Osternest in letzter Minute

Ich melde mich zurück von meiner Erkältungspause, ich hüte zwar immer noch das Bett aber es geht bergauf! Vielen lieben Dank für Eure Genesungswünsche, ich glaube, jeder Einzelne hat mir ein Stück geholfen, wieder einigermaßen gesund zu werden! (Wenn ich nicht Angst hätte, Euch alle anzustecken, würde ich jetzt eine Runde Küsschen austeilen!).
Im Krankenlager ist mir siedend heiß eingefallen, dass ich ja noch gar nichts für Ostern vorbereitet habe! Da ich mich nicht gesund genug gefühlt habe, um mich ins Getümmel in der Stadt zu werfen, musste ich eben was basteln!

Zuerst habe ich mich ans Notebook gesetzt und eine Kleinigkeit für die Kinder bestellt. Süßigkeiten hatte ich zum Glück schon letzte Woche eingekauft, also mussten nur noch zwei Osternester her! Nachdem ich meinem Mann hoch und heilig versprochen habe, im Bett zu bleiben, hat er mir die gewünschten Utensilien ans Bett gebracht (die Fotos hat er auch für mich gemacht):

  • eine Papiertüte vom Supermarkt
  • Klebestift
  • Schere
  • Tacker
  • Seidenpapier

So wird´s gemacht:

Zuerst werden die beiden Tragegriffe abgeschnitten, sie werden später noch gebraucht. Dann die Tüte in etwa 2 cm breite Streifen schneiden (ergibt ca. 12 Stück). Acht von den Streifen dreht man auf links, sodass der Druck innen ist (außer man möchte ein sponsored by Edeka Nest). Jeden Streifen mit dem Klebestift zusammen kleben (die Streifen sind nun doppellagig).

Anschließend legt man die Streifen erst über Kreuz und klebt sie fest, dann legt man im 45 Grad Winkel die anderen Streifen darauf und klebt diese ebenfalls fest. Anschließend sieht es so sternförmig aus wie auf dem dritten kleinen Bild.

Jetzt nimmt man die restlichen Streifen, schneidet sie an einer Seite auf und klebt sie zusammen, sodass ein ganz langer Streifen entsteht. Den Anfang davon klebt man an der Innenseite eines Stern-Streifens fest und beginnt dann, das Körbchen zu weben. Dazu wird der lange Streifen immer abwechselnd vor und hinter die Streifen des Sterns geführt und fest geklebt.

Als Abschluss habe ich einen 5 cm breiten Streifen außen um das Nest geklebt und dann genauso breit nach innen gestülpt. Die Henkel habe ich an den Rand getackert.

Ich habe in das Foto ein Wasserzeichen eingefügt, weil ich durch einen sehr tollen Post von Carmen auf ihrem Blog ein Schweizer Garten darauf aufmerksam gemacht wurde, dass im Internet ein reger Bilderklau herrscht! Ich habe mal meine Fotos gegoogelt und es gibt tatsächlich Leute, die Fotos von mir für Ihre ricardo-Auktion benutzen! Also wird es in Zukunft wohl mehr Fotos mit Wasserzeichen geben, nicht weil ich denke, ich mache so wahnsinnig tolle Fotos, sondern weil es mich nervt, wenn sich jemand was nimmt, ohne zu fragen! Das fängt bei der Schokolade in unserem Naschschrank an und hört bei Fotos von meinem Blog nicht auf! Ich hoffe es stört Euch nicht allzu sehr! Jetzt aber weiter zum Nest (mit Wasserzeichen):

Für das Ostergras habe ich Seidenpapier in dünne Streifen geschnitten…

Ich bin mal gespannt, ob es den Kindern gefällt, aber letztendlich zählt ja sowieso nur der Inhalt, oder? Seid Ihr mit Euren Ostervorbereitungen fertig? Ich habe alles abgesagt und werde da bleiben, wo ich hingehöre. Aber die Eiersuche mit den Kindern lasse ich mir nicht nehmen, vermutlich wird sie sowieso drinnen stattfinden bei dem Wetter! Ich wünsche Euch eine schöne Zeit mit Euren Lieben, bleibt gesund, (das habe ich noch nie so ernsthaft gewünscht wie jetzt!).

Liebe Ostergrüße! Katharina

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Aus dem Ei gepellt

Bei mir zu Hause wird es langsam ein wenig österlich! Und das, obwohl es nächste Woche wieder Minusgrade geben soll – brrrr! Aber wenn es draußen kalt ist, haben wir drinnen wenigstens noch ein wenig Zeit zum basteln!

