Weihnachtsdeko über dem Esstisch

Am Wochenende hat sich in unserem Haus die Weihnachtsstimmung breit gemacht (wurde ja auch Zeit), wir haben Plätzchen gebacken und ich bin wie eine kleine Weihnachtselfe durch das Haus geflogen und habe ein wenig dekoriert.

Weihnachtsdeko in Weiß und Kupfer am Ast über dem Esstisch im skandinavischen vintage Look

Ich habe eine Weile überlegt, was ich mit dem großen Ast machen könnte und ihn sogar sehr dekorativ auf den Tisch gelegt – dann hätte allerdings niemand mehr essen oder auch nur ein Glas abstellen können, aber sowas ist beim Dekorieren ja zweitrangig :P. Ich wäre nie darauf gekommen, wie man man den Ast über den Tisch hängen könnte, aber mein Mann hat genau 20 Sekunden gebraucht, dann hing er! Er hat einfach die Lampenkabel um den Ast gewickelt – hält super!

Weihnachtsdeko in Weiß und Kupfer am Ast über dem Esstisch im skandinavischen vintage Look

Weihnachtsdeko in Weiß und Kupfer am Ast über dem Esstisch im skandinavischen vintage Look

Heute kann ich euch auch endlich zeigen, für welche Stühle ich mich entschieden habe! Ihr habt mir die Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht, es waren verdammt gute Argumente für jedes Modell dabei! Nun sind zwei „about a chair“ von MAGAZIN bei uns eingezogen und ich bin sehr glücklich damit! Ich mag den Kontrast des klaren Designs zu unseren shabby Turnhallentischen sehr gerne und den Blick vom Tisch zur Backsteinwand. Es sieht meiner Meinung nach jetzt viel aufgeräumter und irgendwie auch raffinierter aus, wenn man nicht NUR vintage-Stücke im Raum hat. Und die von einigen befürchteten Jeans-Kratzer sind bisher auch ausgeblieben, obwohl ich fast nur dunkle Jeans trage…

Weihnachtsdeko in Weiß mit Kupfer an einem Ast über dem Esstisch im skandinavischen vintage Look

Bis jetzt hängen an dem Ast nur ein paar schlichte Kugeln und Sterne in Weiß und Kupfer (ich komme einfach nicht los davon), aber an Weihnachten will ich es richtig krachen lassen und da noch ordentlich was dran hängen!

Dekoideen zu Weihnachten auf einem Sideboard im shabby vintage Look

Ich wünsche euch allen eine schöne Woche und gaaanz viel Weihnachtsvorfreude!

Alles Liebe! Katharina

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Wall of frames + Ankündigung

Endlich komme ich dazu, mich wieder bei Euch zu melden, nachdem ich letzte Woche etwas angeschlagen war und gleichzeitig unglaublich viele Pakete gepackt habe! Wahnsinn, der Shop ist ratzeputz leer gefegt und ich muss mich jetzt ranhalten, ihn wieder mit hübschen Sachen zu füllen! Aber natürlich will ich hier nicht jammern, ich freue mich ja, dass Euch unsere Sachen so gut gefallen! Ich muss nur aufpassen, dass ich mir nicht jedes Mal, wenn ich Pakete zum Bäcker bringe (darin ist auch eine kleine Postfiliale), etwas aus der süßen Theke mitnehme! Soll ich Euch mal zeigen, was ich gestern gebastelt habe?

Die Rückwand unseres Apothekerschrankes haben wir erst vor kurzem neu verkleidet. Aber irgendwie hat mir auf der weißen Wand noch was gefehlt!

Also habe ich auf dem Flohmarkt verschiedene Holzbilderrahmen gekauft und schwarz lackiert. Das Glas habe ich rausgenommen und nur die Rahmen an die Rückwand gehängt.

In die Rahmen habe ich ein paar Blätter und Tannenzapfen dekoriert, aber ich werde auch mal ausprobieren, einzelne Bilder oder Weihnachtsdeko darin zu arrangieren.

Die Strohblumen habe ich letzte Woche geschenkt bekommen und ich glaube es sind meine neuen Lieblings Herbstblumen, weil sie sich so toll anfühlen und sie auch getrocknet noch super aussehen!

Ach ja, ich wollte Euch ja noch was ankündigen, worauf ich mich schon sehr freue! Unser Shop verlässt für einen Tag die virtuelle Welt und öffnet seine echten Türen für Euch! Am 30. November könnt Ihr bei uns im Atelier vorbeischauen und eine Runde quatschen, bummeln, Tee trinken und Kekse futtern!

Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag, der heute ja wirklich mal zum Faulenzen einlädt, oder?

Liebe Grüße Katharina

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DIY Rautenkissen

Hallo Herbst! Ich habe Dich zwar nicht eingeladen, aber immerhin hast Du mir viele Stunden mit miesem Wetter mitgebracht, in denen ich Zeit zum basteln habe! Also wenn Du schon mal da bist, komm zu mir auf die Couch und lass uns faulenzen – aber hey – die Decke gehört mir!

Das Reh habt Ihr bei mir sicher schon ganz oft gesehen, aber es ist wirklich eines meiner Lieblingsstücke!

Bei dem Kissen habe ich mal wieder gedacht „das haste ganz fix genäht“ – aber dann hat es doch 2,5 Stunden gedauert. Ich finde aber, dass sich die Arbeit gelohnt hat! Für das Kissen in Größe 40 x 40 habe ich etwa 30 Rauten aus Stoff in der Farbe Kupfer und Schwarz ausgeschnitten und aneinander genäht. Die Rückseite ist aus schwarzem Stoff.

Die Kuscheldecke von David Fussenegger ist ganz neu im Shop eingetroffen! Ich habe mir natürlich sofort ein Exemplar geschnappt, weil meine Kinder schon als Baby Decken von der Firma hatten und sie wirklich SO kuschelig sind!


Beim dekorieren ist mir aufgefallen, dass ich eigentlich keine Deko in Rosa oder Rot habe, dabei gefällt mir die Kombination Rosa, Rot und Kupfer wahnsinnig gut! Habt Ihr auch ein farbliches Dreamteam diesen Herbst?

Liebe Grüße Katharina

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Shabby Chic im Gästebad

Am Wochenende haben wir fleißig gewerkelt! Mein Mann auf dem Balkon an der Wandverkleidung, die heute fertig gestellt wird (oh, der Balkon wird soooo toll, ich habe zwei wahnsinnig tolle neue Stühle, die ich mir schon ganz lange gewünscht habe!) und ich im Gästebad!

Ich habe schon längere Zeit so einen kleinen Schrank gesucht und sämtliche Flohmärkte abgeklappert. Jetzt habe ich endlich einen gefunden, aber ausnahmsweise mal keinen alten. Der Schrank ist schon im Shabby Chic-Look lackiert und an der Rückwand innen mit Stoff beklebt. Ist er nicht niedlich?

Den Spiegel habe ich neulich von einer Bekannten geschenkt bekommen. Er war Goldfarben lackiert, aber das war mir einen Tick zu Vintage. Hoffentlich bekomme ich später keinen entrüsteten Anruf, weil ich ihn Weiß lackiert habe! (Wäre der Spiegel vorher Dunkelgrün gewesen, hätte keiner was gesagt, aber bei Gold haben viele Leute Hemmungen, geht es Euch auch so?)

Die Etagére habe ich zweckentfremdet und Gästehandtücher darauf gelegt (ja, liebe Schwester, ich sag es ja schon: die Idee stammt von Dir, ich habe sie dreist geklaut)!

Ich war am Wochenende natürlich nicht nur drinnen, schließlich hat sich gestern mal wieder die Sonne gezeigt. Wir haben Salat ins Hochbeet gepflanzt, ich war mit meiner Tochter im besten Kindertheaterstück, das ich je gesehen habe (der Tigerprinz vom Theaterhaus Frankfurt) und ich habe unseren Garten nach Essbarem abgegrast! Das Ergebnis zeige ich Euch morgen!

Und was habt Ihr Schönes gemacht? Habt eine feine Woche! Liebe Grüße Katharina

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Vögel aus Ton

Ich habe mal wieder meine Packung lufttrocknenden Ton aus dem Schrank geholt, die scheinbar niemals leer sein wird. Ich habe schon so viele tolle Sachen damit gemacht, weil es super viel Spaß macht und ganz leicht zu verarbeiten ist! Heute zeige ich Euch meine Deko im WC, die ich aus dem Ton, Bändern in Blautönen und einem Stock gebastelt habe!

Für das Muster habe ich ein Spitzendeckchen auf den Ton gelegt und mit dem Nudelholz eingeprägt. Die Formen habe ich mit Plätzchenformen ausgestochen, die Vogelvorlage habe ich vorher auf Pappe aufgezeichnet.

