diy – Garderobe für´s Kinderzimmer*

Langsam werde ich ganz schön aufgeregt, denn in nicht mal zwei Wochen kommt meine Große in die Schule! Einerseits bin ich unglaublich stolz, wenn meine Tochter mit ihrem Schulrucksack durch die Wohnung rennt, aber natürlich stimmt es mich auch wehmütig – zu schnell sind die letzten sechs Jahre vergangen! Ich habe auch ehrlich gesagt ein wenig Bammel vor der Verantwortung, meiner Tochter Spaß am Lernen zu vermitteln, ohne Druck auszuüben (wenn von meinem Nebenfach Pädagogik auch nur ansatzweise etwas übrig geblieben ist, soll es bitte JETZT zurück ins Kurzzeitgedächtnis kommen!). Um die Wartezeit auf die Schule etwas zu verkürzen, habe ich angefangen, ihr Zimmer schultauglich zu machen.

DIY Garderobe für das Kinderzimmer in Wolkenform mit Tafelfolie und Regentropfen mit Material von bonprix

Da sie die wichtigsten Dinge wie einen Schreibtisch schon hat, konnte ich mich ganz auf die schönen und praktischen Dinge konzentrieren und habe eine Garderobe in Wolkenform gemacht! Auf die Tafelfolie können wir später den Stundenplan schreiben und an die Garderobe möchte ich gerne abends mit ihr das Outfit für den nächsten Tag hängen (weil es morgens sonst seeeehr lange dauern kann, bis die Dame sich entscheidet!).

DIY Garderobe für das Kinderzimmer in Wolkenform mit Tafelfolie und Regentropfen mit Material von bonprix

Die Garderobe mit Tafelfolie und Spiegeltropfen ist für meinen neuen Artikel für die Seite mode + mehr von bonprix entstanden. Schaut doch mal vorbei, dort findet Ihr die komplette Step-by-Step-Anleitung dafür (und nebenbei auch die Hälfte der Materialien)!

Und nun meine Frage an alle Schulkind-Mütter unter Euch: Was brauchen wir unbedingt noch, wie seid Ihr mit der Aufregung umgegangen und vor allem: ist das WIRKLICH der „Ernst des Lebens“, von dem alle immer sprechen? Fragen über Fragen…

Liebe Grüße! Katharina

*Kooperation mit bonprix mode + mehr

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diy – Filzkörbe mit Deckel (ohne Nähen)

Bei uns ist wieder der Alltag eingekehrt, nachdem die Kinder die letzten drei Wochen Ferien hatten und wir als krönenden Abschluss am Sonntag den sechsten Geburtstag unserer Tochter gefeiert haben. Heute habe ich mich nach einer gefühlten Ewigkeit mal wieder in mein Atelier verkrümelt, einen Streifzug durch meine vielen Schränke mit Material gemacht und drauf los gebastelt. Heraus gekommen sind zwei Filzkörbe mit Deckel, für die man nicht mal die Nähmaschine rauszuholen braucht!

DIY Filzkörbe mit Deckel als Deko für den Herbst ohne Nähen

Ihr braucht:

  • dicken Filz (den richtig dicken mit etwa 0,5 cm Stärke)
  • Reste Kunstleder oder Leder
  • Borte zum Verzieren
  • Textilkleber
  • Schere
  • Stift
  • Maßband
  • Kuchenteller oder einen Zirkel

Anleitung für DIY Filzkörbe mit Deckel als Deko für den Herbst ohne Nähen

So wird´s gemacht:

Zuerst überlegt Ihr Euch die Größe Eures Korbes und zeichnet dann mithilfe des Kuchentellers einen Kreis für den Boden auf den Filz und schneidet diesen aus. Anschließend ermittelt Ihr den Umfang des Kreises (ich habe das Maßband einmal an der Innenkante des Kreises herum geführt). Dann schneidet Ihr ein Rechteck mit der gewünschten Höhe und der gerade ermittelten Länge aus. Das Rechteck könnt Ihr mit Borten verzieren, die Ihr mit Textilkleber aufklebt.

Nun klebt ihr die Kanten des Rechtecks zusammen (dabei nicht mit Kleber sparen) und presst die Kanten fest zusammen. Zur Fixierung habe ich Klammern angebracht, ansonsten muss man die Kanten ein paar Minuten zusammen halten. Der Ring wird dann auf den Kreis geklebt. Am besten beschwert Ihr den Korb anschließend mit ein paar Büchern oder so, damit der Kleber schön anzieht.

Während der Korb trocknet, wird der Deckel gebastelt. Dazu schneidet Ihr nochmal einen Kreis in der Größe des Bodenkreises und einen etwas kleineren Kreis (etwa 0,5 cm kleiner) sowie ein kleines Stück Kunstleder als Lasche aus.

In die Mitte des größeren Kreises schneidet Ihr einen Schlitz und führt dann die Lasche durch. Die Enden werden mit Kleber festgeklebt. Auf die Rückseite des Deckels klebt Ihr nun noch den kleineren Kreis.

