Ein Sommer im Baumhaus

Zuerst einmal vielen, vielen Dank für Eure unglaublich netten und aufbauenden Kommentare, ich habe beim Lesen schon das eine oder andere Tränchen verdrückt! Den Tag gestern habe ich genutzt, um mal bei Euren vielen wundervollen Blogs vorbei zu schauen – spätestens jetzt wird es Zeit, dass ICH endlich mal meine Blogroll erweitere! Habt Ihr denn Lust, mal ein paar kleine, feine Blogs vorgestellt zu bekommen? Das wäre doch sicher ein hübsches Projekt für den Herbst, wenn wir ALLE wieder Lust auf´s Bloggen und Lesen haben, oder?

Garten im Sommer und Bilder vom selbst gebauten Baumhaus im Look eines schwedischen Holzhauses

Heute bin ich bei meinen Eltern im Garten gewesen, um endlich mal das Baumhaus zu fotografieren, das mein Vater für meine Kinder gebaut hat! Zwischen Kaffee und Quatschen habe ich auch gleich noch ein paar Gartenbilder geknipst (um Euch überhaupt endlich mal wieder einen Garten zeigen zu können, bei uns muss man sich nämlich inzwischen mit einer Machete durch´s Gras schlagen ;)).

Garten im Sommer und Bilder vom selbst gebauten Baumhaus im Look eines schwedischen Holzhauses

Das isses, das kleine Baumhaus in Schwedenrot, versteckt im alten Kastanienbaum! Natürlich mussten sich meine Eltern sofort anhören, dass ich als Kind ja auch soooo gerne so ein Baumhaus gehabt hätte (wie konnte trotzdem was aus mir werden?).

Garten im Sommer und Bilder vom selbst gebauten Baumhaus im Look eines schwedischen Holzhauses

Der – sagen wir mal – kompakte Innenraum wartet mit einem selbst gebauten Sofa, Sisal Teppichboden (mit Randleisten!) und einer Kiste mit Spielsachen auf.

Garten im Sommer und Bilder vom selbst gebauten Baumhaus im Look eines schwedischen Holzhauses

Aaah, meine Eltern haben die Fisher Price Eisenbahn aufgehoben, mit der ich als Kind gespielt habe!

Garten im Sommer und Bilder vom selbst gebauten Baumhaus im Look eines schwedischen Holzhauses

Wie sich das gehört, gibt es natürlich auch einen Flaschenzug, in dem meine Kinder sogar schon ihr Abendessen hochgezogen haben (Mahlzeiten werden nur noch im Baumhaus eingenommen!).

Garten im Sommer und Bilder vom selbst gebauten Baumhaus im Look eines schwedischen Holzhauses

Garten im Sommer und Bilder vom selbst gebauten Baumhaus im Look eines schwedischen Holzhauses

Garten im Sommer und Bilder vom selbst gebauten Baumhaus im Look eines schwedischen Holzhauses

Garten im Sommer und Bilder vom selbst gebauten Baumhaus im Look eines schwedischen Holzhauses

Es hat heute richtig gut getan, die Fotos für Euch rauszusuchen! Weil ich mir aus Euren Kommentaren wirklich etwas mitgenommen habe, nämlich dass man sich als Blogger selbst treu bleiben und sein Ding machen soll! Wenn die Themen, über die ich schreibe, wirklich etwas mit zu tun haben, macht es tatsächlich am meisten Spaß!

Danke nochmal an Euch alle – alles wieder gut!

Katharina

 

 

Share and Enjoy

  • Facebook
  • Pinterest
  • Tumblr
  • Twitter
  • Google Plus
  • Email
  • RSS
weiterlesen...

Heute keine Bilder, dafür einige Gedanken

Mina von Villa Vanilla hat eigentlich nur eine simple Frage gestellt: „Seid Ihr im Moment auch ein wenig Blogmüde?“. Dass diese Frage zu unglaublich vielen Kommentaren und einer riesigen Diskussion über Blogs im Allgemeinen führt, hätte sie wohl nicht gedacht und ich hätte nicht erwartet, dass es in mir derart viel auslöst, dass ich schon seit Tagen ernsthaft über meinen Blog nachdenke! Mir kreisen Fragen im Kopf herum, die von „wo stehe ich gerade, wo möchte ich hin?“ bis zu „Hat das alles hier überhaupt noch seine Berechtigung?“ reichen.

