Muttertags-Kaffeekränzchen im Garten

Bevor hier jetzt die Panik ausbricht und die Buntstifte rausgekramt werden, um der Mama wenigstens noch schnell ein Bild zu malen: Natürlich ist es noch ein wenig hin bis Muttertag, nur Streber wie ich haben schon die komplette Tischdeko fertig! Nicht, weil ich mit dem Finger in der Luft schnipsen und „Erster“ rufen will, sondern weil ich der Auftakt zu einer Blogparade zum Muttertag bin. Und ein wenig Inspiration kann ja nie schaden…

Dekoideen für die Tischdeko zum Muttertag im Garten im vintage Look, leckere Törtchen mit Erdbeeren und Auftakt zur Radbag Blogparade

Dieses Jahr habe ich mir für Muttertag ein Kaffeekränzchen im Garten überlegt. Meine Mutter steht total auf einen romantischen shabby-vintage Look, deshalb habe ich den Tisch in Grün, Rot und Rosa mit Blumenmustern und Vögeln dekoriert. Ist ja schließlich Mamas Tag!

Frühlings Strauß zum Muttertag mit roten Ranunkeln und weißem Flieder

Eigentlich kann ich rote Blumen nicht besonders leiden (vor roten Rosen gruselt es mich richtig!), aber die roten Ranunkeln haben es mir angetan!

Kleine Erbeer Törtchen mit Keksen und Mascarpone zu Muttertag

Auf die kleinen Törtchen bin ich richtig stolz, weil ich wirklich überhaupt nicht backen kann (ich erwähnte es hier bereits 20 oder 30 Mal). Ok, wenn man fertige Kekse nimmt, kann von backen keine Rede sein. Aber ich hoffe, ich bekomme wenigstens einen Pluspunkt für die Optik (und nochmal zwei für den wirklich leckeren Geschmack!).

Erdbeer-Törtchen mit Mascarpone

Man braucht (für 5 Stück und eine mittelgroße Schüssel voll Erdbeercreme, die man gleich verputzt):

  • 5 Edelstahlringe für Desserts (Durchmesser 8 cm)
  • 200 g kernige Kekse (ich habe „Hobbits“ von Brandt genommen)
  • 60 g geschmolzene Butter
  • 200 g pürierte Erdbeeren
  • 250 g Mascarpone
  • 600 g Frischkäse
  • 100 g Zucker
  • 4 Blatt Gelatine
  • etwas geriebene Bio-Zitronenschale
  • weiße Schokoladen Raspel
  • ein paar Erdbeeren zum Garnieren

So wird´s gemacht:

Die Kekse zerbröseln (klappt gut in einem Frischhaltebeutel) und mit der geschmolzenen Butter mischen. Die Dessertförmchen auf Backpapier stellen, die Keksmasse darin verteilen und fest andrücken.

Mascarpone, Zucker, Zitronenschale und Frischkäse vermischen und die Erdbeermasse unterrühren. Gelatine nach Packungsanweisung einweichen und erhitzen und mit etwas von der Masse verrühren. Dann zur Creme geben.

Die Erdbeercreme in die Förmchen füllen und am besten über Nacht fest werden lassen. Die restliche Creme auf der Couch aus der Schüssel löffeln.

Zum Anrichten die Törtchen mit einem Messer aus der Form lösen, mit Schoko-Raspeln bestreuen und mit Erdbeerstückchen garnieren.

Erdbeeren mit weißer Schokolade als Nascherei zum Muttertag

Ich glaube, ich war bis heute der einzige Mensch, der noch nie Erdbeeren oder überhaupt Obst mit Schokolade gegessen hat, noch nicht mal eine olle Banane auf dem Weihnachtsmarkt! Also während Ihr Euch gähnend zurück lehnt, futtere ich noch die restlichen Erdbeeren aus den Schälchen, das ist ja so lecker!

Muttertagsgeschenk unter der Kaffeetasse am Kaffeetisch

Das Muttertagsgeschenk versteckt sich unter der Kaffeetasse, die ich mit rotem Band zugebunden habe. Da ich jetzt gerade noch kein Geschenk habe bzw. es nicht zeigen könnte, da „der Feind“ ja hier mitliest, habe ich das unter die Tasse gepackt, was meine Mutter und alle anderen Mütter auf dieser Welt nur zu gut kennen an Muttertag: einen Gutschein! Nur ist die Wahrscheinlichkeit, dass meine Mutter den Gutschein auch bei mir einlösen kann, heute viel höher als früher, als ich abstruse Gutscheine über „einen Monat Spülmaschine ausräumen“ ausstellte!

