Mitbringsel für liebe Mädels – Blumen in Bechern

Heute werde ich endlich mal wieder meine Unimädels treffen! Wir haben uns zu viert durch die Unizeit geschlagen und sehen uns inzwischen nicht mehr so oft, aber regelmäßig. Es ist jedesmal sehr witzig und spannend, weil wir uns alle in verschiedene Richtungen entwickelt haben! Ich freue mich schon so auf das Treffen, dass ich jedem schnell noch eine kleine Aufmerksamkeit gebastelt habe.

Ich habe weiße Pappbecher verziert, einen Drahtbügel daran befestigt und mit Bellis bepflanzt.

Ich konnte mich mal wieder für keinen einheitlichen Look entscheiden und so habe ich für Jede einen eigenen Becher gestaltet…

Man kann sie entweder aufhängen oder hinstellen, aber jeden Fall können die Mädels sie Dank des Griffs gut nach Hause tragen (sieht ja auch eleganter aus mit Henkel).

Habt ihr auch eine Mädelsclique, mit der Ihr Euch regelmäßig trefft? Was macht Ihr denn dann zusammen? Wir gehören eher zur faulen Sorte und gehen immer essen…

Einen schönen, wenn auch verschneiten Tag wünsche ich Euch! Alles Liebe Katharina

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Aus dem Ei gepellt

Bei mir zu Hause wird es langsam ein wenig österlich! Und das, obwohl es nächste Woche wieder Minusgrade geben soll – brrrr! Aber wenn es draußen kalt ist, haben wir drinnen wenigstens noch ein wenig Zeit zum basteln!

Ich habe Tapetenkleister raus gekramt und mal wieder das gute alte Pappmaché gebastelt. Ich hatte schon fast vergessen, wie viel Spaß das Gematsche mit dem schleimigen Kleister macht.

Nach dem Trocknen habe ich die „Eier“ mit Wandfarbe angemalt…

Ob als Vase, Blumentopf oder Osternest – die Eier aus Pappmaché sehen gar nicht nach Kinderbastelei aus (obwohl sie kinderleicht zu basteln sind und meine Tochter auch großen Spaß dabei hatte).

Die Weidenkätzchen habe ich von unserem Stammspielplatz gemopst – ein wirklich unerschöpflicher Fundus an tollen Sträuchern! Während die Kinder spielen, schlage ich mich immer unauffällig ins Gebüsch (Geständnisse einer Kleinkriminellen!).

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich Osterdeko eigentlich nicht mag. Beim Eier ausblasen bitzeln mir immer die Backen und mit der Häschenschule zum Aufstellen kann ich mich einfach nicht anfreunden (obwohl das Buch niedlich ist).

Habt Ihr vielleicht ein paar dezente Osterdeko-Tipps für mich? Oder seht Ihr das so wie ich, dass alles Frühlingshafte ja auch generell zu Ostern passt?

Ein schönes Wochenende für Euch! Katharina

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Tafel mit selbstgemachter Tafelfarbe

Es gibt ja seit einiger Zeit neben der üblichen schwarzen und grünen Tafelfarbe auch Hersteller, die Tafellack in vielen verschiedenen Farben anbieten. Im Internet habe ich schon öfter gelesen, dass man Tafelfarbe ganz einfach selber machen kann! Leider konnte ich kein genaues Rezept finden, deshalb habe ich es einfach ausprobiert – und hier kommt das Ergebnis!

Alles, was man braucht ist Acryllack in der Farbe nach Wahl und Zement (ein Schnäppchen, 25 Kg kosten gerade mal 2 Euro – aber was mach ich nun mit dem Rest?).

Ein schönes Hellblau habe ich fertig nicht bekommen, deshalb habe ich weißen mit dunkelblauem Lack gemischt. Dann habe ich Zement mit dem Pinsel untergerührt – in der Menge wie Ihr sie in der Schüssel seht sind drei Esslöffel Zement, vielleicht hätte es sogar ein Löffelchen mehr sein können.

Für den Spitzenrand zuerst aus Tortenspitze den inneren Teil raus schneiden. Dann eine Sperrholzplatte Weiß lackieren und trocknen lassen. Anschließend legt man die Tortenspitze mittig auf das Brett und tupft die Tafelfarbe vorsichtig auf.

(Ich muss noch kurz erwähnen, dass ich mit den schlapp herunter hängenden Blumen heute richtig Pech hatte, dabei habe ich einen neuen Blumenladen für mich entdeckt und mich schon richtig gefreut! Aber zu Hause waren die Blumen schon nicht mehr schön – egal, Ihr sollt ja auch weiter oben hinschauen ;))

Nach dem Trocknen kann man tatsächlich mit Kreide auf der Tafel schreiben! Der Lack ist zwar etwas grobkörniger als gekaufter Tafellack, aber es funktioniert trotzdem richtig gut!

