Kräuter-Flammkuchen mit Räucherforelle

Momentan wechseln sich bei mir blinder Aktionismus und träge Frühjahrsmüdigkeit ab wie Sonne und Wolken! Sobald die Sonne scheint, werkele ich im Garten, bin immer noch damit beschäftigt, diesen blöden Schuppen auszuräumen, Holzdecks zu streichen und Pflanzen umzusetzen. Leider kann ich Euch überhaupt keine vernünftigen Fotos zeigen, weil ja immer noch das zugemüllte Partyzelt im Garten steht und ich befürchte, mir mit der Veröffentlichung von Bildern davon einen Messi-Beratungstrupp von irgendeinem Privatsender ins Haus zu holen!
Und genau so, wie Mary Poppins sich verabschiedet hat, als der Wind sich drehte, fällt von mir jegliche Motivation ab, wenn der Himmel bewölkt ist. Dann dehne ich schon mal meinen Mittagsschlaf von 20 Minuten auf eine dreiviertel Stunde aus (ok, eine gute Stunde) und widme mich der weiteren Gartengestaltung eher auf der theoretischen Ebene. Deshalb seht es mir nach, wenn es hier gerade ein wenig ruhiger ist – in Gedanken bin ich bei Euch ;).

Rezept für Flammkuchen Mit Frühlings Kräutern und Räucherforelle als leckere Vorspeise für das Ostermenü

„Wenn schon rumhängen, dann aber mit Stil“ habe ich mir heute gedacht und mir einen frühlingshaften Flammkuchen gemacht. Und immerhin war ich zum Kräuter pflücken ganze fünf Minuten an der frischen Luft und dann sogar nochmal zum Fotografieren!

Rezept für Flammkuchen Mit Frühlings Kräutern und Räucherforelle als leckere Vorspeise für das Ostermenü

Rezept für Flammkuchen Mit Frühlings Kräutern und Räucherforelle als leckere Vorspeise für das Ostermenü

Zugegeben, in die Kräutermischung hat sich ein wenig gekaufter Rucola geschlichen, aber ich hatte meine Bärlauchvorräte im Garten etwas überschätzt (immerhin habe ich fünf Bärlauchblätter ernten können).

Man braucht (für zwei große Flammkuchen):

Teig:

  • 450 g Mehl
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 Eigelb
  • 1 TL Salz
  • 200 ml Wasser
  • Mehl für die Arbeitsfläche

Belag:

  • eine Handvoll Kräuter, z.B. Sauerampfer, Schnittlauch, Rucola, Kerbel, was der Garten eben so hergibt (Wildkräuter wie zarte Löwenzahnblätter natürlich auch)
  • 1 Becher Crème fraîche
  • Zwei geräucherte Forellenfilets
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • Salz, Pfeffer

So wird´s gemacht:

Die Zutaten für den Teig vermischen und zu einem Teig kneten. Eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Crème fraîche mit Salz und Pfeffer würzen, die Kräuter und Frühlingszwiebeln hacken, den Fisch in Stücke zupfen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und nicht zu dünn mit der Creme bestreichen. Die Frühlingszwiebeln darauf verteilen und für 6-8 Minuten bei 250 Grad backen. Den Flammkuchen heraus nehmen und die gehackten Kräuter sowie den Fisch darauf verteilen. Nochmal für 2-3 Minuten backen.

Rezept für Flammkuchen Mit Frühlings Kräutern und Räucherforelle als leckere Vorspeise für das Ostermenü

Rezept für Flammkuchen Mit Frühlings Kräutern und Räucherforelle als leckere Vorspeise für das Ostermenü

Ich glaube, den Flammkuchen mache ich für den Osterbrunch mit meiner Familie, das sieht bestimmt schön aus auf dem Büffet. Und dann kann ich ihn vielleicht auch mal warm genießen, weil ich so lange auf dem Balkon bei miesen neun Grad geknipst habe, dass die Kräuter fast schon wie eine TK-Mischung geschmeckt haben. Aber lecker wars trotzdem!