Blogparade zum Muttertag mit Radbag und free printables für Schokoladen Wrapper

Diesen und weitere Schokoladen-Wrapper gibt es bei Radbag* als free printables, sie sind Teil der Blogparade, bei der Ihr Blogger da draußen mitmachen und etwas gewinnen könnt! Deckt einen hübschen Tisch zum Thema Muttertags-Brunch oder Kaffeekränzchen und benutzt einen der Schoko-Wrapper zum Ausdrucken. Die genauen Teilnahmebedingungen findet Ihr hier. Zu gewinnen gibt es ein riesiges Backset mit super witzigen Teilen wie einem Einhorn-Zuckerdeko-Streuer!

2015-04-24Muttertag-25

Tischdeko zum Muttertag im Garten im shabby vintage Look in Rosa, Weiß und Rot mit BLumenmuster und Vögeln als Deko

Meine Mutter darf sich übrigens dieses Jahr zwei Mal über Muttertag freuen, da sie heute bei mir war und wir ein wenig vor gefeiert haben. Und die Deko samt Schokolade hat sie auch gleich geschenkt bekommen, ist ja genau ihr Geschmack! Nur für den Gutschein muss ich mir noch was einfallen lassen, ich schwanke zwischen „20 x Bad putzen“ und „5 x Internet erklären“ :P.

Alles Liebe Euch Muttis da draußen! Katharina

*Kooperation mit Radbag

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Vegane Blaubeer-Schoko Muffins

Vielen Dank für Eure Kommentare zu Euren persönlichen Renovierungs-Fiaskos – Ihr habt mich richtig zum Schmunzeln gebracht, weil solche Pannen wohl zum Heimwerker Dasein gehören! Nachdem ich die letzte Woche gefastet habe, freue ich mich, am Wochenende mal wieder was Süßes zu essen (oder überhaupt mal wieder was zu essen)! Falls Ihr noch eine kleine Köstlichkeit für das sonntägliche Kaffeekränzchen sucht, hier habe ich ein Rezept für schnelle Blaubeer Muffins mit Schokolade!

Man braucht: (für ca. 18 Stück):

  • 400 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 7 EL Öl
  • 125 g Bitterschokolade (die nicht-Veganer können Vollmilch nehmen, da fliegt doch sicher noch irgendwo ein Schokoweihnachtsmann rum?)
  • 125 g Blaubeeren
  • 375 ml Wasser
  • 1 Päckchen Backpulver

Die Schokolade grob hacken und mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verrühren. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Umluft) ca. 22 Minuten backen. Schon fertig!

Am Sonntag werde ich mein Köfferchen packen und Richtung Köln zur imm cologne aufbrechen, von der ich Euch die neuesten Einrichtungstrends für 2014 mitbringen werde! Zum Streichen konnte ich mich noch nicht aufraffen, aber wer weiß, vielleicht hat sich das leidige Thema ja auch „von selbst“ erledigt, wenn ich am Dienstag zurück komme (wink-mit-dem-Zaunpfahl-in-Richtung-Gatte)?!

Falls wir uns nicht mehr hören, wünsche ich Euch ein schönes Wochenende! Bis nächste Woche!

Katharina

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Geschenke selber machen (2): Süßes aus der Küche

Selbst gemachte Leckereien aus der Küche sind immer ein tolles Geschenk, weil man gerade an Weihnachten mal keinen Gedanken an die Figur verschwenden muss, sondern so richtig schlemmen kann! Um Weihnachten habe ich immer etwas Süßes zu Hause, um jemandem eine Freude machen zu können, weil mir in letzter Minute immer 1000 Leute einfallen, denen ich gerne eine Kleinigkeit schenken würde!

Als erstes habe ich wieder eine ganze Ladung gebrannte Mandeln gemacht, weil sie einfach unschlagbar lecker sind! Das Rezept habe ich hier schon gepostet.


Marzipan-Mandel-Taler

man braucht (für etwa 50 Stück):

  • 100 g Marzipanrohmasse
  • 1 Ei
  • 100 g Puderzucker
  • 120 g Margarine
  • 60 g Speisestärke
  • 120 g Mehl
  • 30 g gemahlene Mandeln
  • 1/2 Fläschchen Bittermandelaroma
  • 50 abgezogene Mandeln
  • Puderzucker zum Bestäuben

Die Marzipanmasse in eine Schüssel bröseln, übrigen Zutaten bis auf die ganzen Mandeln zu einem Teig verrühren. Mit zwei Teelöffeln kleine Teighäufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Je eine Mandel oben drauf setzen. Im Ofen bei 150 Grad (Umluft) ca. 12 Minuten backen. 