Ich habe Tapetenkleister raus gekramt und mal wieder das gute alte Pappmaché gebastelt. Ich hatte schon fast vergessen, wie viel Spaß das Gematsche mit dem schleimigen Kleister macht.

Nach dem Trocknen habe ich die „Eier“ mit Wandfarbe angemalt…

Ob als Vase, Blumentopf oder Osternest – die Eier aus Pappmaché sehen gar nicht nach Kinderbastelei aus (obwohl sie kinderleicht zu basteln sind und meine Tochter auch großen Spaß dabei hatte).

Die Weidenkätzchen habe ich von unserem Stammspielplatz gemopst – ein wirklich unerschöpflicher Fundus an tollen Sträuchern! Während die Kinder spielen, schlage ich mich immer unauffällig ins Gebüsch (Geständnisse einer Kleinkriminellen!).

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich Osterdeko eigentlich nicht mag. Beim Eier ausblasen bitzeln mir immer die Backen und mit der Häschenschule zum Aufstellen kann ich mich einfach nicht anfreunden (obwohl das Buch niedlich ist).

Habt Ihr vielleicht ein paar dezente Osterdeko-Tipps für mich? Oder seht Ihr das so wie ich, dass alles Frühlingshafte ja auch generell zu Ostern passt?

Ein schönes Wochenende für Euch! Katharina

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Was flauschiges zur Geburt

Vielen Dank für Eure lieben Kommentare zu meinem frühlingsfrischen Wohnzimmer! Ich habe beim lesen jedem Einzelnen von Euch die Freude über die Sonne angemerkt! Das haben wir uns aber auch verdient! Heute gibt es mal nichts Dekoratives für die Wohnung, sondern ein Geschenk für Babys zur Geburt zum selber nähen! Aber so ein winzig kleines Baby, das auf der Couch liegt ist ja an sich schon wahnsinnig dekorativ, oder :)?

In meinem Bekanntenkreis hat mal wieder Jemand ein Baby bekommen. Nicht nur, dass ich jedes Mal total sentimental werde, ich setze mich auch immer sofort an die Nähmaschine! Seit ich selbst Kinder habe, bekommt jeder von mir zur Geburt einen selbst genähten Pucksack geschenkt. Ich finde, dass es nichts Gemütlicheres für kleine Würmchen gibt, weil sie so geborgen darin liegen und mit den Beinchen strampeln können (oh je, ich werde schon wieder ganz rührselig, gleich fange ich noch von winzig kleinen Fingerchen und diesem unbeschreiblich tollen Geruch an!).

So ein Pucksack ist wirklich ein tolles Geschenk und eigentlich gar nicht schwer zu nähen! Wer sich nicht so recht ran traut – keine Angst, ich erkläre heute mal alles ganz langsam mit Bildern und das Schnittmuster gibt es weiter unten zum download! Man braucht:

  • 50 cm Oberstoff, ich nehme immer sehr gerne Jersey, aber Baumwolle ist auch gut
  • 50 cm Stoff als warmes Futter (ich nehme Teddyfell aus Baumwolle, man kann aber für eine dünnere Variante auch dicken Jersey nehmen, auf jeden Fall was ohne Kunstfaser)
  • 25 cm Bündchenstoff

Für den Außensack zwei Teile aus dem Oberstoff schneiden. Dann rechts auf rechts legen und ab der Seite ein Mal außen rum nähen (die ober Kante bleibt offen), sodass man einen Sack erhält. Das gleiche mit den Futterstoff für den Innensack machen, aber beim Zusammennähen an der Rundung unten einen handbreiten Spalt zum Wenden lassen.

Das Schnittmuster für das Bündchen auf den Bündchenstoff legen und ausscheiden. Anschließend die beiden schmalen Kanten zusammenführen und mit einem Zickzackstich einen Schlauch nähen. Anschließend den Schlauch in der Mitte falten.

Jetzt legt man alle Teile ineinander zum Nähen. Dabei geht man so vor: Der Innensack bleibt genau so liegen, wie man ihn zusammengenäht hat. Den Außensack wendet man, sodass die rechten Seiten nach außen zeigen. Dann legt man ihn in den Innensack hinein.

Zwischen diese beiden Lagen kommt nun das Bünchen, und zwar mit der offenen Kante nach oben. Das Ganze sieht dann so aus:

Beim Feststecken darauf achten, dass die Seitennähte aufeinander liegen. Anschließend werden alle vier Lagen mit einem Zickzackstich zusammen genäht. Dabei müssen Ober- und Futterstoff ganz locker auf der Nähmaschine liegen, aber das Bündchen muss während des Nähens straff gezogen werden! Danach wendet man den Sack durch die Öffnung im Innensack und näht diese anschließend zu.

