Linseneintopf und Gewinner

Huhuu, ich melde mich zurück von meinem Kurztrip nach Straßbourg mit meinen Uni-Mädels! War das toll, ich kann Euch nicht mal Fotos zeigen, weil wir so viel gequatscht haben, dass ich ganz vergessen habe, Fotos zu machen! Aber das interessiert Euch sowieso nicht, Ihr wollt sicher wissen, wer den Stuhl von Maisons du Monde gewonnen hat, oder? Sag ich Euch ja gleich, ich möchte Euch nur kurz ein ganz leckeres Rezept für einen herbstlichen Linseneintopf verraten!

Mit Linsen koche ich sehr gerne, aber eigentlich viel zu selten. Der Eintopf ist genau das Richtige für kalte Herbsttage…

…ach was, ich halte es nicht länger aus:

Einen Stuhl in Hellblau hat gewonnen: Jennifer (ohne Nachnamen)! Herzlichen Glückwunsch, Jennifer! Bitte schicke mir eine Mail mit Deiner Adresse, die liebe Anissa von Maisons du Monde wird den Stuhl direkt an Dich versenden (und ich durfte nicht mal Probesitzen).

So, ich konnte es nicht länger für mich behalten (Puuh, das war echt viel Arbeit, all die Namen rauszusuchen, das nächste Mal suche ich mir wirklich technische Hilfe!)

Aber zurück zum Linseneintopf! Hier erst mal die Zutatenliste:

  • 1 große Dose Linsen, abgetropft und abgespült
  • 250 g Kürbis (z.B. Hokaido)
  • 5 mittelgroße Kartoffeln
  • 5 mittelgroße Karotten
  • ein Stück Sellerie (etwa 200 g)
  • 500 g Tomaten
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 8-10 getrocknete Tomaten
  • 1 Zweig Thymian
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • etwas Tomatenmark
  • Salz, Pfeffer
  • 2 TL Paprikapulver (nach Wunsch gerne scharf)
  • etwas Öl zum braten
  • zum servieren: etwas Crème fraîche und gehackte Petersilie

Sämtliches Gemüse würfeln, die Tomaten beiseite stellen. Das übrige Gemüse in Öl scharf anbraten und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Linsen, Tomatenmark, Thymian, Paprikapulver und getrocknete Tomaten dazu geben und alles 15 Minuten leicht köcheln lassen. Die Tomaten dazu geben und alles nochmal 15 Minuten auf kleiner Stufe kochen lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und mit Petersilie bestreut servieren.

Diejenigen unter uns, die sich weder vegan noch fettarm ernähren, klatschen sich jetzt noch einen schönen Löffel Crème fraîche auf den Teller – also ich brauche ein wenig Winterspeck, sonst friere ich wieder ständig, wenn erst mal Schnee fällt 😉

Jetzt muss ich noch einen Gruß nach Wiesbaden loswerden, weil ich gehört habe, dass ich dort eine treue Fanbase habe :)!

Ich bin diese Woche ein wenig aufgeregt, weil am Montag das neue Couch Magazin erscheint! Nee, an sich ist das nicht so spannend, so dekoverückt bin ich dann doch nicht! Aber in der nächsten Ausgabe erscheint die Homestory über uns!!!

Ich wünsche Euch eine tolle Zeit! liebe Grüße Katharina

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orientalischer Gemüseschmortopf

Früher konnte ich Zimt nicht ausstehen aber seit einiger Zeit koche ich immer mehr damit, besonders die Kombination von Zimt und Tomate finde ich wahnsinnig lecker! Hier kommt eines meiner schnellen Lieblingsrezepte, weil man fast jedes Gemüse nehmen kann, das man noch zu Hause hat!

So wird´s gemacht:

Eine Zwiebel würfeln und mit einer Prise Zucker in Olivenöl anbraten. Karotten und Steckrübe in grobe Stücke schneiden und kurz mit anbraten. Eine Dose Pizzatomaten (je nach Gemüsemenge 2) zufügen. Eine Hand voll halbierter Trockenpflaumen dazu und das Ganze für ca. 30 Minuten köcheln lassen (ich habe nach 20 Minuten noch Kürbiswürfel hinzugegeben). Ordentlich Zimt dazugeben sowie Salz, Ras al hanout (orientalische Gewürzmischung) und eine ganz kleine Menge Harissapaste oder eine kleine rote Chilischote, wer es scharf mag! Wenn man das Gericht als Eintopf essen möchte, kann man noch eine Dose Kichererbsen mitköcheln lassen, wir haben Reis dazu gegessen. Zum Schluss noch klein gehackte Petersilie drüber streuen (das kommt bei mir an fast jedes Essen, weil so wahnsinnig viel Eisen drin ist).

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