Weihnachtsschokolade

man braucht:

  • 600 g Zartbitterschokolade
  • 30 g  Kokosfett
  • 3 EL Ahornsirup
  • 1/2 TL Lebkuchengewürz
  • 1-2 TL Zimt
  • je 50 g ganze Mandeln, Haselnüsse und Walnüsse
  • 50 g weiße Schokolade

Die Zartbitterschokolade klein bröseln und im Wasserbad zusammen mit dem Kokosfett schmelzen. Ahornsirup, Gewürze und Nüsse zugeben und die Masse gut verrühren. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und glatt streichen. Die weiße Schokolade schmelzen und mit einem Löffel über die Schokoladenmasse geben.

Ich werde jetzt noch schnell ein paar Päckchen packen für ein paar liebe Menschen, die nicht in meiner Nähe wohnen und morgen zusammen mit der Weihnachtspost abschicken. Jetzt muss ich mich aber schnell hinsetzen, und noch Weihnachtskarten basteln, damit sie noch rechtzeitig ankommen!

Einen schönen Tag für Euch! Liebe Grüße Katharina

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Nougatkugeln + Gewinner

Ich bin ja eigentlich nicht die große Bäckerin, kochen liegt mir mehr. Aber zur Weihnachtszeit liebe ich es, leckere Plätzchen zu backen, die wir dann an Weihnachten futtern (also wenn dann noch welche übrig sind). Die Nougatkugeln gehen recht schnell und schmecken wahnsinnig lecker schokoladig. Jetzt weiß ich aber auch, warum ich eigentlich doppelt so viele aus dem Teig hätte formen sollen: wenn man sie auf einmal in den Mund nimmt, kann man für mindestens zwei Minuten nicht sprechen! Also lieber kleine Kugeln machen…

Man braucht (für ca. 80 Stück – nicht vierzig ;)):

für den Teig:

  • 200 g Nugat
  • 300 Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 100 g weiche Butter
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei

für die Füllung:

  • 200 g Nougat

zum Verzieren:

  • 50 g dunkle Kuvertüre
  • 2 EL gehackte Mandeln oder Pistazien

Nugat klein hacken und zusammen mit den Zutaten für den Teig mit dem Knethaken zu einem Teig verrühren. Etwa eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen. Nougat für die Füllung in kleine Würfel schneiden. Den Teig in gleich große Portionen teilen (am besten zur Rolle formen) und in jede Portion ein Stück Nougat einrollen. Im Backofen bei 160 Grad (Umluft) für ca. 10 Minuten backen. Die Kugeln erkalten lassen.

Die Kuvertüre in einen Frischhaltebeutel füllen und im Wasserbad schmelzen. Eine kleine Ecke abschneiden und die Kugeln mit Streifen verzieren. Einige gehackte Mandeln obendrauf streuen.

Hier kommen die Gewinner des Sternlocher-Giveaways:

Meike N aus R mit den Worten:

Hi!
Für mich ist Weihnachten immer mit den SISSI- Filmen verbunden. Ich hab sie früher schon immer mit meiner Oma geschaut! Heute sitzt mein kleiner Sohn neben mir! :-)
Die Sternenlocher sind der Hammer! Haben wollen :-)
Meike N aus R

UND

Christina S. aus Jena mit dem Kommentar:

Für mich gehört ganz fest das Märchen Drei Haselnüsse für Aschenbrödel dazu. Seitdem ich mich an Weihnachten erinnern kann schauen wir diesen Film mit Keksen bei Kerzenschein und summen noch tagelang die schöne Melodie mit :)

Ich würde mich ganz doll über einen der Locher freuen, denn dann könnte ich meinen gebastelten Weihnachtskarten noch den letzten Schliff geben. Ich freue mich auch immer noch deinen Blog gefunden zu haben, denn er hat mich animiert wieder mehr zu basteln und mittlerweile haben ein paar Freundinnen und ich sogar einen festen Handarbeitsabend daraus gemacht.

LG aus Jena

Herzlichen Glückwunsch Euch beiden! Schickt mir doch bitte eine Mail mit Eurer Adresse, dann machen ich die Locher ganz schnell auf den Weg zu Euch!

Passend zum Wochenende habe ich mich auf der Galerie gemütlich eingerichtet. Jetzt fehlen nur noch ein Stapel Zeitschriften, eine Kanne Tee und Kinder, die den gepflegten Mittagsschlaf wieder für sich entdecken!

Ein schönes Wochenende für Euch! Liebe Grüße Katharina

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Kaffeestunde + Gewinner

Hallo Ihr (ganz schön viel mehr gewordenen) Lieben! Ich bin gerade ein wenig auf dem Sprung, weil ich gleich Besuch von einer lieben Freundin zum Kaffee bekomme und wir später mit den Kindern eine kleine Laternenwanderung machen (da bastelt man ewig an der Laterne rum und dann soll man sie nur 1x benutzen?). Vorher gibt es aber noch was zur Stärkung, schließlich ist es heute ja richtig kalt draußen! Die Gewinner der beiden Bücher gebe ich auch gleich bekannt!