Stimmung

Momentan bin ich an einem Punkt der Erschöpfung angelangt, der sicher weniger mit dem Blog, sondern mehr mit meinem Buchprojekt zu tun hat. Trotzdem komme auch ich oft in Situationen, wo mir nicht so recht was einfällt, das ich Euch zeigen könnte. Inzwischen frage ich mich sogar, ob Euch die ewig gleichen Bilder von meinem Zuhause überhaupt noch interessieren?! Ich bin mir immer dahingehend treu geblieben, dass ich mir nie überlege „Was könntest Du mal für den Blog machen?“, sondern die Fragen „Was brauche ich gerade?“ und „Was möchte ich mal ausprobieren?“ ausschlaggebend für meine Fotos und Projekte sind. Ich habe keine Lust, extra Deko zu kaufen, nur um sie dann zu zeigen und schon gar keine Markenprodukte, weil ich mir daraus nichts mache (außer ich staube mal ein schönes Teil aus meinem Shop ab).

Ich habe mich nie an anderen Bloggerinnen gemessen, sondern immer versucht, mein Ding zu machen. Dennoch kommen gerade so Gedanken in mir hoch, warum ich nie auf Blogrolls anderer Blogs zu finden bin, warum einige Andere in 2 Monaten mehr Facebook-Likes haben als ich in zwei Jahren. Das ist objektiv betrachtet natürlich absolut nebensächlich, aber wenn die Gedankenmaschine erst mal arbeitet, wird es plötzlich zum Thema. Natürlich sucht man den Fehler erst mal bei sich selbst: „Blogge ich zu wenig? Zu viel? Bin ich nicht authentisch?“.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich noch nie auch nur einen einzigen negativen oder beleidigenden Kommentar bekommen habe und mir meine Leser genauso offen begegnen wie ich ihnen. Ich habe durch den Blog unglaublich viel gelernt, meine Leidenschaft zum Fotografieren entdeckt und viele spannende Angebote bekommen. Für mich war und ist mein Blog eine echte Bereicherung in meinem Leben. Nur frage ich mich gerade eben, ob er das für meine Leser auch ist!

Wie ist es denn bei Euch Bloggern und Bloglesern da draußen? Was treibt Euch an, was wollt Ihr auf Blogs sehen und wie meistert Ihr die ganz normalen Krisen, in der mich gerade befinde? (kennt Ihr das überhaupt?). Ich würde mich sehr über ein Feedback freuen, vielleicht hilft mir das ja, mich mal wieder zu sortieren!

Liebe Grüße

Katharina

Share and Enjoy

  • Facebook
  • Pinterest
  • Tumblr
  • Twitter
  • Google Plus
  • Email
  • RSS
weiterlesen...

Kleiner Objektivtest: Zoom oder Festbrennweite?

Da ich immer öfter von Euch gefragt werde, womit ich denn fotografiere, hab ich mir gedacht, ich mache heute mal einen Post darüber, ich hoffe, Euch interessiert das Thema überhaupt (für alle anderen ist wenigstens etwas Deko auf den Bildern ;)).

Jahrelang habe ich mit einem Nikkor Objektiv mit Festbrennweite (35mm) auf meiner Nikon D7000 gearbeitet, was mich zu waghalsigen Aktionen wie “auf die Leiter steigen und über dem Balkongeländer hängen” gebracht hat. Allein schon beim Fotografieren von Zutaten, die auf dem Tisch liegen, musste ich immer auf einen Stuhl steigen oder sogar die Leiter holen. Da ich eigentlich auf eine neue Kamera spare, wollte ich mir kein Objektiv für 1000 Euro kaufen. Also habe ich Testberichte studiert und mich für das Sigma EX 2.8/ 17-50 mm DC OS HSM für gerade mal 350 Euro entschieden, welches ich heute mal einem kleinen Objektivtest unterziehen werde.

Heute morgen habe ich ein wenig rumprobiert und zeige Euch einfach mal meine Ergebnisse, vielleicht seid Ihr ja auch noch auf der Suche nach einem passenden Objektiv oder seid Euch nicht sicher, welches Objektiv für Euren Blog das Richtige ist! Ich bin natürlich auch nur Amateur und kann nur meine eigenen Erfahrungen weitergeben!

Wer mit kleinen Dingen arbeitet, z.B. Schmuck herstellt oder über Scrapbooking schreibt und deshalb eher Details fotografiert, ist mit einem Objektiv mit Festbrennweite bestens bedient. Diese Objektive haben den Vorteil, das man zu einem guten Preis ein lichtstarkes Objektiv hat, was ein Vorteil ist, wenn man ohne Blitz fotografiert (ich habe den Blitz meiner Kamera noch nie benutzt). Außerdem finde ich, dass man sich viel stärker mit dem Motiv auseinandersetzt, weil man ja nicht zoomen kann, sondern selbst ein Stück nach vorne gehen und den besten Ausschnitt mit der Kamera suchen muss. Außerdem finde ich es meistens super spannend, wenn nicht das große Ganze zu sehen ist, sondern Möbel angeschnitten werden und dadurch der Blick des Betrachters noch mehr auf das Motiv gezogen wird.