An einen Stock gehängt zieren die Anhänger jetzt mein WC…

Sehr praktisch, weil der Blick von Gästen jetzt erst mal nach oben gerichtet ist und von der stets komplett abgerollten Klopapierrolle neben der Toilette ablenkt (was soll ich machen, der kleine Mann erwischt sie einfach immer wieder! Habt Ihr gewusst, dass wenn man die Rolle per Hand wieder aufrollt und in den Klorollenhalter steckt, sie sich von ganz alleine wieder abrollt? Müsst Ihr mal ausprobieren).

Falls Ihr aber was Besseres zu tun haben solltet, wie z.B. Sonnenstrahlen einfangen (mal wieder ein kleines Quiz – in welchem Buch macht das jemand auch, der genauso heißt wie mein Sohn?), dann wünsche ich Euch einen wunderschönen sonnigen Tag (hoffentlich).

Liebe Grüße Katharina

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Ein paar Ideen für die Osterdeko

Wie ich neulich erzählt habe, bin ich nicht der größte Freund von Osterdeko! Eigentlich habe ich bis vor ein paar Jahren nicht mal Ostern wirklich leiden können, aber seit dem meine Kinder mit einem Körbchen durch den Garten wackeln, rühren mich sogar manchmal kitschige Deko Küken an!

Ich habe mal rumprobiert und ein wenig Deko gezaubert, mit der ich mich anfreunden kann!

Der Porzellanhase wohnt jetzt bei uns! Auch wenn er ganz nah an die Grenze zum Kitsch gehoppelt ist, ist er doch sooo niedlich, oder?

Dann habe ich noch ein paar neonfarbene Holzeier mit Gänseblümchen auf einer Etagére dekoriert…

Die Schokolinsen stehen als Platzhalter für eine selbstgebackene Leckerei, die ich aber aus Gründen des allgemeinen Frühjahrsabspeckens weggelassen habe! Na toll, jetzt schreibe ich gerade diesen Post und futtere die ganze Zeit Schokolinsen!

Wenn es weiter so schneit, hole ich morgen die Weihnachtsdeko wieder raus!

Liebe Grüße Katharina

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Aus dem Ei gepellt

Bei mir zu Hause wird es langsam ein wenig österlich! Und das, obwohl es nächste Woche wieder Minusgrade geben soll – brrrr! Aber wenn es draußen kalt ist, haben wir drinnen wenigstens noch ein wenig Zeit zum basteln!

Ich habe Tapetenkleister raus gekramt und mal wieder das gute alte Pappmaché gebastelt. Ich hatte schon fast vergessen, wie viel Spaß das Gematsche mit dem schleimigen Kleister macht.

Nach dem Trocknen habe ich die „Eier“ mit Wandfarbe angemalt…

Ob als Vase, Blumentopf oder Osternest – die Eier aus Pappmaché sehen gar nicht nach Kinderbastelei aus (obwohl sie kinderleicht zu basteln sind und meine Tochter auch großen Spaß dabei hatte).

Die Weidenkätzchen habe ich von unserem Stammspielplatz gemopst – ein wirklich unerschöpflicher Fundus an tollen Sträuchern! Während die Kinder spielen, schlage ich mich immer unauffällig ins Gebüsch (Geständnisse einer Kleinkriminellen!).

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich Osterdeko eigentlich nicht mag. Beim Eier ausblasen bitzeln mir immer die Backen und mit der Häschenschule zum Aufstellen kann ich mich einfach nicht anfreunden (obwohl das Buch niedlich ist).

Habt Ihr vielleicht ein paar dezente Osterdeko-Tipps für mich? Oder seht Ihr das so wie ich, dass alles Frühlingshafte ja auch generell zu Ostern passt?

Ein schönes Wochenende für Euch! Katharina

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DIY Cloche aus Draht

Ich habe mal wieder die Rolle Hasendraht aus dem Schuppen geholt, aus der ich im Sommer unter anderem schon das hier gebastelt habe. Mir scheint, dass diese Rolle Draht niemals zu Ende gehen wird, es sei denn, wir schaffen uns doch noch irgendwann Hühner an (wenn nur das Gegacker nicht wäre). Inspiriert durch eine Freundin, die ich seit unserem letzten Telefonat offiziell als meine Muße betrachten möchte, habe ich gestern was ganz Tolles gemacht!

Diese putzige Cloche aus Draht ist in höchstens einer Stunde selbst gemacht und ich verrate Euch heute auch wie!

