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diy – Fotohintergrund (Blogorganisation)

Heute zeige ich Euch mal keine Dekoidee, sondern ein praktisches DIY, mit dem ihr Eure Fotos ein wenig aufpeppen könnt. Ich hoffe, Euch interessiert so ein wenig Hintergrundwissen (Achtung, Wortspiel!) überhaupt.

Ihr glaubt gar nicht, was ich teilweise für einen Aufwand betreibe, nur um im tristen Winter ein paar nette Fotos knipsen zu können! Manchmal muss ich Essen oder Deko mitsamt dem Tisch so nah an das Fenster rücken, dass ich an der Scheibe klebe, um Fotos machen zu können. Damit man das Chaos im Hintergrund nicht sieht, schleppe ich auch gerne mal eine weiße Tischplatte ins Wohnzimmer, die dann mittels einer abenteuerlichen Konstruktion aus zwei Hockern aufgestellt wird (mir ist die Tischplatte auch schon mal entgegen geflogen und hat ein Dessert, das ich gerade fotografieren wollte, zermatscht!). Manche Dinge sehen einfach besser aus, wenn der Hintergrund abgeschlossen ist und man nicht zu weit in den Raum blicken kann.

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diy – Fotoalbum und Bilder vom Workshop

Gestern fand der zweite Workshop zum Thema „Fotogeschenke basteln“* bei mir im Atelier statt. Wir haben pünktlich um 18.30 Uhr los gelegt, gebastelt, gequatscht und gefuttert und ehe wir uns versehen haben, war es halb zwölf! Wir waren eine so herrlich kreative Runde, dass wir ganz die Zeit vergessen haben.

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Kleiner Objektivtest: Zoom oder Festbrennweite?

Da ich immer öfter von Euch gefragt werde, womit ich denn fotografiere, hab ich mir gedacht, ich mache heute mal einen Post darüber, ich hoffe, Euch interessiert das Thema überhaupt (für alle anderen ist wenigstens etwas Deko auf den Bildern ;)).

Jahrelang habe ich mit einem Nikkor Objektiv mit Festbrennweite (35mm) auf meiner Nikon D7000 gearbeitet, was mich zu waghalsigen Aktionen wie „auf die Leiter steigen und über dem Balkongeländer hängen“ gebracht hat. Allein schon beim Fotografieren von Zutaten, die auf dem Tisch liegen, musste ich immer auf einen Stuhl steigen oder sogar die Leiter holen. Da ich eigentlich auf eine neue Kamera spare, wollte ich mir kein Objektiv für 1000 Euro kaufen. Also habe ich Testberichte studiert und mich für das Sigma EX 2.8/ 17-50 mm DC OS HSM für gerade mal 350 Euro entschieden, welches ich heute mal einem kleinen Objektivtest unterziehen werde.

Heute morgen habe ich ein wenig rumprobiert und zeige Euch einfach mal meine Ergebnisse, vielleicht seid Ihr ja auch noch auf der Suche nach einem passenden Objektiv oder seid Euch nicht sicher, welches Objektiv für Euren Blog das Richtige ist! Ich bin natürlich auch nur Amateur und kann nur meine eigenen Erfahrungen weitergeben!

Wer mit kleinen Dingen arbeitet, z.B. Schmuck herstellt oder über Scrapbooking schreibt und deshalb eher Details fotografiert, ist mit einem Objektiv mit Festbrennweite bestens bedient. Diese Objektive haben den Vorteil, das man zu einem guten Preis ein lichtstarkes Objektiv hat, was ein Vorteil ist, wenn man ohne Blitz fotografiert (ich habe den Blitz meiner Kamera noch nie benutzt). Außerdem finde ich, dass man sich viel stärker mit dem Motiv auseinandersetzt, weil man ja nicht zoomen kann, sondern selbst ein Stück nach vorne gehen und den besten Ausschnitt mit der Kamera suchen muss. Außerdem finde ich es meistens super spannend, wenn nicht das große Ganze zu sehen ist, sondern Möbel angeschnitten werden und dadurch der Blick des Betrachters noch mehr auf das Motiv gezogen wird.

Wer aber über Einrichtung schreibt so wie ich, wird ziemlich schnell mit dem Rücken an der Wand kleben, um überhaupt die Sofaecke auf´s Bild zu bekommen (wenn man nicht gerade ein 300 m² Loft hat). Manchmal will ich aber einfach den ganzen Raum zeigen, weshalb mich bei meinem neuen Objektiv vor allem die 17 mm Brennweite interessiert hat.

Hier mal zwei Bilder zum Vergleich:

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