Wer aber über Einrichtung schreibt so wie ich, wird ziemlich schnell mit dem Rücken an der Wand kleben, um überhaupt die Sofaecke auf´s Bild zu bekommen (wenn man nicht gerade ein 300 m² Loft hat). Manchmal will ich aber einfach den ganzen Raum zeigen, weshalb mich bei meinem neuen Objektiv vor allem die 17 mm Brennweite interessiert hat.

Hier mal zwei Bilder zum Vergleich:

Zoomobjektiv und Objektiv mit Festbrennweite im Vergleich und Tipps für Blogger zum Fotografieren

Das Foto habe ich mit meinem alten AF-S Nikkor 35 mm Objektiv gemacht, es zeigt nur einen kleinen Ausschnitt des Wohnzimmers.

Zoomobjektiv und Objektiv mit Festbrennweite im Vergleich und Tipps für Blogger zum Fotografieren

Für diese Aufnahme habe ich nur das Objektiv getauscht, das Stativ stand an der gleichen Stelle. Mit einer Brennweite von 17 mm bekomme ich locker den ganzen Raum drauf, allerdings auf Kosten des Ergebnisses (bei 35 mm ist bei gleicher Blende alles scharf, bei 17 mm sind nicht mal die Blumen vorne richtig scharf).

Nun ein direkter Vergleich der beiden Objektive bei einer Brennweite von 35 mm:

Zoomobjektiv und Objektiv mit Festbrennweite im Vergleich und Tipps für Blogger zum Fotografieren

Meine Blümchen aus dem Garten mit dem Sigma Objektiv…

Zoomobjektiv und Objektiv mit Festbrennweite im Vergleich und Tipps für Blogger zum Fotografieren

… und dem Nikkor Objektiv. Wie Sie sehen, sehen Sie nichts! Also ich habe keinen qualitativen Unterschied ausmachen können (Für alle wirklichen Profis da draußen: Im Hintergrund gibt es keine Verzeichnung, das Regalbrett IST schief :)). Ehrlich gesagt hätte ich nicht erwartet, dass das Sigma Objektiv ein so gutes Ergebnis zeigt!

Zum Schluss habe ich die Kamera vom Stativ genommen und mal geschaut, was man aus der Hand so knipsen kann:

Objektivtest Nikkor AF-S 35 mm mit Festbrennweite und Sigma EX 2.8/ 17-50 mm

Na ja, bei dem Wetter ist die Blende recht groß, weshalb ziemlich viel im Hintergrund unscharf ist, aber gerade deshalb wollte ich mal sehen, wie die gleiche Blende beim Sigma Objektiv (von der gleichen Position aus) wirkt:

Objektivtest Sigma DX 2.8/ 17-50 mm

Also bis auf die Tatsache, dass unser Haus durch den Weitwinkel bedingt aussieht, als wäre es von einem verrückten Architekten in Schieflage gebaut worden, finde ich das Ergebnis gar nicht soo schlecht. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren und würde mich riesig über ein Feedback von Euch Profis und Laien wie mich da draußen freuen und natürlich über alternative Obektiv-Vorschläge, bis ich mir endlich eine Vollformat Kamera kaufen kann. Und falls Ihr konkrete Fragen habt, die ich vielleicht einmal in einem Post aufgreifen kann – nur her damit!

Ich knipse jetzt noch eine Runde! Euch allen ein schönes Wochenende! Katharina

 

Share and Enjoy

  • Facebook
  • Pinterest
  • Tumblr
  • Twitter
  • Google Plus
  • Email
  • RSS
weiterlesen...

diy Spiegel aus einem Tablett

Momentan läuft bei uns das Leben im Sommermodus, wir genießen die Zeit mit den Kindern und leben in den Tag hinein. Da merkt man erst mal, wie fest einen der Alltag normalerweise im Griff hat und wie schnell man sich daran gewöhnt, einfach mal keinen Plan im Kopf zu haben! Das tut ja so gut! Da ich ein Wochenende mit absolutem Nichtstun hinter mir habe, merke ich richtig, wie mein Kopf wieder frei wird für kreative Ideen! Nicht auszudenken, was mir alles einfallen würde, wenn ich mal drei Wochen URLAUB hätte :).

2014-07-07Spiegel7

Heute habe ich ein Deko DIY für Euer Wohnzimmer für Euch! So einen runden Spiegel wollte ich schon ganz lange haben, aber mir waren die Varianten von bekannten Herstellern immer zu teuer (und teilweise zu groß). Also habe ich mir überlegt, wie man so einen Spiegel selber machen könnte!