Man braucht:

  • 1 Stück Hasendraht, verzinkt
  • dicken verzinkten Draht (1,4 mm)
  • dünnen verzinkten Blumendraht
  • Zange zum Schneiden
  • Handschuhe für empfindliche Mädels, die Harten wie ich zerkratzen sich die Hände

Zuerst schneidet man von der Rolle ein Stück Draht mit den Maßen 80 x 80 cm. Dann legt man das Stück zu einem Schlauch zusammen (die eingefasste Kante des Drahtes ist unten). Man schließt den Tunnel, indem man die offenen Drahtwaben miteinander verdreht. Anschließend nimmt man ein Stück von dem dicken Draht, legt es als Ring um den unteren Rand des Tunnels und bindet es mit dem dünnen Draht daran fest.

Um die Cloche oben zu schließen, nimmt man den Draht in die Finger und biegt den Abstand der Waben zueinander kleiner, als würde man Geschenkpapier um eine Flasche Wein wickeln. Dabei aber nicht alles auf einmal zusammendrücken, sondern Reihe für Reihe nach oben arbeiten. Wenn sich dabei die Form der Cloche verbiegt macht das gar nichts, man kann den Draht wunderbar modellieren.

Wenn man die Cloche oben geschlossen hat, wickelt man den dicken Draht mehrmals rum. Alles, was dann noch oben herausschaut, kann man ganz einfach zu einer Kugel formen!

Hasendraht ist ein wunderbarer Werkstoff, er ist so leicht zu verarbeiten (ok, er piekst) und noch dazu billig. Für die Cloche sind mir schon so viele Verwendungszwecke eingefallen – als Haube für Obst und Gebäck, als Schutz vor Tieren im Gemüsebeet, als Vogelkäfig für Dekovögel…

Ich sehe einige von Euch jetzt schon gedanklich vor mir, wie sie bei eisigen Temperaturen im Gartenhäuschen rumsuchen – nee, eigentlich eher ihren Mann in den Schuppen schicken und sich mit Werkzeug bewaffnet ans Werk machen! Viel Spaß dabei!

Allen anderen wünsche ich einen schönen faulen Sonntag auf der Couch – wo ich mich heute auch hin begebe! Alles Liebe Katharina

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Paletten upcycling für den Tisch

Die Palette stand den ganzen Winter über an die Schuppenwand gelehnt im Garten. Jeden Morgen, wenn ich den Rollo im Schlafzimmer hochgezogen habe, dachte ich für mindestens zwei Sekunden darüber nach, was aus ihr werden soll. Gestern war es mir dann sofort klar: eine Art Tischaufsatz, eine Mischung aus Tablett und Tischplatte!



Zuerst haben mein Mann und ich die einzelnen Bretter voneinander getrennt und die Nägel heraus gezogen. Anschließend habe ich die Breite unseres Tisches gemessen – 100 cm. Aus einem der schmalen, kurzen Bretter haben wir zwei Leisten á 4 cm gesägt und die langen Bretter auf 108 cm gekürzt. Dann habe ich die alten Nägel wieder verwendet und die langen Bretter auf die Leisten genagelt.

Entstanden ist dieses Brett, das exakt auf die Breite des Tisches passt, ohne verrutschen zu können.

Ich finde das raue Holz super schön, weil es einen tollen Kontrast zu dem glatten weißen Tisch bildet!


Man kann das Brett auch der Länge nach auf den Tisch stellen, dann dient es durch die kleine Erhöhung als Präsentationsfläche für Speisen oder Deko. Ich denke sofort an eine Art Büffet auf dem Tisch!

Ich überlege schon, einen großen Rahmen mit solchem Holz zu bauen, der über den ganzen Tisch gelegt wird als „Wechseltischplatte“. Für die Kinder ist das nichts, dafür ist das Holz zu grob, aber wenn mal Besuch kommt könnte ich sooo tolle Tischdekos damit machen!

Eine etwas kleinere Palette habe ich noch, mal überlegen, was ich daraus basteln werde! Morgen brauche ich Eure Stimmen, ich bin schon so aufgeregt, aber dazu verrate ich morgen mehr *hibbel*hibbel*

Liebe Grüße Katharina

 

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Faschingskostüm upcycling

So, jetzt haben wir Fasching also auch hinter uns gebracht, ich hoffe unbeschadet! Bevor Ihr alle Eure Kostüme verstaut, schaut doch mal, ob man das eine oder andere noch gebrauchen kann?!

Man braucht neonfarbene Strümpfe, etwas Satinband und weiße Vasen oder Glasvasen.