Das Naturdeko-Buch hat gewonnen: Bine A. (über Facebook, ich schreibe Dich gleich mal an!)

Das God-Jul-Buch geht an: Karo aus Hamburg (bitte schicke mir eine Mail mit Deiner Adresse, damit Du schon bald loslegen kannst zu basteln!)

Herzlichen Glückwunsch Euch beiden!

Diese süße Sünde habe ich für meinen Besuch gebacken: ein richtig fluffiger Schokoladen-Mandel Kuchen, der grundsätzlich sogar vegan ist (ich muss ja wegen meines Sohnes immer nach Rezepten ohne Ei suchen, gefunden habe ich das Rezept hier, aber ich schreibe es Euch nochmal auf).

Man braucht:

  • 150 g Mehl
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 100 g  Hertweizengrieß
  • 3 EL Vanillepuddingpulver
  • 250 ml Kokosmilch
  • 100 ml Wasser
  • 2 EL Öl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 200 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 EL Kakaopulver
  • Fett für die Form
  • 1 Packung Vollmilch-Kuvertüre zum Verzieren
  • auf Wunsch Sahne, Pudding oder was man möchte als Füllung

Alles bis auf die flüssigen Zutaten in eine Rührschüssel geben und vermengen, dann die Kokosmilch, das Wasser und das Öl zugeben und alles mit dem Handrührer zu einem Teig kneten.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad für 35-40 Minuten backen. Bis hierhin ist der Kuchen vegan, wer will, kann den Kuchen nach dem Auskühlen noch halbieren und mit einer Creme füllen (ich habe eine freestyle Vanille-Butter-Sahne-Creme gemacht). Die Kuvertüre schmelzen und über den Kuchen laufen lassen.

Ich wühle mich jetzt erst mal durch den Karton mit den Wintersachen und suche die Schneehosen für die Kinder (es schneit zwar noch nicht, aber wer weiß?!). Ich wünsche Euch noch eine gemütliche Woche (falls wir uns nicht mehr „hören“, schwinge ich den Mopp im Atelier, damit am Samstag alles blitzt).

Liebe Grüße Katharina

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Keksdosen Verschönerung

Rollt bei Euch auch so langsam die Plätzchenproduktion an? Wir haben gestern schon mal welche gebacken, die noch dazu gar nicht mal sooo ungesund sind. Irgendwo wollen die Schätze dann aber auch verstaut werden! Warum sind Plätzchendosen immer so wahnsinnig kitschig? Meine Dosen verberge ich immer irgendwo in der Speisekammer, bis sie in Vergessenheit geraten. Dieses Jahr habe ich im März beim aufräumen noch Plätzchen von Weihnachten gefunden! Deshalb habe ich unsere Dosen verschönert, sodass ich sie jetzt auch gerne auf das Sideboard stelle (ob sich meine Figur darüber freuen wird, sei mal dahingestellt!).



Ich habe die alten Dosen grob angeschliffen und mit Sprühlack lackiert. Aus der Sternvorlage habe ich den Stern mit dem Cutter ausgeschnitten. Nach dem Trocknen habe ich die Schablone (also nicht den Stern, sondern den Rest) auf die Dose gelegt und ganz knapp am Rand mit Washi Tape abgeklebt, sodass nichts unter die Schablone laufen konnte. Dann habe ich den Stern mit Lack in Kupfer angesprüht. Bei der anderen Dose habe ich es genau anders herum gemacht (erst Kupfer, dann ein schwarzer Stern).

Und was füllt man dann in die Dosen rein? Wie wäre es mit diesen leckeren Haferflocken-Happen mit Datteln und Orangen? Das sind richtige kleine Energiebündel, die zwischendurch die Laune aufhellen!

Man braucht:

  • eine rechteckige Backform (für Blechkuchen)
  • 150 g Butter
  • eine Prise Salz
  • 60 g Zucker
  • 60 g Honig
  • 250 g Haferflocken
  • 100 g getrocknete Datteln, klein gehackt
  •  70 g gehackte Walnüsse
  • 40 g Orangeat
  • 200 g Zartbitter Kuvertüre

Butter, Zucker und Honig im Topf erhitzen, bis alles geschmolzen ist. Die restlichen Zutaten zugeben und alles gut verrühren. Die Masse auf das gefettete Blech geben (ich habe nicht die ganze Fläche benutzt, sondern nur die Hälfte). Alles gut andrücken. Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad ca. 20 Minuten backen.

Das Blech vollständig abkühlen lassen und anschließend alles in Dreiecke oder Müsliriegel- Form schneiden. In flüssige Schokolade tauchen und abkühlen lassen.