DIY upcycling Spiegel aus einem alten Tablett mit Kordel und Metall Lack in Bronze

Man braucht:

  • ein Metalltablett mit einem Durchmesser von 30 cm (gibt´s z.B. bei Tedi für 2,50 Euro oder ganz sicher bei Mama im Keller :))
  • einen Deko Spiegel, ebenfalls mit 30 cm Durchmesser (in Deko-Läden, in einer kleineren Version z.B. bei Depot gesehen)
  • Sprühlack
  • ca. 85 cm Seil
  • Schere
  • doppelseitiges Klebeband für Spiegel
  • Akkubohrer

Und so wird´s gemacht:

Anleitung für einen DIY upcycling Spiegel aus einem alten Tablett mit Kordel und Metall Lack in Bronze

Zuerst bohrt Ihr zwei gegenüberliegende Löcher in den Rand des Tabletts.

Anleitung für einen DIY upcycling Spiegel aus einem alten Tablett mit Kordel und Metall Lack in Bronze

Anschließend lackiert Ihr das Tablett außen und den Rand innen in Eurer Wunschfarbe. Mein Tablett ist letztendlich Bronze geworden, obwohl ich es eigentlich Neon Orange lackieren wollte. Aber die Neonfarbe, die ich im Schuppen gefunden habe, war wohl nicht mehr ganz taufrisch und hat keinen feinen Nebel, sondern dicke Tropfen ausgespuckt! Oh Mann, in Neon hätte der Spiegel nochmal toller ausgesehen!

Anleitung für einen DIY upcycling Spiegel aus einem alten Tablett mit Kordel und Metall Lack in Bronze

Nach dem Trocknen klebt man doppelseitiges Klebeband auf den Boden und klebt den Spiegel fest.

Anleitung für einen DIY upcycling Spiegel aus einem alten Tablett mit Kordel und Metall Lack in Bronze

Zum Schluss nur noch das Seil durch die Löcher führen und verknoten!

Anleitung für einen DIY upcycling Spiegel aus einem alten Tablett mit Kordel und Metall Lack in Bronze als Deko für das Wohnzimmer

Fertig ist Euer DIY Spiegel! Er hängt ganz lässig an der Wand und sieht überhaupt nicht nach einem 8 Euro Projekt aus, oder?

Anleitung für einen DIY upcycling Spiegel aus einem alten Tablett mit Kordel und Metall Lack in Bronze als DIY Deko für das Wohnzimmer

Ich hoffe, Ihr genießt Euren Sommer, ob er jetzt gerade Pause macht oder nicht! Wenn wir alle einen Gang runter schalten und mal in den Tag hinein leben würden, würde gar nicht auffallen, dass ich zu faul bin zum Bloggen, dass DU Besseres zu tun hast als Hausarbeit, weil das Leben eben gerade viel zu schön ist, um im Hamsterrad den Alltag zu jagen!

Also dann, lassen wir es uns gut gehen! Alles Liebe! Katharina

Share and Enjoy

  • Facebook
  • Pinterest
  • Tumblr
  • Twitter
  • Google Plus
  • Email
  • RSS
weiterlesen...

Drei Grillsaucen und ein Gewinner

Heute bin ich etwas spät dran mit meinem Post, aber gestern sind wir ja alle auch recht spät ins Bett gekommen! Den ganzen Vormittag über habe ich in der Küche gekocht, damit wir ordentlich Grillsaucen-Nachschub haben, wenn jetzt das Wetter besser wird! Ohne Saucen geht bei mir nämlich gar nichts, weil sie immer noch das I-Tüpfelchen zu gutem Fleisch und Fisch sind.

2014-07-01Grillsaucen1

Das Brett im Hintergrund habe ich heute Morgen bemalt, eigentlich sollte es etwas Shabby aussehen, statt dessen hat es jetzt was von einem kitschigen Bild mit Sommerwölkchen. Egal, hier geht es ja schließlich um´s Essen!

Bevor wir zu den Rezepten kommen, möchte ich endlich die Gewinnerin des Gewinnspiels zu unserem Shopgeburtstag bekannt geben:

Liebe Anni KaH, Du hast einen 50 Euro Gutschein bei uns gewonnen! Schicke mir doch bitte kurz eine Nachricht, dann kann ich Dir den Gutscheincode per Mail zuschicken!

2014-07-01Grillsaucen5

Meine Lieblingssauce: Pflaumenchutney

Diese Sauce koche ich jedes Jahr, weil wir einen Blutpflaumenbaum im Garten haben. Dieses Jahr hängen so viele Früchte daran wie überhaupt noch nie, sodass ich gerade mal einen Zweig abgeerntet habe und über drei Liter Chutney daraus kochen konnte!

Man braucht: 

  • 2,5 kg Pflaumen, entsteint
  • 100 g Rosinen
  • 1 kg Äpfel
  • 1 kg Zwiebeln
  • 400 g Zucker
  • 400 ml Essig (weißen Balsamico)
  • 5 EL Senfkörner
  • 2 EL Salz
  • 1 Chilischote, wer es gerne scharf mag, mehr
  • 2 TL Zimt

Die Äpfel schälen und in grobe Stücke schneiden, die Zwiebeln ebenfalls grob hacken. Alle Zutaten in einen großen Topf geben und etwa 25 Minuten kochen lassen. Anschließend alles pürieren. Wer die Sauce etwas dicker mag, gibt entweder in Wasser verrührte Speisestärke dazu oder ersetzt die Hälfte des Zuckers durch Gelierzucker (1:2). In ausgekochte Gläser gefüllt hält sich das Chutney bis zur nächsten Pflaumenernte! Passt am besten zu: Gegrilltem Fleisch.