Rezept für Flammkuchen Mit Frühlings Kräutern und Räucherforelle als leckere Vorspeise für das Ostermenü

Und, zu welcher Fraktion gehört Ihr, zu den super motivierten oder den Frühjahrsmüden?

Alles Liebe! Katharina

PS: Gebt mir noch ein paar Tage, meine Kräfte zu sammeln, aber bald komme ich bestimmt wieder mit meinem Regenschirm angeflogen :).

weiterlesen...

Grillgut: Zander-Burger mit Nektarinen-Apfel-Ketchup

Heute habe ich ein leckeres Einmachrezept für Euch! Ich liebe Chutneys und süß-saure Saucen mit Früchten in Kombination mit Fisch (und seit ich wieder feste Nahrung zu mir nehmen kann, noch viel mehr!). Deshalb habe ich einen sommerlich leichten Burger mit Zanderfilet kreiert, der frisch vom Grill am besten schmeckt!

Mmmh, gegrillter Zander mit Grillgemüse und Rettichsprossen, das nenn´ ich mal Grillgut deluxe!

Aprikosen-Apfel-Ketchup

Man braucht (für 3-4 Flaschen á 500 ml):

  • 900 g Nektarinen (geschält und entsteint gewogen)
  • 500 g Äpfel (z. B. Braeburn)
  • 3 Zwiebeln
  • 200 g Zucker
  • 250-300 ml Obstessig
  • 200 ml Wasser
  • 1/2 Vanilleschote
  • 1-2 Chilischoten
  • Salz

Nektarinen, Äpfel und Zwiebeln klein schneiden und in einen Topf geben. Die Vanilleschote längs halbieren und zusammen mit dem Zucker, dem Essig, der fein gehackten Chilischote und dem Wasser  aufkochen. Etwa 15 min. einköcheln lassen bis alles Obst und die Zwiebeln weich sind. Salzen und gegebenenfalls mit etwas Zucker und Essig nachwürzen, bis der Geschmack süß-sauer ist (kann ruhig etwas kräftiger sein, der Geschmack vergeht noch etwas nach dem Abkühlen). In auskochte Gläser füllen und diese auf den Kopf stellen. Jetzt ist das Ketchup etwa 1 Jahr haltbar.

Vielleicht wäre das ja was für´s Wochenende? Aber bei 36 Grad habe nicht mal ich mehr Lust, den Grill anzuschmeißen! Was Ihr auch vorhabt, ich wünsche Euch ein wundervolles Sommerwochenende!!!

Liebe Grüße Katharina

weiterlesen...

Fenchel-Orangen Salat mit Garnelenspieß

Wie ich Euch neulich schon angekündigt habe, werde ich meine Vitaminzufuhr in den nächsten Wochen drastisch nach oben schrauben, damit ich endlich wieder sowas wie ein Immunsystem bekomme nach dieser Paradevorstellung eines miesen Winters! Ich habe zwar schon mehrfach gehört, dass es ab jetzt wunderschönes Wetter werden soll, aber das halte ich für ein Gerücht (oder was war das gestern für ein Regenwetter?). Ich verlasse mich nicht mehr darauf, dass die Sonne alle unsere durch den Winter entstandenen Wunden heilt, sondern nehme das Ganze selbst in die Hand! Und wenn ich dabei bitte noch 1-2 Kilo abnehmen könnte, falls ich dieses Jahr doch noch irgendwann mal ein dünnes Kleidchen tragen sollte!

Man braucht (für 2 Personen):

  • 1 große Fenchelknolle
  • 3 Orangen
  • 1 Packung Garnelen (TK)
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 3 EL weißer Balsamico
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Das Rezept für den Salat ist von meiner Schwester und das tolle daran ist, dass man ihn zu fast jeder Jahreszeit essen kann. Er passt zum Winter durch die Orangen genauso wie zum Sommer, weil er wunderbar frisch und leicht schmeckt!