Alles, was von den Riegeln noch übrig und etwas bröselig war, habe ich mit der übrigen Schokomasse verrührt und Knusperberge daraus gemacht…

Wo wir gerade alle so gemütlich bei Kaffee und Keksen sitzen: Macht Ihr schon die Wochenendplanung für nächstes Wochenende? Dann kommt doch zum vintagewonderland Homeshopping bei uns vorbei! Wir werden die ganze Woche aufräumen, dekorieren, backen und basteln, damit wir Euch am

Samstag, 30.11.2013 von 10 bis 18 Uhr in unserem Atelier begrüßen dürfen!

Ihr könnt nicht nur die Produkte aus unserem Shop kaufen, sondern viele weitere Stücke, die noch gar nicht online erhältlich sind! Dazu trinken wir ein Teechen, futtern Kekse (jaa, ich backe für Euch!) und quatschen eine Runde! Es wird auch eine Ecke für Kinder geben, in der die Kleineren spielen und die Größeren etwas basteln können!

Wir freuen uns schon auf Euch und sind irre aufgeregt, wer alles kommen wird! Einen schönen Sonntag noch für Euch, vielleicht bis Samstag!

Katharina

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Vitamine und Naschen

Ja, ja, den Slogan habe ich von der Bonbonfirma geklaut, aber das beschreibt meinen Sweet Table mit jeder Menge Vitamin C am besten. Ich wollte für meine Lieben mal wieder was Leckeres vorbereiten, aber das ist bei uns gar nicht so einfach!

Mein Sohn ist gegen Ei allergisch, weswegen er bei Familienfeiern eigentlich nie Kuchen essen kann. Das gleiche gilt für meine Schwester, die Veganerin ist. An sich würde das ja super zusammen passen, aber während meine Schwester beim backen auf Sojaprodukte zurückgreift, darf mein Sohn Soja ebenfalls nicht essen. Das schränkt die Auswahl der Rezepte schon erheblich ein! Deshalb wollte ich mal allen eine Freude machen und habe kleine tarte au citrons gebacken mit veganem Lemon Curd und dazu selbstgemachte Zitronenlimo! Aber alles schön der Reihe nach…

Lemon Curd (vegan)

Eigentlich kommen in Lemon Curd ja ordentlich Eier rein, aber die vegane Variante schmeckt auch richtig gut (also ich habe die Eier nicht vermisst)!

Man braucht (für 2-3 Einmachgläser):

  • 450 ml Zitronensaft
  • 600 g Zucker
  • abgeriebene Schale einer Bio Zitrone
  • 75 g Margarine (rein pflanzlich)
  • 150 ml Kokosmilch
  • ca. 10 TL Speisestärke

Den Zitronensaft mit Zucker, Zitronenschale, Margarine und Kokosmilch aufkochen. Die Stärke mit etwas Wasser anrühren und langsam in die kochende Flüssigkeit gießen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Creme sollte eine dickflüssige, puddingartige Konsistenz haben.

Tarte au Citron – vegane Zitronentarte

Man braucht (für 7 kleine und 2 mittlere wie auf dem Bild – tolle Angabe, was?):

200 g Mehl
100 g Margarine (rein pflanzlich)
1 Prise Salz
60 ml Wasser

Aus allen Zutaten einen Mürbeteig kneten und diesen am besten über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Für die kleinen Tartes habe ich in Ermangelung einer Tarteform Soufléeförmchen umgedreht auf den ausgerollten Teig gelegt, mit dem Messer drum herum geschnitten und den Boden der Form mit dem Teig ausgekleidet. Den Boden mit der Gabel einstechen und für 10 Minuten im Ofen bei 180 Grad backen.

Die Förmchen aus dem Ofen nehmen und den Teig erkalten lassen. Dann den Boden mit Lemon Curd bedecken und für weitere 20 Minuten bei 110 Grad im Ofen backen. (Warum ich die sonst übliche Baiserhaube weggelassen habe, erklärt sich bei dem veganen Rezept ja von selbst ;)).

Zitronenlimonade

Man braucht (für etwas mehr als 1 Liter):

  • Saft von 4 Zitronen
  • 40 g Fruchtzucker (etwas besser für mein Gewissen wegen der Kinder)
  • 100 ml heißes Wasser
  • 1 Liter Mineralwasser mit Kohlensäure

Den Fruchtzucker im heißen Wasser auflösen, dann den Zitronensaft dazugeben. Mit Mineralwasser auffüllen und auf Wunsch mit Eiswürfeln servieren.

Und nun das Urteil der Fachjury: Meine Tochter fand die Tarte lecker und die Limo auch, mein Sohn hat bei der Limo die Augen verdreht (was auch immer das heißen mag) und den Lemon Curd aus der Tarte geschleckt. Meine Schwester hat irgendwas von Diät geredetet und sich das vegane-Extrawurst-Kuchenerlebnis-nur-für-sie entgehen lassen. Dafür hat sie ein Glas Lemon Curd für magere Zeiten mitgenommen.