Wie aus dem Asia-Supermarkt: Sweet Chili Sauce

Ich liebe diese Chilisauce, aber die gekaufte aus dem Asia Shop vertrage ich nicht mehr so gut, vermutlich wegen des Glutamats. Auf der Suche nach Rezepten dafür habe ich mich entschieden, dieses Rezept mal auszuprobieren, habe es aber leicht abgewandelt.

Man braucht:

  • 2 rote Paprikaschoten
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1 Chilischote, je nach Schärfe auch 2
  • 450 g Zucker
  • 250 ml Reisessig oder weißen Balsamico
  • 1 L Wasser

Die Paprikaschoten entkernen, den Knoblauch schälen und von der Chilischote den oberen Teil mit dem Stiel abschneiden. Anschließend alle Zutaten im Mixer pürieren. Wasser, Essig und Zucker zusammen im Topf aufkochen, das Paprika-Chili-Püree zugeben und etwa eine Stunde einkochen lassen. Um die Sauce etwas anzudicken, habe ich auch hier wieder ein wenig angerührte Speisestärke dazugegeben.

Passt am Besten zu: Gegrillten Hähnchenteilen.

2014-07-01Grillsaucen3

Und hier kommt gleich noch ein Rezept mit der leckeren Sauce:

Avocado-Gurken-Salat mit Sweet Chili Dressing

Man braucht (für zwei Personen):

  • 1 Salatgurke
  • 1 Avocado
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 EL gerösteter Sesam
  • ein paar Blättchen Koriander

Und für das Dressing:

  • 4 EL Sweet Chili Sauce
  • 2 EL Reisessig (oder weißen Balsamico)
  • 2 EL Sesamöl

Die Salatgurke schälen und das Kerngehäuse entfernen, die Avocado ebenfalls schälen und in Würfel schneiden. Die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden und zusammen mit der Gurke, der Avocado und dem Sesam in eine Schüssel geben. Die Zutaten für das Dressing mischen und über den Salat geben. Mit Koriander bestreut servieren.

2014-07-01Grillsaucen2

Schnell gemacht und frisch auf den Tisch: Senf-Honig-Dill Sauce

Die Sauce habe ich gestern durch rumprobieren kreiert – ich wusste vorher genau, wie die Sauce aussehen soll, aber noch nicht, was ich alles dafür brauche! Weil das Ergebnis aber echt lecker (wenn auch etwas kalorienhaltig) geworden ist, kommt hier das Rezept (zum Glück habe ich mitgeschrieben).

Man braucht:

  • 75 ml Öl
  • 1 Becher Schmand
  • 6 TL mittelscharfen Senf
  • 5 TL Honig
  • 3 TL Zitronensaft
  • 2 EL frischen Dill
  • Salz

Ich habe alle Zutaten außer dem Dill in eine Schüssel gegeben und mit dem Pürierstab aufgeschlagen (Profis bekommen das sicher mit der Hand schön cremig). Anschließend habe ich den Dill unter gerührt und die Sauce mit Salz abgeschmeckt.

Passt am Besten zu: Fisch und gegrillten Garnelen. Oben auf dem Foto seht Ihr gegrillten Wildlachs mit der Sauce – wirklich unglaublich lecker!

Das waren meine Saucenvorschläge für den nächsten Grillabend, ich hoffe, es war für jeden Was dabei! Wenn Ihr genau so gerne Grillsaucen esst wie ich, probiert doch auch mal Chili-Tomaten-Dattel Sauce oder Mango-Chutney aus!

Ich wünsche Euch noch eine schöne Woche! Katharina

Share and Enjoy

  • Facebook
  • Pinterest
  • Tumblr
  • Twitter
  • Google Plus
  • Email
  • RSS
weiterlesen...

Beerenzeit

Ich liebe unseren Naschgarten! Immer wenn ich im Gartencenter stehe und eigentlich Zierpflanzen kaufen will, landet am Ende ein Beerenstrauch im Korb. Mir geht einfach das Herz auf, wenn ich unsere Kinder beobachte, wie sie zwischendurch beim Spielen an den Johannisbeeren Halt machen und sich am Strauch bedienen – das finde ich so idyllisch, meine kleine kitschige Vorstellung einer Kindheit auf dem Land (obwohl wir so ländlich auch nicht wohnen, hier ist zwar oft der Hund begraben, das funktioniert aber anscheinend auch in dicht bebauten Gegenden).