So wird´s gemacht:

Den Fenchel in feine Streifen schneiden, am besten hobeln. Die Orangen über der Schüssel mit dem Fenchel filetieren und den Saft in die Schüssel tropfen lassen. Petersilie hacken und zu den Orangen und dem Fenchel geben. Balsamico, Olivenöl, Salz und Pfeffer dazugeben. Die Garnelen auf Holzstäbe aufspießen und in wenig Olivenöl mit Salz und Pfeffer kurz anbraten (wer will kann ein wenig Knoblauch mitbraten).

Der Salat ist wirklich wahnsinnig lecker und ich hoffe, dass mit diesem Rezept auch Fenchelhasser auf den Geschmack gebracht werden! Als tollen Nebeneffekt hat er wenig Fett und ist unglaublich gesund!

Da das ja schon praktisch die halbe Miete für mein Wunschgewicht war könnte ich doch heute eigentlich mal ein wenig bummeln und nach einem Kleid Ausschau halten, oder? Und was habt Ihr Euch diese Woche schon gutes getan?

Liebe Grüße Katharina

weiterlesen...

Karotten-Orangensuppe mit Räucherlachstartar

Was war das denn bitte? Ich lag tatsächlich 6 Tage lang im Bett, ich kann mich nicht erinnern, jemals so lange krank gewesen zu sein! Dieser fiese Winter mit seinem Mistwetter und den vielen Krankheiten, die wir durchlitten haben wird mir sicher lange in Erinnerung bleiben! Ich ziehe jetzt alle Register, um wieder auf die Beine zu kommen und mein Immunsystem zu stärken, gesundes Essen ist da auf jeden Fall ein Anfang! Hier kommt eines meiner Lieblings-Suppenrezepte mit einer leckeren Beilage!

für die Suppe braucht man:

  • 1 kg Karotten
  • 1  mittelgroße Kartoffel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zwiebel
  • etwas Olivenöl zum braten
  • 400 ml Orangensaft
  • ein Stück Ingwer (3-4 cm)
  • 1 L Gemüsebrühe
  • 1/2 Becher Schmand
  • 1 TL Zucker
  • Salz und Pfeffer

Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Kartoffel grob hacken und zusammen mit dem Zucker in Olivenöl anbraten. Mit Gemüsebrühe aufgießen und etwa 20 Minuten köcheln lassen. Anschließend pürieren und den Orangensaft angießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Schmand unterrühren. Den Ingwer zum Schluss in die Suppe reiben.

für das Räucherlachstartar braucht man:

  • 200 g Räucherlachs
  • 1/2 Salatgurke
  • 6 Radieschen
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 ca. 3 cm großes Stück Ingwer
  • Salz und Pfeffer
  • einige Blätter frische Kräuter, ich habe Sauerampfer und Schnittlauch genommen (Dill passt klassicherweise auch)

Die Salatgurke schälen, entkernen und in feine Würfel schneiden. Den Lachs, die Radieschen, die Kräuter und die Frühlingszwiebel ebenfalls fein hacken. Alles mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss den Ingwer darüber reiben.

Was kann ich denn noch tun, um mein angeschlagenes Immunsystem wieder aufzubauen? Habt Ihr Tipps für mich? Ich finde es toll, dass ich Euch bei solchen Sachen immer fragen kann, die Antworten lese ich mir dann auch immer wieder durch, das ist wirklich sehr praktisch. Es fühlt sich ein wenig so an, als würden wir gemeinsam ein Buch zu allen Lebenslagen schreiben!

Bis bald! Katharina

weiterlesen...

Unsere Frühjahrskur – Knackiges in Grün

Passend zum Frühlingsanfang gestern ist für mich jetzt Schluss mit Winter! Weg mit der miesen Laune, der schniefenden Nase und dem Keine-Lust-auf-gar-nichts-Gefühl! Da auf die Sonne als Stimmungsaufheller ja überhaupt kein Verlass ist, werde ich mir in den nächsten Tagen Gute Laune und Kraft durch gesundes Essen, schöne Deko und was man sonst noch so braucht schaffen! Macht Ihr mit?