Mein Fazit: Ich bin absolut auf den sweet table Trichter gekommen und WILL UNBEDINGT mal sowas in richtig, richtig toll machen! Ich warte also geduldig auf Neuigkeiten aus meinem Umfeld, die mir den passenden Anlass geben (Schwangerschaft, Hochzeit, Kindergeburtstag oder meinetwegen auch nur ein wirklich freier Sonntag!)

Alles Liebe! Katharina

(Nur noch eine Anmerkung in Klammern: Die Fotos sind teilweise Produktfotos für meinen Shop, also falls er denn, so Gott will, Anfang Juni online gehen wird, wundert Euch nicht, wenn Euch einiges bekannt vorkommen sollte).

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Futter für den Osterhasen

Hach, was bin ich froh, dass mein Porzellanosterhase bei Euch so gut angekommen ist! Manchmal entdecke ich ein Teil beim Trödler oder auf dem Flohmarkt und denke mir: „Nee, das ist jetzt aber zu wild!“ Aber genau darin liegt das Geheimnis von wirklichen Flohmarktfunden: Mitnehmen und ausprobieren! Aber eigentlich wollte ich jetzt gar keinen Flohmarktguide schreiben (soll ich das mal im Sommer machen?), sondern Euch das Rezept für einen unglaublich fluffigen, größtenteils gesunden und saftigen Karottenkuchen geben!

Man braucht:

500 g Karotten, geraspelt
275 g Zucker
200 g Dinkelmehl
200 g Dinkelvollkornmehl
1 Päckchen Backpulver
250 g Naturjoghurt
250 ml Öl
100 g gemahlene Mandeln
je eine Prise Salz und Zimt
evtl. etwas Puderzucker mit Wasser verrührt als Glasur

Alle Zutaten zu einem Teig verrühren und in eine gefettete Springform füllen. Anschließend im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad für 45 Minuten backen.

Das Rezept habe ich gestern selbst kreiert. Ich stehe dann immer mit Zettel und Stift neben der Waage und schreibe alles auf, damit ich es hinterher auch noch weiß! Übrigens ist in dem Kuchen absichtlich kein Ei, weil mein Sohn dagegen allergisch ist und wir immer öfter aus Solidarität alle darauf verzichten. Wer den Kuchen gerne vegan haben möchte, muss nur den Joghurt ersetzen…

Einen Flohmarkttipp habe ich aber doch noch (schließlich geht es ja bald wieder los): Auf jeden Fall bei geschliffenen Gläsern stehen bleiben! Oft sind es nur vier Stück oder sogar ungerade Zahlen. Das macht aber nichts, weil man sie super mit einem Set anderer geschliffener Gläser kombinieren kann. Solche Gläser sind häufig sogar billiger als bei Ikea, sodass man sie super für jeden Tag nehmen kann!

Bis morgen! Eure Katharina

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Cupcake love

Ich habe zum ersten Mal Cupcakes gebacken, also eigentlich sind es ja nur Muffins, aber das Vanilla Topping habe ich noch nie gemacht. Und weil ja bald Valentinstag ist, habe ich noch Schokoladenherzen als Dekor dazu gemacht.

Man braucht (für ca. 15 Stück):

  • 240 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 3 TL Backpulver
  • 80 g weiche Butter
  • 1 Msp Salz
  • 240 ml Milch
  • 2 Eier
  • das Mark einer Vanilleschote

für das Topping:

  • 220 g Puderzucker
  • 80 g weiche Butter
  • einige Tropfen Vanillearoma
  • 4 EL Milch

Die Eier zusammen mit der Butter und dem Vanillemark in der Küchenmaschine schaumig rühren. Nach und Nach Mehl, Zucker, Salz, Backpulver und Milch zugeben und alles zu einem Teig verrühren.

Den Teig in Papierförmchen oder eine Muffinform füllen und ca. 15 Minuten bei 180 Grad im Ofen backen.

In der Zwischenzeit die Butter mit dem Puderzucker verrühren, das Vanillearoma und die Milch zugeben. Die Masse sollte recht fest sein. In einen Spritzbeutel füllen und die erkalteten Muffins damit verzieren.

Für die Schokoherzen eine halbe Packung Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Mit einem Teelöffel die Schokolade in Herzform auf ein Backpapier träufeln (entweder nur den Umriss oder ausgefüllt). Die Herzen im Kühlschrank erkalten lassen.

Plant Ihr etwas Besonderes zum Valentinstag für Euren Liebsten? Ich werde was wahnsinnig leckeres kochen, denn darüber freut sich mein Mann am meisten (na ja, fast am meisten :)) Das Rezept werde ich Euch in den nächsten Tagen natürlich verraten!