2014-06-26Beeren4

Ach ja, so stelle ich mir meinen Sommer vor: Leckereien aus dem Garten, ein Glas Likörchen und ein wenig vintage Deko!

Da ich unbedingt ein fluffiges Dessert haben wollte, aber nicht mehr genug Sahne im Haus hatte, habe ich einfach Kokosmilch genommen – wer den Kokosnussgeschmack mag, wird es lieben!

Kokos-Panna Cotta mit Beeren

  • 200 g Sahne
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 3,5 Blatt Gelatine
  • 40 g Zucker
  • das Mark einer Vanilleschote

Die Gelatine in Wasser einweichen. Inzwischen alle restlichen Zutaten in einen Topf geben und ein paar Minuten leicht köcheln lassen. Vom Herd nehmen und die Gelatine einrühren. In kleine Förmchen füllen und am besten über Nacht kalt stellen. Im warmen Zustand hat es schon sehr nach Kokosnuss geschmeckt, aber nach dem es erkaltet war, ist davon eine dezente Note geblieben!

2014-06-26Beeren2

Mit den Beeren dekoriert könnte man fast meinen, es hätte überhaupt keine Kalorien, oder?

Das zweite Rezept ist ja schon ein Klassiker, den viele von Euch bestimmt schon gemacht haben. Trotzdem bin ich dieses Jahr in die massenhafte Erdbeerlimes Produktion eingestiegen und habe damit die halbe Verwandschaft beliefert.

Erbeerlimes, das Sommerlikörchen 

(Ich kann gerade gar nicht mehr sagen, wie viel es ergibt, weil ich immer die doppelte oder dreifache Menge gemacht habe)

  • 1,5 kg Erbeeren, geputzt
  • 400 ml Wasser
  • 600 g Zucker
  • 600 ml Zitronensaft
  • 1 Flasche Vodka (0,7 L)

Das Wasser mit dem Zucker zum Kochen bringen und etwa 10 Minuten köcheln lassen, anschließend abkühlen lassen. Die Erdbeeren pürieren und zusammen mit den restlichen Zutaten und dem Zuckerwasser vermengen. Hält sich abgefüllt in Flaschen etwa 2-3 Wochen im Kühlschrank.

2014-06-26Beeren3

Erdbeerlimes schmeckt auch total lecker in einem Glas Prosecco, aber den gibt es erst heute Abend, wenn Deutschland gewonnen hat! Oder vielleicht auch bei einer Niederlage, als ich als Kind Handball gespielt habe, haben wir hinterher jedes Mal ein Eis bekommen, obwohl wir IMMER verloren haben!

2014-06-26Beeren1

 

2014-06-26Beeren6

Ich wünsche Euch einen wundervollen Tag und drücke uns allen die Daumen für heute Abend!

Liebe Grüße

Katharina

Share and Enjoy

  • Facebook
  • Pinterest
  • Tumblr
  • Twitter
  • Google Plus
  • Email
  • RSS
weiterlesen...

diy Körbe aus Stoffgarn

Fast wäre mein heutiges DIY ein Fall für meinen persönlichen Outtakes Ordner geworden, denn eigentlich sollten auf dem Bild keine zwei kleinen Körbchen, sondern ein Teppich auf dem Boden zu sehen sein! Als ich im Internet auf diese Anleitung für selbst gemachtes Stoffgarn gestoßen bin, musste ich es natürlich sofort ausprobieren! Es hat super geklappt und nach etwa zwei Stunden hatte ich eine ganze Rolle voll (und es hat mich davon abgehalten, beim Fernsehen Pistazien zu knabbern, die hat mir mein Fitnesstrainer verboten).

DIYKörbe4

Als ich dann anfing, das Garn zu vernähen, wollte das Ganze einfach nicht flach auf dem Boden bleiben! Also habe ich den ersten Korb gemacht. Dann ein neuer Versuch, diesmal mit der Nähmaschine: genau das Gleiche! Wenn Ihr die Körbe nachmachen wollt, geht also am besten mit dem Vorsatz an die Arbeit, einen Teppich nähen zu wollen, dann klappt es bestimmt!

DIYKörbe11

So macht Ihr die DIY Deko Körbe:

Für das Garn braucht Ihr ordentlich viele, ca. 2-3 cm breite Stoffstreifen aus einem möglichst dünnen Baumwollstoff. Um das Garn herzustellen, klickt Ihr am Besten auf den Link oben, dort wird es sogar in einem Video erklärt – ist aber wirklich super einfach!

Dann beginnt Ihr, das Garn zu einer Schnecke zu rollen und näht immer im Abstand von 1-2 cm den neuen Teil, den Ihr auf die Schnecke rollt, mit einem festen Garn oder Stickgarn an. (Oh Mann, ich bin heute nicht ganz auf der Höhe, versteht Ihr, was ich meine?).