Den Anfang macht eine Vitaminbombe: Salat mit Ingwer-Honig-Sesam-Dressing und gebratenem Lachs

Man braucht (für 2 Portionen):

  • 200 g Pflücksalat
  • 1 Avocado
  • 1 halbe Salatgurke
  • 1 Schälchen Rucolasprossen
  • 2 Wildlachsfilets
  • Öl zum braten
  • 2 EL Sojasauce

für das Dressing:

  • 2 cm frischer Ingwer
  • 2 EL neutrales Öl (z.B. Distelöl)
  • 2 EL Sesamöl
  • 4 EL Reisessig
  • 2 EL Honig
  • 2 TL Sesam, geröstet
  • Salz, Pfeffer

Den Salat putzen und zusammen mit der geschnittenen Gurke und Avocado auf Tellern anrichten.

Alle Zutaten für das Dressing in ein Glas mit Schraubverschluss geben und kräftig schütteln. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Lachs in grobe Stücke schneiden und in Öl von jeder Seite ca. 2 Minuten braten (lieber ein Sekündchen zu kurz und nachziehen lassen – nichts ist schlimmer als trockener Lachs!) und mit der Sojasauce ablöschen. Mit den Rucolasprossen garnieren.


Was sind denn Euer Geheimrezept für gute Laune? Sport, shoppen oder ausgehen? Ich werde in den nächsten Tagen ALLES davon ausprobieren, denn mein Mann und ich starten heute unser erstes gemeinsames Wochenende ohne Kinder überhaupt! Nachdem unser Trip nach Tallinn ins Wasser gefallen ist, werden wir jetzt das perfekte Wochenende verbringen – zu Hause, aber ohne Stress!

Liebe Grüße Katharina

weiterlesen...

Und sie geht doch durch den Magen!

Heute am Valentinstag koche ich für meinen Mann das Essen, das ich gekocht habe, als ich ihn zum ersten Mal zu mir nach Hause eingeladen habe! Und was soll ich sagen: es hat geholfen! Wir sind wenige Wochen später zusammengezogen, woran meine Kochkünste sicher nicht ganz unbeteiligt waren!

Falls Ihr Euren Liebsten heute noch mit einem leckeren Essen überraschen wollt, probiert es doch mal mit meiner portugiesischen Fischsuppe! Das Rezept für Caldeirada habe ich schon ganz lange, seit ich mit 18 mal ein paar Wochen bei meiner Freundin in Portugal verbracht habe.

Man braucht (für 4 Portionen):

  • 4 große Fischfilets, z.B. Heilbutt, Scholle, Kabeljau, Steinbeißer
  • 200 g frisches Venus- oder Miesmuschelfleisch (ich habe eine Dose Muscheln genommen)
  • Saft einer Zitrone
  • 4 mittelgroße Kartoffeln
  • 1 große Zwiebel
  • je eine rote und gelbe Paprikaschote
  • 2 Knoblauchzehen
  • 75 ml Ölivenöl
  • 500 g Tomaten
  • 1 Bund Petersilie
  • 350 ml billiger Weißwein
  • 1 Lorbeerblatt
  • Salz, Pfeffer, 1 EL Paprikapulver

Zuerst die Fischfilets in grobe Stücke schneiden, mit Zitronensaft beträufeln und salzen. Die Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden, die Paprika und die Zwiebel in Streifen. Den Knoblauch hacken und die Tomaten achteln.

In einem großen Topf zuerst eine Lage Kartoffeln auf dem Boden verteilen, dann abwechselnd Gemüse und Fisch einschichten, jede Lage pfeffern und leicht salzen sowie mit Paprikapulver würzen. Die oberste Lage bilden die Muscheln, das Lorbeerblatt  und die gehackte Petersilie. Den Weißwein und das Öl darüber geben.

