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DIY – upcycling Balkontisch auf Rollen + Gewinnspiel

(Dieser Beitrag enthält Werbung und ein Gewinnspiel)

So langsam wird es gemütlich auf meinem Balkon und neben der Essecke, die ich euch neulich gezeigt habe, ist nun auch mein Lese-Schlummer-Faulenz-Eckchen mit der Gartenliege fertig! Es hat nur noch ein kleiner Tisch gefehlt, den ich mir aus einer Obstkiste vom Flohmarkt selbst gebaut habe. Und weil ich ein Faible für praktische Möbel habe, dient er gleichzeitig als Kissenbox und bei Bedarf als Hocker!

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Diy – upcycling Pflanzleiter aus alten Schubladen

Mein neuer Lieblingsplatz, das Holzdeck vor unserem Haus, hat Zuwachs bekommen. Ich wollte noch was Dekoratives haben, das neben dem Eingang zu meinem Atelier ein netter Blickfang ist (und Besucher vom Chaos ablenkt, das sie in meinem Atelier erwartet!). Und da es ja 1000 gute Gründe* gibt, sich das Leben mit Pflanzen zu verschönern, sollte es eine Pflanztreppe mit Blümchen und Kräutern werden.

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diy – „Satteltaschen“ für das Treppengeländer

Da ich ja momentan wie bestimmt ganz viele von Euch zu nichts Lust habe (nee, keine Angst, ich jammere Euch nicht schon wieder die Ohren voll, ich habe mich längst in mein Schicksal ergeben!) und auch noch abwechselnd ein anderes krankes Kind zu Hause betreue, habe ich Zeit, mich wenigstens theoretisch mit dem Thema Ordnung auseinander zu setzen (immerhin sehr beruhigend fürs Gewissen). Falls mich mal jemand nach einem Statement zum Thema Ordnung fragen sollte, das nach echtem Expertenwissen klingt und mit fetten Anführungszeichen irgendwo gedruckt werden sollte, würde die Formel sicher lauten:

„Die Grundlage jeder Ordnung in einem mehrstöckigen Haus bildet ein ausgeglichenes Verhältnis der Diffusion der beweglichen Teilchen in den verschiedenen Stockwerken“. (Huch, jetzt bin ich aber gerade selber erschrocken, dass ich damals tatsächlich etwas in Physik aufgeschnappt habe, dabei habe ich mich doch immer so dagegen gewehrt!). Weise Worte übrigens von einer Frau, die bei spontanem Besuch verzweifelt versucht, alles Mögliche in irgendwelchen Schränken verschwinden zu lassen, bis der Besuch die Treppe hoch gekommen ist!

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Die Agentur (nachher): Arbeitsraum und Wohlfühlzone mit diy-upcycling-Strandkörben

Heute zeige ich Euch endlich die letzten Eckchen aus der Agentur meines Mannes, die ich in den letzten Wochen neu gestaltet habe (für alle, die es nicht mit bekommen haben: hier und hier habe ich bereits Bilder gezeigt). Los geht´s mit meinem neuen Allzeit-Lieblings-DIY-upcycling-Projekt!

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Kleine Badezimmer – Schönheitskur

Mein Mann hat noch gesagt: „Mach mal ein paar vorher-Bilder“! Aber ehrlich gesagt sah unser Bad vorher so schlimm aus, dass ich mich gar nicht getraut hätte, Euch Bilder zu zeigen! Ich versuche es mal mit meiner hervorragenden Fähigkeit, Dinge zu bebildern, wie es sonst nur Amélie im Film vermochte, als sie den Blinden über die Straße führte: ein überdimensionaler Spiegel vor einer Schlammfarbenen Wand, die auch noch den Rest des ohnehin mangelhaften Tageslichts in sich aufsaugte. Drei Kugellampen aus Chrom, von denen eine vor sich hin funzelte, die Zweite nicht funktionierte und die Dritte überhaupt nicht mehr neben den anderen hing, sondern im Badschrank darunter rumflog. Eine Deckenleuchte, die ich aus einem Thailand-Urlaub im Rucksack nach Hause getragen habe und die eigentlich schon damals aussah wie Gewölle, das irgendein Tier ausgespuckt hatte! Über die generelle Fehlplanung unseres Badezimmers sprechen wir mal nicht, das ist jetzt nun so (Ich höre mich heute noch zur Architektin sagen: „Nee, ein großes Bad brauchen wir nicht, uns reicht ein klitzekleines Bad, wir halten uns da eh nicht auf!“). Aber wir haben versucht, mit kleinstem nachweihnachtlichen Budget alles ein wenig aufzupeppen.

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Upcycling Teil 2 – Neues für Kind und Kegel

Wie versprochen zeige ich Euch heute, was ich noch alles aus den paar alten Pullis und Blusen gemacht habe, aus denen ich letzte Woche schon Kissen genäht habe. Leider habe ich keine Anleitungen für die Sachen, weil das alles während des Machens entstanden ist und ich vorher nicht wusste, was bei rauskommt! Aber vielleicht ist es Euch ja eine kleine Inspiration…

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diy – Kommode aufmöbeln (oder: aus allem kann man noch was machen!)

Diesmal habe ich den Pinsel nicht für mich geschwungen, sondern für meine 15 jährige Nichte, deren Zimmer wir gerade neu gestalten. Damit das Zimmer eine persönliche Note bekommt, wollen wir so viel wie möglich selbst machen. Außerdem sind ja gerade Ferien, da freut sich der eine oder andere Teenager bestimmt über ein wenig Abwechslung im tristen ausschlafen-abhängen-ausgehen-Alltag (was bei mir gerade die Frage aufwirft, warum ICH die Kommode lackiert habe?!).

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diy Gartenstühle aufhübschen

Letztens hat Karina von ohwhataroom ihre wunderschöne neue Loungeecke auf dem Balkon gezeigt und die Frage in die Runde geworfen, welche Stühle sie denn dazu kaufen soll. Ich habe Ihr in einem Kommentar geraten, dass sie doch die Billigen nehmen soll, da könne man sicher noch was draus machen. Sie hat sich letztendlich für andere, sehr schöne Stühle entschieden, aber ich habe mir dann gedacht: „Moment mal, ich habe doch die billigsten Balkonstühle überhaupt und bisher noch nichts draus gemacht!“ (ich glaube, sie kosten um die fünf Euro beim Schweden).

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Pimp my Sonnenschirm

Da unser Sonnenschirm den Geist aufgegeben hat, habe ich einen naturfarbenen Sonnenschirm aus dem Schuppen gekramt, der da wohl schon länger stand: Stockflecken überall (den Anblick erspare ich Euch!). Also habe ich erstmal eine Sprühflasche mit verdünntem Chlorreiniger befüllt und den Schirm damit besprüht. Die Flecken sind super schnell verschwunden! Dann habe ich mir gedacht: „Ach, so ein wenig Sommerfrische würde dem Schirm auch gut tun“. Bevor ich den Gedanken zu Ende gedacht hatte, stand ich auch schon mit einer Flasche voll kochend heißer Batikfarbe vor dem geöffneten Schirm und habe die Farbe locker flockig darauf verteilt und erstmal trocknen lassen. Dann hat sich endlich mal wieder mein Hirn eingeschaltet:

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