Das Schnittmuster für den Pucksack gibt es hier

Das Schnittmuster in 100% Größe ausdrucken, die einzelnen Teile ausschneiden und die jeweils gleichen Buchstaben aneinander kleben.

Ich werde jetzt gleich meinen Begrüßungsbesuch tätigen und mal ganz unauffällig am Baby schnuppern!

Einen schönen Tag für Euch! Liebe Grüße Katharina

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Schnelle Deko für Besuch mit Kindern

Gestern hat sich spontan eine Freundin mit ihren Kindern eingeladen zusätzlich zur Kindergartenfreundin meiner Tochter, die ich mit nach Hause genommen habe! Damit wir wenigstens ein paar Minuten in Ruhe Kaffee trinken können, habe ich eine ganz schnelle Deko gebastelt.

Über den Tisch habe ich Packpapierbahnen gelegt und unter dem Tisch mit Klebeband befestigt. Jedes Kind hat einen Becher mit Stiften bekommen und so konnte auf dem Tisch gemalt werden! Auch ein super Schutz vor Bröseln und zermatschten Weintrauben, wie sich später herausstellte…

Ich liebe meine Matroschkas und finde sie passen super zur Tischdeko mit Kindern – die Kleinsten hatten großen Spaß beim ineinander Stecken.

Dazu habe ich einen leckeren Mango-Orange Shake gemacht – eigentlich sagt man ja heute Smoothie dazu, aber irgendwie kann ich das Wort nicht leiden…

Man braucht für eine Karaffe:

  • 2 Mangos
  • 500 ml Orangensaft (frisch gepresst ist natürlich am besten)
  • 1 Zitrone
  • 2-3 EL Ahornsirup

Die Mangos schälen und zusammen mit dem Orangensaft, dem Saft der Zitrone und dem Ahornsirup im Mixer pürieren – schon fertig und sooo gesund!

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Ich als Stoffdesignerin

Noch eine Sache, die ich schon die ganze Zeit ausprobieren wollte – Stoffe bedrucken! Das hat riesig Spaß gemacht und war sicher nicht das letzte Mal! Für den Anfang habe ich Stoff für das Kinderzimmer bedruckt (wo ich doch gestern schon dort gewerkelt habe) und Kissen daraus genäht.

Man braucht dazu Stempel aus Moosgummi oder nur Moosgummi, woraus man sich die Stempel selber bastelt (das mache ich das nächste Mal) und Textilfarbe. Ich hatte für das Tierkissen Textil-Stempelkissen, das hat sehr gut funktioniert.

Für diesen Stoff habe ich flüssige Textilfarbe genommen und mit dem Pinsel auf die Stempel aufgetragen, das ging genauso gut.

Ich habe schon so viele Ideen, was ich als nächstes alles bedrucken werde! Für´s Frühjahr möchte ich Vorhänge gestalten und ich brauche noch jede Menge Kissen…

Schlimm, ich bin schon so richtig in Frühlingsstimmung, dabei soll es ja jetzt erst losgehen mit dem Winter! Ich mag aber keine Deko mehr in Grau sehen und keine vertrockneten Zweige in der Vase! Ab jetzt wird´s wieder Bunt bei mir, das prophezeie ich Euch!

Liebe Grüße Katharina

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Silvester auf der Couch

Hallo Ihr Lieben!

So langsam habe ich hier alles wieder unter Kontrolle, nach stundenlangem Warten beim Kindernotdienst, mehreren schlaflosen Nächten und einem Budenkoller meiner Großen (sie muss endlich wieder im Kindergarten toben!) freue ich mich, das Jahr 2012 doch noch schön abschließen zu können.

Letztes Jahr mussten wir eine Silvesterfeier kurzfristig absagen, weil die Kinder auch krank waren (das wird zur Tradition, glaube ich). Meine ganze Familie ist dann spontan mit Essen vom Thailänder gekommen und wir haben Silvester auf der Couch verbracht – alle in Jogginghose! Und weil es so wahnsinnig gemütlich war und ohne den wo-geh-ich-hin-was-zieh-ich-an-Stress, haben sich das alle für dieses Jahr wieder gewünscht!

Decken und Kissen habe ich schon gerichtet, später hole ich noch mehr Sessel und Kissen, damit jeder einen gemütlichen Platzt hat!

Die Tischdeko ist etwas sparsamer ausgefallen, da noch sämtliche Utensilien für asiatisches Fondue auf den Tisch passen müssen

In bestempelte Butterbrottüten  habe ich Servietten und Besteck getan…

...und noch ein Rubbellos statt Bleigießen, vielleicht hat ja jemand Glück?!


