehen die Brote aus wie von einem richtigen Bäcker (und schmecken mindestens genauso gut).

Hier stehen schon die ausgekochten Gläser bereit. Befüllt wurden sie mit Salsa Sauce (von der ich schon ein Glas gekillt habe während ich das hier schreibe), Tomatensauce mit Kräutern und eingelegten Antipasti bestehend aus Oliven, halbgetrockneten Tomaten aus dem Dörrautomaten und gegrillten Zucchini in Olivenöl. Jetzt kann ich zum Mittagessen immer mal schnell Nudeln mit Tomatensauce kochen und habe dabei das gute Gefühl, dass nur leckere Sachen im Glas sind!

Von der Tomatensauce habe ich gleich mal zwei Gläser eingepackt, weil wir heute unsere Sachen ins Wohnmobil packen und zwei Tage ins Blaue fahren! Auf dem Programm steht jede Menge Kinderquatsch und hoffentlich ein Fläschchen Wein bei Sonnenuntergang – hach, ich freu mich!

Am Mittwoch sind wir wieder da! Liebe Grüße Katharina

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Lieblings Thai Food

Immer wenn das Wetter so schwül ist, muss ich an das Klima in Asien denken. Als mein Mann und ich vor vielen Jahren mit dem Rucksack durch Thailand gereist sind (was man mit Anfang 20 eben so macht), haben wir uns einmal von Norden nach Süden durchgefuttert. Ein Gericht ist bis heute unser beider Lieblingsessen – Som Tam! Entdeckt haben wir es bei einer Frau, die am Straßenrand auf dem Boden saß und es frisch zubereitet hat. Wir haben alle Zutaten sofort im Kopf abgespeichert und in unserer Hütte aufgeschrieben.

Som Tam ist ein sauer-scharfer Salat aus grünen, unreifen Papayas (im Asialaden erhältlich aber nicht ganz billig). Er schmeckt fantastisch frisch und ist mal was ganz anderes für Grillparties und Sommerfeste. Wenn man mit den Erdnüssen sparsam umgeht, hat der Salat auch praktisch kein Fett und keine Kohlenhydrate!

Man braucht (für 2 Portionen):

  • 1 unreife Papaya
  • 1 Karotte
  • 2 EL ungesalzene Erdnüsse
  • 2 Tomaten
  • 1 kleine Chilischote (in Thailand würde man 4 nehmen)
  •  2 Knoblauchzehen
  • etwas Palmzucker oder ersatzweise 2 TL brauner Zucker
  • 3 EL Fischsauce
  • Saft einer Limette
  • ein Mörser (oder eine Schüssel mit irgendwas anderem zum Stampfen)
  • (der Vollständigkeit halber: in das Original Rezept kommen noch kleine getrocknete Shrimps rein, aber die lasse ich immer weg)

Papaya und Karotte schälen und mit einem Julienneschneider in feine Streifen schneiden (oder per Hand schneiden).

Knoblauch, in Ringe geschnittene Chili und Zucker in den Mörser geben und zerstampfen. Die Erdnüsse und die Fischsauce zugeben. Tomaten klein würfeln und ebenfalls in den Mörser geben. Alles durchmengen und mit Fischsauce und Limettensaft abschmecken. Alles über die Papaya- und Karottenstreifen geben und gut mischen.

Habt Ihr auch ganz besondere kulinarische Erinnerungen an Urlaube oder Reisen in ferne Länder, an die Ihr Euch immer wieder gerne erinnert? Kocht Ihr sie manchmal nach? Wenn ja HER mit den Rezepten, dann komme ich vielleicht doch noch in Urlaubsstimmung und bekomme Fernweh, auch wenn wir mit den Kindern nur auf einen Bauernhof fahren. Aber so eine urige Brotzeit hat ja auch was für sich!

Ein schönes Wochenende für Euch! Liebe Grüße Katharina

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Lavendelernte

Den Vormittag habe ich im Garten verbracht und Kleinigkeiten aus Lavendel gebastelt. Lavendel weckt immer meine romantische Ader, dann krame ich Spitze und alte Leinendecken hervor und träume vom Leben auf dem Land (wir wohnen hier ja nicht wirklich in der Stadt, aber weite Felder vor der Tür wären schon was Feines).

Alte bestickte Tischdecken nehme ich auf jedem Flohmarkt mit! Oft passt das Format gar nicht auf meinen Tisch, aber man kann wirklich tolle Sachen daraus machen! Für die Lavendelkissen habe ich schöne Stickmotive aus einer Decke ausgeschnitten und mit einem dekorativen Stich zusammengenäht.

Der kleine Lavendelkranz ist im Gäste-WC so hübsch anzusehen und er verbreitet einen herrlichen Duft! Dafür formt man einen Ring aus dickem Draht und bindet daran mit dünnem Draht Lavendelblüten mit Stiel. Oben habe ich eine Schlaufe zum Aufhängen und eine kleine Schleife befestigt.

Eine hübsche Bluse oder ein altes Nachthemd wird zusammen mit dem Kranz im Schlafzimmer zu Deko-Objekt, das auch noch die Motten fern hält.

Zum Schluss noch meine Lieblings-Lavendel-Bastelei, die ich jedes Jahr als kleine Geschenke für Freundinnen mache: ein kleines französisches Lavendel-Bouquet mit Spitze.

Dafür nimmt man einen kleinen Strauß Lavendelblüten und bindet sie unterhalb der Blüten zusammen.

Anschließend knickt man die Stiele dort, wo man sie zusammengebunden hat nach unten, sodass die Blüten wie in einem Käfig sind. Unten wieder zusammen binden.

Zum Schluss nimmt man dünnes Spitzenband und beginnt oben (auf dem Foto links), es durch die Stiele zu fädeln. Am Ende mit einer Schleife verzieren. Dieses kleine Sträußchen riecht wochenlang frisch und ist ein liebevoll gebasteltes Mitbringsel im Sommer!

Zum Schluss noch gute Neuigkeiten für die vielen Mädels, die uns aus dem Ausland geschrieben haben! Wie Ihr vielleicht schon auf facebook gelesen habt, versenden wir ab sofort auch nach Österreich und in die Schweiz!

Ich wünsche Euch noch eine schöne Woche! Alles Liebe Katharina

 

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