Zum Abendessen gab es dann „Moules et frites“ – Muscheln mit Pommes! Mein Mann und ich haben uns vor vielen Jahren in Frankreich in das Gericht verliebt und seit dem gibt es für uns keine alternative Beilage zu Muscheln als Pommes!

Am Valentinstag werde ich Euch auch ein super leckeres Rezept mit Fisch verraten mit Urlaubsfeeling pur!

Bis morgen, Eure Katharina

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No heavy metal – Vasen im Kupfer Look

Letztens war ich in einem riesigen Bastelladen und hätte am liebsten von Fimo bis Scrapbooking Papier alles gekauft! Ich habe mich aber dann für Blattmetall in Kupfer entschieden (ja, Frauen fühlen sich eben doch von glänzenden Materialien angezogen!).

Man braucht Blattmetall, eine spezielle Anlegemilch und natürlich Gläser, Schalen, Vasen oder was auch immer man verzieren möchte.

Zuerst bepinselt man die Fläche, auf die später das Blattmetall kommen soll mit der Anlegemilch. Nach 20 Minuten kann man das Metall vorsichtig auflegen und mit einem trockenen Pinsel verstreichen.

Was glänzt denn da so schön? Da schaut sogar das Bambi neugierig rüber!

Die Vase habe ich mit kleinen Stücken Blattmetall verziert, das Glas mit ganzen Blättern.

Falls Ihr gerne noch mehr Bastelideen in Kupfer sehen möchtet, schaut mal bei Annies Blog vorbei, sie hat eine ganz tolle Schale kupferfarben besprüht!

Viel Spaß beim basteln! Katharina

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Leelah sehr geschäftig

Immer wieder werde ich nach dem Namen meines Blogs gefragt („lila-wie?“) und nach der Schreibweise, weil man ja zugegebenermaßen mit den e´s ein wenig durcheinander kommen kann! Ich habe meine Internetadresse schon auf alles geschrieben, Servietten, Kassenbons und Kaugummipapierchen (man hat als Mutter immer ALLES in der Tasche, nur nicht das, was man braucht!). Und weil ich am 18.01. auf die internationale Möbelmesse imm cologne nach Köln (ach nee) fahre, habe ich gestern mal ein paar Visitenkarten gebastelt.

Einfach nur welche auszudrucken hätte nicht zu mir gepasst, deshalb habe ich Karten bedruckt und noch ein wenig mit Bändern aufgehübscht.

Da solche Karten nicht einfach in ein Visitenkartenetui passen (so was habe ich auch gar nicht), habe ich noch eine Dose gestaltet, die in meine Handtasche passt.

Fertig ist der kleinste Messestand der Welt! In der Dose befinden sich neben den Visitenkarten noch Stifte und ein kleiner Block und ein paar Fotos als Beschreibung meines Blogs. Vielleicht bin ich ja mal irgendwo, wo ich die Dose auf den Tisch stellen kann, sodass jeder sich eine Karte nehmen oder Anregungen (natürlich auch Kritik) aufschreiben kann.

Jetzt fühle ich mich für die Möbelmesse gerüstet! Ich werde dort am Brunch von Solebich.de teilnehmen und danach die Messe erkunden und ein paar neue Trends für Euch aufspüren – ich hoffe nur, dass für meinen Vintagestil auch was Schönes dabei ist!

Ihr solltet Euch auch mal ein paar Visitenkarten basteln, falls Ihr einen Blog habt, ein tolles Hobby oder einfach nur so. Man fühlt sich gleich so wichtig damit aber es es ist ja auch wirklich praktisch!

Liebe Grüße von liilaa, Lelaah, leehla, Leelah oder einfach nur von mir!

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Silvester auf der Couch

Hallo Ihr Lieben!

So langsam habe ich hier alles wieder unter Kontrolle, nach stundenlangem Warten beim Kindernotdienst, mehreren schlaflosen Nächten und einem Budenkoller meiner Großen (sie muss endlich wieder im Kindergarten toben!) freue ich mich, das Jahr 2012 doch noch schön abschließen zu können.