Damit der Rand des Korbes entsteht, denkt Ihr entweder einfach nur *Teppich*Teppich*Teppich oder Ihr helft ein wenig nach und beginnt, das Garn auf die äußere Reihe des Bodens zu nähen ;).

Bei dem größeren Korb hatte ich keine Lust mehr, mit der Hand zu nähen und habe das Garn mit einem großen Zickzack-Stich mit der Nähmaschine genäht – klappt auch gut!

DIYKörbe6

Bei mir stehen die Körbe jetzt in der Küche neben meinem allerliebsten Getränkespender, der bei uns im Dauereinsatz ist! Morgens frisches Wasser rein, ein paar Minzzweige und Zitronen dazu und man vergisst sicher den ganzen Tag nicht, genug zu trinken! (Den Spender habe ich zwar woanders her, aber ich habe ihn gerade beim großen Online-Warenhaus mit A gesehen…).

DIYKörbe8

So, ich überlege mir jetzt mal ein leckeres Abendessen, denn schließlich darf ich ja NUR keine Pistazien essen!

Ich wünsche Euch eine sonnige Woche! Katharina

 

Share and Enjoy

  • Facebook
  • Pinterest
  • Tumblr
  • Twitter
  • Google Plus
  • Email
  • RSS
weiterlesen...

diy hanging planter

Kaum bin ich zurück aus Hamburg, habe ich mich gleich an ein neues Projekt gesetzt! So langsam freunde sogar ich mich mit Zimmerpflanzen an, obwohl mir ein fusseliger Benjamini, der eingeschnappt die Blätter von sich wirft, sobald man ihn auch nur ein paar Meter verrückt, immer noch sehr suspekt ist! Ich wollte aber noch eine Deko haben, die auf der Galerie von der Decke hängt, um den Raum etwas mehr zu gliedern.

2014-06-04DIYBlumenampeln8

Als ich mich mit meinen Flohmarktfundstücken ans Werk machte (ich habe sogar die Pflanzen dort gefunden!), fragte mich meine Tochter, warum das denn Blumenampel heißt! Gute Frage, ich finde das Wort auch schon immer ziemlich unpassend und auch irgendwie altbacken. Also werde ich eben den englischen Begriff “hanging planter” verwenden, für weitere Namensvorschläge wäre ich dankbar (aber bitte nicht “Blumengehängsel”, da bin ich schon selber drauf gekommen ;)).

2014-06-04DIYBlumenampeln1

Ihr braucht:

  • große Einmachgläser oder andere hübsche Glasgefäße
  • einen Rest Leder
  • Draht
  • Zange
  • Schere
  • Lineal
  • Cutter
  • Schneideunterlage
  • ein Stück Karton für die Schablone
  • einige große Glas- oder Holzperlen
  • Sukkulenten zum Bepflanzen
  • mal wieder auf dem Foto vergessen: Textilkleber oder Holzleim

Und so wird´s gemacht:

2014-06-04DIYBlumenampeln2

Am besten eignen sich Glasgefäße, die gerade sind und nicht konisch zulaufen. Zunächst messt Ihr den Umfang des Gefäßes und schneidet dann einen etwa 6 cm breiten Lederstreifen zu, der einmal um das Glas passt (plus 2 cm Überstand).

2014-06-04DIYBlumenampeln3

Dann zeichnet Ihr Euch auf dem Karton Eure Vorlage – ich habe ein Ikatmuster gewählt – das Ihr dann auf das Leder übertragt und mit dem Cutter ausschneidet. Den Streifen legt Ihr dann um das Glas und klebt ihn fest.

2014-06-04DIYBlumenampeln4

Anschließend nehmt Ihr ein Stück Draht, das locker um den Rand des Glases passt und befestigt daran drei, etwa 25 cm lange Drahtstücke. Dann schließt Ihr den Drahtring, sodass das Glas nicht heraus rutschen kann.

2014-06-04DIYBlumenampeln5

Zum Schluss stellt Ihr das Glas hin und führt die drei Streben oben zusammen. Darauf achten, dass das Glas auch gerade hängt, wenn Ihr es hochhebt! Ich habe die Streben dann etwas eingedreht, durch die Perle geführt und diese dann umwickelt.

2014-06-04DIYBlumenampeln6 2014-06-04DIYBlumenampeln8

Jetzt müsst Ihr nur noch ein paar Steine oder Sand in das Glas geben, Erde oben drauf und Eure Sukkulenten einpflanzen!

Also so gefallen mir sogar Zimmerpflanzen! Ich hoffe, Euch auch!

Liebe Grüße und viel Spaß beim Nachbasteln

Katharina

 

 

Share and Enjoy

  • Facebook
  • Pinterest
  • Tumblr
  • Twitter
  • Google Plus
  • Email
  • RSS
weiterlesen...