Anleitung für DIY Filzkörbe mit Deckel als Deko für den Herbst ohne Nähen

Die Körbe – oder eigentlich eher Dosen – sind zwar nur geklebt, aber auf Filz hält Textilkleber unglaublich gut! Ok, für Eure Sammlung Steine ist es vielleicht nichts, aber für den täglichen Krimskrams oder Handarbeitszeug auf jeden Fall!

Anleitung für DIY Filzkörbe mit Deckel als Deko für den Herbst ohne Nähen

Bei mir werden die Körbe demnächst sicher auf die Galerie wandern und einen kleinen feinen Naschvorrat beherbergen. Eigentlich mag ich Filz gar nicht so unglaublich gerne. Also in dieser Variante schon, ich mag nur keine Dinge, die man so selbst filzt (ich habe es schon probiert, mag aber das Gefühl nasser Wolle in den Händen überhaupt nicht).

Wie ist es denn mit Euch? Mögt Ihr Filz als Material oder was bevorzugt Ihr?

Liebe Grüße! Katharina

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diy Homeoffice Regal

Am Wochenende war ich bei strahlendem Sonnenschein auf dem Flohmarkt unterwegs und habe mich für neue Projekte inspirieren lassen. Und was soll ich sagen: ich sprudele fast schon über vor Schaffenslust! An einem Stand hat jemand ein paar Holzbretter angeboten, die ich mir für 3 Euro sofort geschnappt habe. Dann bin mit meinem voll bepackten Oma-Trolley nach Hause gefahren und habe sofort losgelegt. Wollt Ihr mal sehen, was ich aus den Brettern gemacht habe?

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Das ist mein neues DIY Regal für unser Homeoffice, das Ihr ganz leicht nachbauen könnt!

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Ihr braucht:

  • ein quadratisches Sperrholzbrett 54 x 54 cm (0,4 cm Stärke)
  • 2 Sperrholzbretter 54 x 16 cm (1 cm Stärke)
  • 3 Sperrholzbretter 26 x 16 cm (1 cm Stärke)
  • 4 kleine Metallwinkel mit passenden Schrauben
  • Akkuschrauber
  • Nägel
  • Hammer
  • weißen Lack
  • Lack oder Acrylfarben im Wunschton für die Rückwand
  • Pinsel
  • ca. 50 cm breites Gummiband
  • Tacker

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Zuerst setzt Ihr zwei der kurzen Bretter auf ein langes Brett und schraubt sie mit einem Winkel zusammen. Dann kommt ein weiteres Brett oben, welches auch mit Winkeln befestigt wird. Wer es richtig ordentlich haben möchte, bestreicht die Kanten vorher mit Holzleim.

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Damit der Kasten auch gut hält, schlagt Ihr noch Nägel in jede Kante. Dann wird das letzte kurze Brett hochkant eingesetzt, sodass zwei Fächer entstehen. Mir gefällt es ganz gut, dass die Fächer unterschiedlich groß sind. Auch dieses Brett wird mit Nägeln befestigt.

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Hinten im Bild seht Ihr den fertigen Kasten. Legt ihn auf das Brett für die Rückwand, sodass er mit der Unterkante abschließt, oben aber noch jede Menge Brett übersteht. Mit einem Bleistift zeichnet Ihr nun die inneren Umrisse der Fächer nach. Diese Flächen werden dann in Eurer Wunschfarbe gestrichen (ich habe Koralle und zartes Rosa genommen).

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Anschließend verpasst Ihr dem Holzkasten eine schöne Schicht Weißlack…

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(kurze Pause, um die Kinder ins Bett zu bringen, deshalb auch das Bild im schlechten Licht)

Nach dem Trocknen legt Ihr die Rückwand auf den Kasten (darauf achten, dass die Farben der Felder mit den Fächern übereinstimmen) und nagelt diese fest. Dafür zwar dünne, aber lange Nägel nehmen, damit es auch ordentlich hält.

Zum Schluss tackert Ihr ein Ende des Gummibandes auf die Rückseite der Rückwand (etwa 8 cm von oben), spannt den Gummi dann straff über die Vorderseite und tackert das andere Ende auch auf der Rückwand fest.

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An dem Gummiband lassen sich super Karten befestigen und sämtlicher Zettelkram, der immer auf dem Schreibtisch rumfliegt!

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbauen! Falls sich jetzt jemand denkt: „Oh nö, das dauert sicher eeeewig“ – nee, ist in 2-3 Stunden fertig!

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Und so sieht das kleine Homeoffice meines Mannes auf der Galerie jetzt aus (ich habe ja das ganze Atelier :))! Weil Bildschirme immer so doof auf Fotos aussehen, habe ich den Computer angemacht und was sehe ich da? Schnulzige Wasserfälle als Hintergrundbild, nicht mal selbst geknipst! Unsereins pflegt die Optik des Notebooks auf liebevolle Art und Weise und wechselt die Hintergrundbilder mit jedem Entwicklungsschub der Kinder! Tz, tz, tz, morgen bekommt er von mir das ganze Familienprogramm als Hintergrundbild und wenn es sein muss, besorg ich mir noch einen Welpen!