Letztes Jahr mussten wir eine Silvesterfeier kurzfristig absagen, weil die Kinder auch krank waren (das wird zur Tradition, glaube ich). Meine ganze Familie ist dann spontan mit Essen vom Thailänder gekommen und wir haben Silvester auf der Couch verbracht – alle in Jogginghose! Und weil es so wahnsinnig gemütlich war und ohne den wo-geh-ich-hin-was-zieh-ich-an-Stress, haben sich das alle für dieses Jahr wieder gewünscht!

Decken und Kissen habe ich schon gerichtet, später hole ich noch mehr Sessel und Kissen, damit jeder einen gemütlichen Platzt hat!

Die Tischdeko ist etwas sparsamer ausgefallen, da noch sämtliche Utensilien für asiatisches Fondue auf den Tisch passen müssen

In bestempelte Butterbrottüten  habe ich Servietten und Besteck getan…

...und noch ein Rubbellos statt Bleigießen, vielleicht hat ja jemand Glück?!


Ich habe mit meiner Tochter zusammen noch etwas gebastelt: Knalltüten statt Kracher! Die Tüten funktionieren genau so, wie wir es früher mit den Tüten vom Bäcker auf dem Pausenhof gemacht haben: Aufblasen und ordentlich draufhauen!

Man braucht dazu Butterbrottüten, Strohhalme, etwas Konfetti und Tesafilm oder Washi-Tape.Wer will, kann die Tüten vorher bemalen oder wie ich bestempeln. In die Tüten füllt man etwa 1 EL Konfetti. Dann steckt man einen Strohhalm hinein, rafft die Tüte oben zusammen und klebt ganz fest Tesafilm außen herum, sodass zwischen Strohalm und Tüte keine Luft entweichen kann.

 Aufblasen und…DRAUFHAUEN!

So, das war mein letzter Post für dieses Jahr, ich freue mich schon auf die vielen Projekte, die ich 2013 verwirklichen möchte! Ich will nicht zu viel verraten aber es wird einen Onlineshop mit tollen Vintageteilen geben, einen wunderbaren Ort, an dem Ihr an Workshops mit mir teilnehmen könnt (wenn Ihr wollt) und ich habe schon ganz viele Ideen für Posts zum Thema Garten!

Ich freue mich auf 2013 mit Euch! Guten Rutsch, ich hoffe Ihr feiert genau so, wie Ihr es Euch vorstellt!

Liebe Grüße Katharina

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Noch mehr aus Papier

Letztens habe ich Euch ja schon von meiner tollen Entdeckung, dem Transferlack erzählt. Ich habe dann gleich noch ein paar Notizbücher beklebt und eingebunden, die alle sehr unterschiedlich geworden sind. Ich kann mich nie für eine Richtung entscheiden, am Ende kommen immer ganz verschiedene Dinge bei meinen Bastelaktionen raus. Einerseits spricht das ja für eine gewisse Kreativität, andererseits passen die Sachen gar nicht zusammen, schon gar nicht auf einem Foto. Also seht es einfach als Inspirationsquelle und verzeiht die langweiligen Fotos!

Kann mir einer sagen, wie der Kerl aus der Sesamstraße nochmal heißt? Ist schon soo lange her! Die Aufkleber sind schon richtig alt, ich habe sie im Sommer auf dem Flohmarkt bei einem Mann mit Hippiebus gekauft.

Für dieses Heft habe ich einen alten Kalender zerschnitten, den ich letztes Jahr im Asia Supermarkt geschenkt bekommen habe. Die Fotos darin sind herrlich kitschig! Das Vögelchen ist von einer Papiertüte ausgeschnitten…

Hierfür habe ich alte Glanzbilder, eine Zackenborte und Geschenkpapier verwendet…

Langsam wird es ganz schön eng, bis Weihnachten noch Geschenke selber zu basteln. Die Bücher hatte ich in etwa zwei Stunden fertig und das Material (bis auf den Kleber) hat sicher jeder zu Hause…

Bis bald! Katharina

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little boxes

Ich habe mein neues Lieblings-Bastelmaterial entdeckt – Transferlack (den braucht man eigentlich für Serviettentechnik). Das Zeug klebt wahnsinnig gut und es macht richtig Spaß, damit zu arbeiten. Als erstes Projekt habe ich Kisten beklebt. Man kann sie als Set verschenken oder als Verpackung nehmen.

Ich habe eine Schwäche für schönes Geschenkpapier, endlich habe ich mal eine Verwendung dafür (einfach was einpacken und es dann zerreißen zu lassen ist mir zu schade).

Man sieht übrigens an den Kisten die Reihenfolge meiner Arbeit, die Unterste ist am besten geworden!

Beim Basteln ist mir eines meiner Lieblingslieder von der wunderbaren Malvina Reynolds eingefallen! Ich werde dabei immer ganz melancholisch. Wollt Ihr es mal hören?