Ich habe mit meiner Tochter zusammen noch etwas gebastelt: Knalltüten statt Kracher! Die Tüten funktionieren genau so, wie wir es früher mit den Tüten vom Bäcker auf dem Pausenhof gemacht haben: Aufblasen und ordentlich draufhauen!

Man braucht dazu Butterbrottüten, Strohhalme, etwas Konfetti und Tesafilm oder Washi-Tape.Wer will, kann die Tüten vorher bemalen oder wie ich bestempeln. In die Tüten füllt man etwa 1 EL Konfetti. Dann steckt man einen Strohhalm hinein, rafft die Tüte oben zusammen und klebt ganz fest Tesafilm außen herum, sodass zwischen Strohalm und Tüte keine Luft entweichen kann.

 Aufblasen und…DRAUFHAUEN!

So, das war mein letzter Post für dieses Jahr, ich freue mich schon auf die vielen Projekte, die ich 2013 verwirklichen möchte! Ich will nicht zu viel verraten aber es wird einen Onlineshop mit tollen Vintageteilen geben, einen wunderbaren Ort, an dem Ihr an Workshops mit mir teilnehmen könnt (wenn Ihr wollt) und ich habe schon ganz viele Ideen für Posts zum Thema Garten!

Ich freue mich auf 2013 mit Euch! Guten Rutsch, ich hoffe Ihr feiert genau so, wie Ihr es Euch vorstellt!

Liebe Grüße Katharina

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In der Feinkostabteilung

Heute gibt es was ganz niedliches für Kinder! Eine Sushibox aus Filz und eine Tüte Bandnudeln für den Kaufladen, die passenden Etiketten gibt es weiter unten zum ausdrucken! Die Sushibox ist etwa in eineinhalb Stunden fertig, die Bandnudeln in 10 Minuten!

So wird es gemacht:

Für eine Maki Rolle braucht man jeweils einen Streifen dicken weißen Filz mit den Maßen 21 x 3,5 cm. Dazu noch zwei Streifen aus hellgrünem Filz 1 cm breit und 3,5 cm hoch. Außerdem einen Streifen aus dünnem dunkelgrünem Filz 12 x 3,5 cm.

Die beiden hellgrünen Streifen (Gurke) übereinander etwa 2cm vom Ende entfernt auf den weißen Filz legen. Dann den weißen Filz richtig straff einrollen, dabei immer wieder Tropfenweise Textilkleber auftupfen. Dann das Sushi in dem dunkelgrünen Filz einwickeln, ebenfalls mit Kleber arbeiten. Fest andrücken. Für meine Box habe ich 4 Stück davon gemacht.

Für ein Nigiri mit Omelett (Gelb) braucht man 4 Rechtecke aus dem dicken weißen Filz, jeweils 3 x 5 cm groß. Außerdem ein Rechteck aus dickem gelbem Filz in der gleichen Größe und einen etwa 1,5 cm breiten Streifen aus dunkelgrünem Filz.

Die Ecken der weißen Stücke leicht abrunden, dann alle weißen und das gelbe Rechteck übereinander legen und festkleben. Den schmalen Streifen drum herum legen und festkleben.

Ein Nigiri mit Garnele geht zunächst wie das mit Omelett, nur oben anstatt des gelben Filz eine Garnele aus dünnem rosafarbenem Filz zuschneiden.

Was sonst noch in eine Box gehört ist klar: ein paar Scheiben Ingwer aus rosafarbenem Filz, etwas Wasabi (dicker hellgrüner Filz übereinander geklebt) und dieses Trennding in Grasoptik (aus dunkelgrünem, dünnen Filz).

Zum Schluss alles in eine echte Sushibox packen (vom Takeaway aufheben und ausspülen oder ganz lieb fragen) und die Banderole ausdrucken und Aufkleben!

Die Sushi-Banderole findest Du hier 

Aus dem restlichen gelben Filz habe ich ein paar Bandnudeln zurecht geschnitten und in einen Klarsichtbeutel getan.

Den Aufkleber dafür gibt es hier

Ich wünsche Euch viel Spaß beim nachbasteln! Bis morgen Katharina

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Bär in der Box

Wenn wir aus dem Haus wollen, packt meine Tochter immer erst noch ihre halbe Kuscheltiersammlung ein, die ich dann natürlich neben Kleinkind auf dem Arm, Handtasche, Wickeltasche und Einkaufskorb auch noch tragen darf. Ich habe ihr zu Weihnachten den „Bär in der Box“ gebastelt, sodass sie ein Kuscheltier dabei hat und damit spielen kann.