Einfach die Strümpfe über die Vasen ziehen. Bei der linken Vase habe ich etwas von dem unteren Teil des Strumpfes abgeschnitten und einen kleinen Knoten gemacht und oben eine Satinschleife herum gebunden.

Wer vom Feiern noch nicht genug hat, kann sich ja schon mal auf morgen freuen! Ich hoffe aber, dass es bei Euch eher eine Feier im kleinen Kreis wird. Oh Mist, jetzt habe ich meine Strümpfe zerschnitten 😉

Liebe Grüße Katharina

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Tafel mit selbstgemachter Tafelfarbe

Es gibt ja seit einiger Zeit neben der üblichen schwarzen und grünen Tafelfarbe auch Hersteller, die Tafellack in vielen verschiedenen Farben anbieten. Im Internet habe ich schon öfter gelesen, dass man Tafelfarbe ganz einfach selber machen kann! Leider konnte ich kein genaues Rezept finden, deshalb habe ich es einfach ausprobiert – und hier kommt das Ergebnis!

Alles, was man braucht ist Acryllack in der Farbe nach Wahl und Zement (ein Schnäppchen, 25 Kg kosten gerade mal 2 Euro – aber was mach ich nun mit dem Rest?).

Ein schönes Hellblau habe ich fertig nicht bekommen, deshalb habe ich weißen mit dunkelblauem Lack gemischt. Dann habe ich Zement mit dem Pinsel untergerührt – in der Menge wie Ihr sie in der Schüssel seht sind drei Esslöffel Zement, vielleicht hätte es sogar ein Löffelchen mehr sein können.

Für den Spitzenrand zuerst aus Tortenspitze den inneren Teil raus schneiden. Dann eine Sperrholzplatte Weiß lackieren und trocknen lassen. Anschließend legt man die Tortenspitze mittig auf das Brett und tupft die Tafelfarbe vorsichtig auf.

(Ich muss noch kurz erwähnen, dass ich mit den schlapp herunter hängenden Blumen heute richtig Pech hatte, dabei habe ich einen neuen Blumenladen für mich entdeckt und mich schon richtig gefreut! Aber zu Hause waren die Blumen schon nicht mehr schön – egal, Ihr sollt ja auch weiter oben hinschauen ;))

Nach dem Trocknen kann man tatsächlich mit Kreide auf der Tafel schreiben! Der Lack ist zwar etwas grobkörniger als gekaufter Tafellack, aber es funktioniert trotzdem richtig gut!

Zum Abendessen gab es dann „Moules et frites“ – Muscheln mit Pommes! Mein Mann und ich haben uns vor vielen Jahren in Frankreich in das Gericht verliebt und seit dem gibt es für uns keine alternative Beilage zu Muscheln als Pommes!

Am Valentinstag werde ich Euch auch ein super leckeres Rezept mit Fisch verraten mit Urlaubsfeeling pur!

Bis morgen, Eure Katharina

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Was wäre wenn…?

Ich habe mir eine neue Rubrik für meinen Blog überlegt! Unter dem Motto „Was wäre wenn…?“ kann ich mich endlich mal austoben und Sachen ausprobieren, die vielleicht nicht unbedingt typisch für meinen Stil sind. Genauso wie es Spaß macht, sich zu verkleiden und in fremde Rollen zu schlüpfen, kann ich mein Zuhause auch ab und zu „verkleiden“.

Bei der ersten Idee hat mir meine Mutter geholfen, weil ich gar nicht so viel Deko gehabt hätte und sie mich immer mit ihren Dekorationen inspiriert (von irgendwem muss ich es ja haben :)).

Was wäre wenn…mein Wohnzimmer komplett in Schwarz/ Weiß eingerichtet wäre?

Wer mein Haus kennt weiß, dass es bei uns immer bunt zugeht! Aber alles mal ganz reduziert in Schwarz/ Weiß zu dekorieren fand ich richtig spannend!

Weil die Sonne schien, habe ich wahnsinnig viele Fotos knipsen können und ich konnte mich einfach nicht entscheiden!

Mir hat das Shooting heute total Spaß gemacht, deshalb die Bilderflut! Vielen Dank nochmal an meine Mutter, die ihr halbes Dekolager zu mir gekarrt hat (Sorry aber das Eichhörnchen-Kissen will viel lieber bei mir wohnen!).

Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Sonntag mit herrlichem Sonnenschein, denn da hat man nicht nur wunderbare Laune, sondern auch ganz viele tolle Einfälle!

Liebe Grüße Katharina

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