Ich wünsche Euch noch eine besinnliche Adventszeit! Zieht Bilanz, schmiedet Pläne und vor allem: habt Euch lieb! (Ach herrje, ich habe das Lied wohl zu oft gehört heute Morgen)!

Liebe Grüße Katharina

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Nach dem Frühstück wird gebastelt

Ein verregneter Samstag Morgen, ich würde ja so gerne bis 11 Uhr im Bett bleiben, aber unser biologischer Wecker klingelt um 7 Uhr mit einem Gebrabbel, das wohl „Hey, ich bin fit und will jetzt sofort losspielen“ heißen soll. Dann wenigstens schön frühstücken. Und wenn man um 9 Uhr schon komplett angezogen und satt gegessen ist, hat man immerhin noch Zeit zum basteln. Bei Regenwetter im Herbst am allerliebsten mit Papier.

 

Mit Buchstabenstempeln lassen sich kleine Botschaften auf Post it Zettel drucken…

1. Die Briefumschläge habe ich mit Hilfe einer Schablone gebastelt und bestempelt. Die Adressfelder sind aus selbstklebenden Etiketten ausgeschnitten.

2. Geschenkanhänger aus Tonpapier, teilweise mit weißer Stempelfarbe bedruckt.

3. Für den Einband der Hefte habe ich Papier mit verschiedenen Stempeln bedruckt.

4. Für die Girlande habe ich ein Motiv auf Packpapier gestempelt, es ausgeschnitten und an einer Schnur befestigt.

5. Für den kleinen Notizblock habe ich schwarzen Tonkarton als Deckel und Rückseite genommen und dazwischen weiße Blätter gelegt. Zusammengehalten wird der Block durch einen Metallring (gibt´s im gut sortierten Schreibwarenladen).

6. Für die Karte habe ich Motiv und Text auf Packpapier gestempelt und dann ausgeschnitten und aufgeklebt. Auf die Rückseite habe ich ein weißes Etikett geklebt, sodass man besser darauf schreiben kann.

 

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Laterne, Laterne…

Ich habe das Gefühl, dem grauen Wetter draußen etwas entgegensetzen zu müssen und deshalb nochmal was richtig buntes gebastelt! Gestern habe ich mit meiner Tochter darüber gesprochen, dass ja bald Sankt Martin ist und da hatte ich die Idee, mal eine „Zwischensaison Deko“ einzuführen. Neben Ostern, Weihnachten, Halloween und den ganzen anderen Dekoanlässen jetzt also brandneu – die Sankt Martinsdeko! (Das wird sich sicher bald durchsetzen und die Geschäfte werden voll davon sein).

Ich habe den Stoff auf Vlies gebügelt, damit er nicht ausfranst, dann das Motiv ausgeschnitten und mit groben Stichen auf den Filz genäht. Oben noch ein Band zur Aufhängung zwischen Stoff und Filz genäht und den Anhänger ausgeschnitten. Falls Ihr so einen ausgefallenen Stoff nicht bekommt, das sieht auch toll aus mit Blätterstoff (zum Beispiel von IKEA).

 

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Zufallsbastelei

Eigentlich wollte ich nur Gläser mit Acryllack bemalen, habe aber dann zufällig gemerkt, dass man die Farbe mit einem spitzen Bleistift ganz einfach wegkratzen kann. So ist ein Windlicht mit einem durchsichtigen Blattmotiv entstanden. Ich mag Halloween zwar nicht besonders, aber ich denke man könnte daraus eine ganze Menge machen (vielleicht so einen Grabstein aufmalen und R.I.P. einritzen – sieht bestimmt ganz nett aus draußen vor der Tür im dunkeln). Für diejenigen, es weniger morbide mögen: man könnte ein schwarzes Haus aufmalen und die Fenster einritzen, damit sie von hinten beleuchtet werden – ach ich glaube das probiere ich noch aus!


Dekoriert jemand von Euch für Halloween oder findet Ihr das ist eine Modeerscheinung, die sich hierzulande nicht durchsetzten wird (oder soll)?

Liebe Grüße Katharina

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Holz und Neon

Diese ollen weißen Schalen habe ich mit selbstklebender Folie in Holzoptik beklebt. Dazu habe ich Blätter als Vorlage genommen, diese auf der Rückseite der Folie aufgezeichnet und ausgeschnitten. Die Teelichter habe ich auch mit der Folie und mit Washi Tape beklebt, da spart man sich den Teelichthalter, so schön sehen die aus!

 

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