Der Bär mit seiner aktuellen Kollektion: Jogginganzug mit Stirnband, Rock mit Fransenweste und Kette, Halstuch und Handtasche

Die Kiste dient gleichzeitig als Bett, dafür habe ich ein Kissen und eine Decke genäht. Nach dem Spielen lässt sich alles wieder in der Box verstauen…

Die Kiste hatte ich noch zu Hause, ich finde sie sehr praktisch mit dem Deckel zum aufschieben. Den Boden habe ich mit Geschenkpapier beklebt. Der Bär ist von Steiff. Es ist zwar eine ganz schöne Kleinarbeit, die winzig kleinen Klamotten zu nähen, dafür geht es relativ schnell! Die Weste habe ich aus einem Stück Leder geschnitten, Kissen und Decke mit Füllwatte gefüllt…

Das ist also das Adventskalendertürchen für heute aber ich habe Euch sogar noch was zu zeigen! Erinnert Ihr Euch, dass ich nach Euren Adventskalendern gefragt habe? Die tollen Fotos davon möchte ich gerne zeigen!

Heute zeige ich Euch den total witzigen PacMan Adventskalender, den Nadja für ihren Freund gebastelt hat! Eine wirklich tolle Idee, habt Ihr den Sänger von KISS gesehen?

Wenn Ihr mir Euren Adventskalender zeigen wollt, freue ich mich über eine Nachricht und Bilder von Euch!

Liebe Grüße Katharina

 

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Weihnachtsmarkt zu Hause

Ich konnte es nicht abwarten, bis endlich wieder Weihnachtsmarkt ist und es wieder gebrannte Mandeln gibt! Ich habe während meines Studiums zwei Mal auf einem Weihnachtsmarkt gearbeitet, 4 Wochen lang 13 Stunden am Tag. Wer denkt, man könnte mich jetzt mit Weihnachtsmärkten jagen, irrt: die Musik und die Stimmung haben sich dermaßen in mein Hirn eingebrannt, dass ich mich jedes Jahr wieder darauf freue! Von gebrannten Mandeln und Crépes habe ich mich damals praktisch ernährt, denn die beiden Stände waren direkt neben meinem!

Hier ist ein Rezept für gebrannte Mandeln, die wirklich genau wie auf dem Weihnachtsmarkt schmecken! (Die Tüte habe ich meiner Tochter aus dem Kaufladen gemopst).

So wird es gemacht (für eine Menge, die für die ganze Familie ausreicht):

  • 400 g ganze Mandeln, ungeschält
  • 400 g Zucker
  • 200 ml Wasser
  • 2 Tütchen Vanillezucker
  • eine Prise Zimt
  • etwas Butter

Den Zucker, Vanillezucker und Zimt mit dem Wasser in eine große Pfanne geben und aufkochen. Die Mandeln hinzugeben und alles unter Rühren solange kochen, bis der Zucker trocken wird – das dauert ungefähr 10 Minuten. Dann noch ein wenig weiterrühren, bis der Zucker wieder zu schmelzen beginnt und glänzt. Die Mandeln auf ein gefettetes Backblech schütten, mit einem Kochlöffel zerteilen und auskühlen lassen.

Die ganze Wohnung riecht danach wie eine weihnachtliche Zuckerbäckerei, wenn das nicht langsam auch ohne Schnee Stimmung aufkommen lässt!

Bis bald! Katharina

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Tapeten Utensilo

Endlich ist mir eingefallen, was ich mit einer der Vintage Tapeten machen kann, die ich im Laufe der Zeit angesammelt habe – ein Utensilo! Ich zeige Euch gerne, wie es geht, denn es ist ganz einfach und in einer Stunde fertig! Aufgehängt habe ich es im Zimmer meiner Tochter. Auf ihrem Schreibtisch herrscht immer Chaos, so kann ich wenigstens einen kleinen Teil davon verstauen!

zu 1. Ein Rechteck in der Größe 86×48 cm zuschneiden. Das Rechteck falten und zusammenkleben.

zu 6. Zum Schluss die Taschen an den Seiten mit einer Naht über die gesamte Länge schließen.

 

 

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Herbstnachmittag

Wir rüsten uns für die kalten Tage und gießen Kerzen. Dazu einfach Wachsreste im Topf schmelzen, Docht an Holzstäbchen binden und in alte Joghurtbecher hängen. Dann das flüssige Wachs einfüllen und erkalten lassen. Meiner Tochter hat es großen Spaß gemacht…

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