Herzliche Grüße Katharina
 

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Sonntagskuchen

Heute bin ich wirklich in Kaffeekränzchenstimmung! Ein wenig plaudern, leckeren Kuchen essen, dazu ein Kaffeechen und sich freuen, dass man drinnen im Warmen sitzt während es draußen saukalt ist!

Bevor ich Euch das Rezept für Blaubeer-Zitronencreme-Kuchen verrate, möchte ich Euch noch kurz mein Eiswindlicht zeigen, schließlich kann ich es heute vermutlich zum letzten Mal anzünden (nächste Woche soll es ja wärmer werden).

Ich habe in einen großen Eimer Wasser und ein paar Blüten gefüllt, einen kleinen Eimer rein gestellt und mit einem Nudelholz beschwert (ich hatte nichts anderes). Es hat mehrere Tage gedauert, bis es gefroren war, aber dann ließ es sich mit ein wenig warmen Wasser super gut rausnehmen.

So, jetzt kommt aber das Rezept für den super leckeren Kuchen!

Blaubeer-Zitronencreme-Kuchen

Man braucht:

Für den Boden:

  • 130 g Butter
  • 50 g Puderzucker
  • eine Prise Salz
  • abgeriebene Schale von 1 Zitrone
  • 2 Eigelbe
  • 150 g Mehl
  • 50 g Kokosraspel
  • 6 EL Milch

Für die Zitronencreme:

  • 75 g Speisestärke
  • 5 Eigelbe (nicht gerade wenig, ich weiß)
  • 150 ml Sahne
  • 200 g Zucker
  • eine Prise Salz
  • Saft von 2 Ztironen
  • abgeriebene Schale von 1 Zitrone
  • 20 g Butter

Für den Belag:

  • 1 Schale Blaubeeren (oder Brombeeren)

So wird´s gemacht:

Boden:

Butter, Puderzucker, Salz und Zitronenschale in der Küchenmaschine cremig rühren. Eigelb nach und nach zugeben, anschließend Mehl, Kokosraspel und Milch langsam zugeben. Den Boden in eine Springform füllen und 15-20 Minuten bei 170 Grad im Ofen backen. Anschließend auskühlen lassen.

Zitronencreme:

Stärke, Eigelb und 250 ml Wasser mit einem Schneebesen glatt rühren. In einem Topf Sahne, Zucker und Salz aufkochen. Eigelbmischung mit der Hälfte der heißen Sahne verrühren und zurück in den Topf geben. Bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren aufkochen und 1 Minute unter rühren weiterkochen. Vom Herd nehmen und Zitronensaft, Zitronenschale und Butter mit dem Schneebesen kräftig unterrühren. Die Creme lauwarm abkühlen lassen, auf dem Boden verteilen und die Beeren darauf legen (leicht eindrücken).

Ich werde jetzt erst mal ein paar Leute zum sonntäglichen Kaffeetrinken einladen, denn wir haben noch Macarons ohne Ende gebacken (ja, ich bin mit dem Thema noch nicht durch!). Aber was soll man denn sonst aus dem ganzen übrigen Eiweiß machen?

Euch allen einen wundervollen Wintersonntag, vielleicht der letzte für diesen Winter! Und alle: „Winter ade…“ (träller)

Liebe Grüße Katharina

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Zur Feier des Tages

Wow, diesmal haben ja wirklich wahnsinnig viele bei der Verlosung mitgemacht! Danke für Eure lieben Kommentare! Ich freue mich über jede einzelne Nachricht von Euch, weil es nichts Schöneres gibt, als eine Rückmeldung für das was man schreibt zu bekommen! In den letzten Tagen und Wochen sind es aber immer mehr Kommentare und e-mails geworden, sodass ich ein wenig überfordert war! Bitte, bitte seid mir nicht böse, wenn ich nicht zum Antworten komme, denn sonst würde ich jeden Abend noch eine Stunde länger am Notebook sitzen. Aber ich lese jede Nachricht sorgfältig und versuche direkte Fragen auch zu beantworten, ok?

So, jetzt kommen wir aber endlich zur Gewinnerin der Vase! Gewonnen hat:

Herzlichen Glückwunsch, Anjalein! Bitte schicke mir Deine Adresse per mail, damit das Väslein bald auf Deinem Tischlein stehen kann!

Für alle anderen habe ich aber auch was Leckeres! Ich habe heute zum allerersten Mal Macarons gebacken! Das hatte ich schon so lange vor, mich hat aber immer das aufwändige Rezept abgeschreckt. Und nachdem ich sie gebacken habe verstehe ich auch, warum sie immer so teuer sind!