Das Ganze zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze 25-30 Minuten köcheln lassen, dabei nicht umrühren! Die Caldeirada wird lediglich nach der Hälfte der Kochzeit kurz geschüttelt. Serviert wird sie, indem man mit dem Schöpflöffel von ganz unten nach oben schöpft, sodass von jeder Lage etwas auf den Teller kommt.

Plant Ihr heute etwas Besonderes oder seid Ihr vielleicht überrascht worden? Ich finde so Valentinskram mit Herzen und den ganzen Klischees ziemlich blöd, aber sich mal wieder Gedanken für den Anderen zu machen und ihm eine Freude zu bereiten finde ich HERZALLERLIEBST!

Habt einen schönen Tag mit ganz vielen liebevollen Momenten! Morgen werde ich auf der Ambiente Messe in Frankfurt sein und mich dort ein wenig nach neuen Dekotrends umsehen! Ich bin schon sehr gespannt (ich werde auf jeden Fall bequemere Schuhe anziehen als auf der imm cologne!).

Katharina

weiterlesen...

Wolfsbarsch unter der Mandelkruste an Broccolisahne

Na da habe ich mir aber mal einen gut klingenden Namen für das Essen ausgedacht! Schmeckt mindestens so gut, wie es klingt, dabei ist es aus einer Improvisation heraus entstanden. Aber das sind ja meistens die besten Gerichte!

Im Moment kommt bei mir an fast jedes Essen Orange, das gibt dem Ganzen immer noch eine frische Note! Außerdem esse ich Obst überhaupt nicht gerne roh, deshalb wandert öfter mal was ins Essen…

Man braucht (für 4 Portionen):

  • 4 Wolfsbarschfilets
  • einen mittelgroßen Broccoli
  • Saft einer großen Orange oder 50 ml fertiger Orangensaft
  • 1 Becher Sahne
  • 3 EL gehackte Mandeln
  • 2 EL Semmelbrösel
  • 6 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Knoblauchzehe
  • Rosmarin, Thymian, etwas Petersilie, getrocknet oder frisch gehackt (insgesamt 1 großer EL)

Die Fischfilets (muss ja nicht unbedingt Wolfsbarsch sein) abbrausen, trocken tupfen und in eine Auflaufform setzen. Für die Mandelkruste die Mandeln, Semmelbrösel, Öl, den klein gehackten Knoblauch und die Kräuter mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf dem Fisch verteilen und bei 190 Grad ca. 25 Minuten backen.

In der Zwischenzeit den Broccoli in Röschen schneiden und im Topf garen (und Nudeln oder eine andere Beilage kochen!) Die Sahne mit 50 ml Wasser, dem Orangensaft, Salz, Pfeffer und evtl. etwas Gemüsebrühe mischen. Nach dem Abschütten des Broccolis in den Topf geben und erwärmen. Eventuell mit etwas Speisestärke andicken.

Viel Spaß beim Nachkochen! Liebe Grüße Katharina

weiterlesen...

Heilbutt mit Kürbis-Apfel-Salat und Ofenkürbis

Ein wunderbar leichtes Gericht für den Herbst mit ganz vielen Vitaminen!

Für den Salat wird ein kleiner Hokkaidokürbis mit 2 Äpfeln und drei Karotten fein geraspelt und mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker, weißem Balsamicoessig und Öl abgeschmeckt – schon fertig!

Anschließend Spalten vom Hokkaidokürbis (Menge nach Wunsch) in eine Auflaufform setzen. Grobes Salz, Pfeffer, einen Rosmarin- und Thymianzweig kelingezupft dazugeben und für etwa 10 min. bei 210 Grad im Backofen backen.

In der Zwischenzeit Fischfiltets (ich habe Heilbutt genommen, es schmeckt aber auch mit Pangasius) in der Pfanne 2 min. von jeder Seite scharf anbraten, in Alufolie wickeln und noch etwa 5 min. zum Kürbis in den Ofen legen.

Zum Schluss noch alles anrichten und mit Kürbiskernöl und für die extra Portion Vitamine mit Granatapfelkernen dekorieren…

weiterlesen...