Bilder von der Raid diy-Nacht

Ich bin zurück von meinem Kurztrip nach Hamburg! Die Raid DIY-Nacht war total aufregend, ich habe ganz viele nette Mädels kennen gelernt (angeblich sollen auch Männer gesichtet worden sein, was ich aber für ein Gerücht halte ;)), tolle Projekte ausprobiert und die unglaublich kreative Stimmung in den einzelnen Locations auf mich wirken lassen!

Raid17

Ein letzter Schnappschuss aus dem Hotelfenster, wo ich noch bis Nachts um 2 Uhr mit den lieben Bloggerkolleginnen Maria und Silke gequatscht habe! In den sieben Stunden davor sind wir von Location zu Location gefahren und haben ordentlich mitgebastelt!

Raid_Material

Riesige Mengen Material warteten darauf, von den Teilnehmern verarbeitet zu werden! Es war für jeden Kreativen ein Fest, in Bergen von Stoffen, Papieren Garnen und Stempeln kramen zu können! Man hätte mich auch in einer der Locations einsperren können und mir wäre sicher nicht langweilig geworden!

Raid_Action

Wir Teilnehmer in Action! Die Betreiber der Locations haben uns professionelle Hilfestellung gegeben, sodass sogar Anfänger unglaublich schöne Sachen produziert haben! Sogar Katja, die Marketingchefin von Raid (3. Bild von oben rechts) hat die ganze Nacht mitgebastelt!

Raid9

Da sitz ich ja schon wieder an der Nähmaschine!

Raid_Projekte

Neben Origami-Kunstwerken aus Papier, Motten aus Filz, Armbändern, Körben und Vasenstulpen aus Zpaghetti-Garn konnte man noch Espandrillos nähen, Kleider upcyclen, Taschen und Motten aus Filz und Kissenhüllen nähen. Und damit der Spaß am Handarbeiten zu Hause weiter geht, hat jede Teilnehmerin noch eine prall gefüllte Goodie-Bag bekommen.

Raid18

Mein Lieblingsteil, das ich genäht habe, liegt schon auf dem Bett meines Sohnes: eine Kissenhülle aus Graziela-Stoff mit Apfelmotiv.

Vielen Dank nochmal an Julia, Natja und die anderen lieben Mädels von Edelman, die alles perfekt organisiert und sich so nett um uns gekümmert haben! Und natürlich an Raid für das tolle Event, ich hoffe, das machen wir bald mal wieder!

Ich muss jetzt erst mal meine ganzen Eindrücke sortieren und melde mich bestimmt bald bei Euch mit einer neuen DIY-Idee!

Liebe Grüße! Katharina

 

Insektenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

 

 

Share and Enjoy

  • Facebook
  • Pinterest
  • Tumblr
  • Twitter
  • Google Plus
  • Email
  • RSS
weiterlesen...

Kleine Neuerungen im Haus

Wenn Ihr diesen Post lest, bin ich schon unterwegs an die Ostsee und dann nach Hamburg zur Raid DIY Nacht (nachdem die leidige Outfitfrage mit einem selbst genähten Röckchen ein glückliches Ende gefunden hat). Ich wollte Euch, bevor ich ins lange Wochenende starte, nur ein paar Bilder zeigen, damit Ihr mich nicht vergesst (oh je, ich habe jetzt schon Heimweh, dabei sind es doch nur vier Tage).

2014-06-11FlurUnten1

Den Flur unten (ja, zwei Flure, weil unser Hauseingang mit einer Außentreppe im 1. Stock ist) habe ich endlich weiß gestrichen. Was hat mich denn geritten, die Wand links im Bild irgendwann blau zu streichen?! Außerdem ist ein neues Poster eingezogen – Amsterdam, meine absolute Lieblingsstadt!

2014-06-11Galerie1

Meine geliebte Hängeschaukel hängt jetzt auf der Galerie. Als Denkersessel im Atelier war sie ziemlich ungeeignet, weil ich jedes Mal weggedöst bin, wenn ich mich reingesetzt habe!

2014-06-11Galerie2

Das Pflanzgefäß muss ich noch aufhängen, momentan muss bei mir alles Grünzeug von der Decke hängen!

Das war´s auch schon, ich werde jetzt mal packen! Kommt eigentlich irgendwer von Euch am Freitag? Ich weiß, dass es sehr viele Absagen gab, das tut mir sehr leid, aber der Andrang war wohl zu groß, deshalb wurde ausgelost. Aber vielleicht lerne ich ja einige von Euch “in echt” kennen?

Liebe Grüße! Katharina

Poster Amsterdam: hier
Poster Dreiecke: hier
Chevron Teppich: hier

Share and Enjoy

  • Facebook
  • Pinterest
  • Tumblr
  • Twitter
  • Google Plus
  • Email
  • RSS
weiterlesen...