Das waren sicher nicht die Letzten, weil mich der Ehrgeiz gepackt hat, sie noch fluffiger und kugeliger hinzubekommen! Und vor allem brauche ich Lebensmittelfarben!

Man braucht (für etwa 20 kleine Macarons):

  • 90 g Eiweiß (entspricht ca. 2-3 Eiern, man muss es abwiegen!)
  • 20 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 120 g gemahlene Mandeln
  • 190 g Puderzucker

für die Füllung:

  • 100 g weiße Schokolade
  • 30 g Sahne

Zuerst die Mandeln mit dem Puderzucker zusammen fein sieben. Das ist glaube ich das Geheimnis richtig guter Macarons – die Mandeln müssen so fein wie möglich sein! Dann das Eiweiß mit dem Salz in die Küchenmaschine geben und anschlagen, nach und nach den Zucker einrieseln lassen. Steif schlagen (also nicht ganz steif, aber kurz davor). Die Mandel-Puderzuckermischung mit einem Kochlöffel langsam unterheben. Alles in eine Spritztülle mit großer Öffnung füllen und etwa 3 cm große Kreise auf Backpapier spritzen. Die Masse wird sich ganz flach verteilen (genug Abstand zwischen den Kreisen lassen). Die Kreise für 45 Minuten stehen lassen und anschließend im Backofen bei 140 Grad ca. 15 Minuten backen.

Anschließend die Macarons auskühlen lassen (am besten über Nacht in einer Keksdose).

Danach kann man sie nach Herzenslust füllen, ich habe aus 100 g geschmolzener weißer Schokolade  und 30 g warmer Sahne eine Crème gemacht und diese nach 20 Minuten im Kühlschrank auf den Macarons verteilt und immer zwei Stück zusammen geklebt.

Geschmeckt haben sie mir wahnsinnig lecker, meinem Mann waren sie zu süß aber ich habe sie genüsslich verspeist! Oh je, um diese Kalorienzufuhr wieder auszugleichen, brauche ich mir heute Abend erst gar nichts mit meinen würzigen Kräutern kochen – ich glaube, ich esse NUR die Kräuter!

Einen Schönen Tag für Euch! Katharina

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Süßes zum Adventskaffee

Gestern habe ich ein paar Freundinnen zum Adventskaffee eingeladen, um alle nochmal vor Weihnachten zu sehen. Es war richtig schön, die Kinder haben ohne Streit miteinander gespielt und wir haben uns richtig nett unterhalten. Ich habe auf dem Sideboard ein kleines Büffet mit Leckereien aufgebaut und den Tisch mit bestickten Tischdecken vom Flohmarkt und zarten Blumen dekoriert. Das Rezept für den unglaublich leckeren weißen Schokolade Käsekuchen verrate ich Euch weiter unten!

Tischdeko mit Fundstücken vom Flohmarkt

Das Büffet mit selbst gebastelten Etageren (umgedrehte Blumentöpfe mit Tellern)

Und tadaaaa: der weiße Schokolade-Käsekuchen, auch bekannt als New York Cheesecake (mehr Kalorien passen in keinen Kuchen)

Ich habe extra nur ein kleines Exemplar gebacken, weil der Kuchen so mächtig ist, dass man nicht wirklich viel davon essen kann – obwohl man so gerne würde!

So wird der Kuchen gemacht:

man braucht für den Boden

  • 250 g Amaretti Kekse, zerbröselt
  • 120 g Butter

Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen, dann mit den Bröseln vermischen und in eine Springform geben und einen 2,5 cm hohen Rand andrücken (das Rezept ist für eine normal große Springform, ich habe die Hälfte gemacht für eine kleine Springform).
Den Boden im Ofen bei 180 Grad 12 Minuten backen.

Man braucht für die Füllung

  • 380 g weiße Schokolade
  • 280 g Crème fraîche
  • 750 g Frischkäse
  • 1 Vanilleschote
  •  4 EL Puderzucker

Die Schokolade hacken und zusammen mit der Crème fraîche im Wasserbad schmelzen. Vanillemark, Puderzucker und Frischkäse schaumig rühren und anschließend unter die abgekühlte Schokoladenmasse rühren. Alles in die Springform füllen und für 6 Stunden in den Kühlschrank stellen. Zum Schluss mit weiße Schokoladeraspeln garnieren.

So, jetzt muss ich nur noch ein paar Geschenke verpacken und dann kann Weihnachten kommen! Seit ich Kinder habe freue ich mich auch wieder richtig doll auf Weihnachten, weil ich mich so über ihre Gesichter beim Auspacken der Geschenke freue! Auf das Essen an Heiligabend freue ich mich auch schon, mein Mann kocht für uns  gegrillten Fisch, Jakobsmuscheln und Kaisergranat, mmmmhh…

Bis bald, Eure Katharina

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