Liebe Grüße! Katharina

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Kleine Schrankverschönerung

Mein Kleiderschrank ist ein Übrigbleibsel aus unserer ersten Wohnung. Ich kann ihn schon lange nicht mehr leiden, aber er ist eben auch sehr praktisch. Die Milchglastüren haben mich schon ganz lange gestört, man hat die Kleidung durch gesehen, was immer unordentlich aussah. Und bevor ich mich hinstelle und den Schrank aufräume, bastele ich doch lieber was!

Neben den Schrank habe ich Garderobenleisten mit Porzellanknöpfen im Shabby Look gehängt und in dem Spalt zwischen Schrank und Wand hängen kleine Regalbretter, auf denen meine Schuhe (na gut, ein Bruchteil davon) untergebracht sind.

So sah der Schrank vorher aus. Bei der Renovierung des Schlafzimmers habe ich die Ecke ausgelassen, weswegen die ganze Zeit Kisten und Krimskrams einfach rum standen. Mir hat einfach eine Idee gefehlt, was ich ändern könnte.

Für die beklebten Türen habe ich zunächst den Rahmen ausgemessen und die Tapete sehr sorgsam zugeschnitten (JAAA, brakig :)). Dann habe ich doppelseitiges Klebeband am Rahmen angebracht und die Tapete aufgeklebt.

Das ist mal wieder eine Veränderung nach meinem Geschmack: Kleiner Aufwand, große Wirkung! Habt Ihr auch Ecken in Eurer Wohnung, die dringend mal eine Frischekur gebrauchen könnten?

Liebe Grüße! Katharina

Tapete: Ikea
Garderobenleiste: hier

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Langzeitprojekte

Diese Woche kann ich mich zu überhaupt nichts motivieren, geht es Euch genauso? Ich sehe es schon als großartige Leistung an, aufgestanden zu sein und die Kinder für den Kindergarten fertig gemacht zu haben, danach kommt ein Mischmasch aus Müdigkeit, Regen, ein wenig Hausarbeit und der Sehnsucht nach meinem Bett! Um diesen Anflug von Frühjahrsmüdigkeit oder was auch immer das sein soll im Keim zu ersticken, habe ich mir genau das Projekt vorgenommen, das mir schon seit Monaten im Nacken sitzt und zu dem ich mich einfach mal wieder aufraffen musste: die Fotoalben der Kinder auf den neuesten Stand bringen.

Höre ich da gerade ein Raunen durch die Reihen gehen? So ziemlich jeder von uns hat doch den Computer voll mit Bildern, die man IRGENDWANN unbedingt mal einkleben muss! Warum nicht heute Abend damit anfangen (oder hat irgendwer Hoffnung, dass vielleicht doch noch was spannendes im Fernsehen kommt?).

Falls Ihr nicht wisst, wo Ihr in dem Chaos anfangen sollt, fangen wir doch mal mit der Planung an!

1. Fotos raussuchen

Ich habe mir zwei Ordner angelegt. In einen habe ich alle Bilder getan, die ich entwickeln lassen wollte. Dann habe ich sie gleich online zum Entwickeln geschickt und zwei Tage später waren sie da. In den anderen Ordner habe ich Bilder aus einer gleichen Serie und Stimmungsbilder gelegt, die ich selbst ausgedruckt habe. Ich finde es immer schön, wenn man nicht nur Seiten füllende Bilder hat, sondern auch ganz klein ausgedruckte, die man als Collage arrangieren kann.

2. Material suchen

Meine Schränke im Atelier sind voll mit Bastelmaterial aller Art. Ich habe alles, was ich gerne benutzen würde, auf einem Tablett zusammengetragen, dann wird der Tisch nicht unübersichtlich voll und man hat alles auf einen Blick. Gefunden habe ich schönes (Geschenk-)Papier, Stempel, Aufkleber (vor allem Buchstaben), Washi Tape und Bänder aller Art. Dann noch eine gute Schere, Kleber, Fotokleber und man hat alles zusammen.

3. Die Gestaltung

Ich achte bei der Gestaltung der Seiten darauf, dass ich die Farben auf den Bildern aufgreife. So entsteht trotz gemustertem Papier immer ein harmonisches Gesamtbild. Oft ordne ich Bilder nach Jahreszeiten oder Monaten, aber manchmal auch zu einem Thema passend (auf einer Seite sieht man nur Bilder unserer Tochter als Baby in allen möglichen Schlafsituationen und natürlich von uns, wie wir fix und fertig daneben liegen).
Ich bewundere alle, die Scrapbooking betreiben und perfekt abgestimmte Collagen zaubern können. Bei mir ist alles eher etwas chaotisch, aber so macht es mir am meisten Spaß – einfach anfangen und sehen, was dabei raus kommt!

Hier sind ein paar Bilder aus meinen Alben (in der Regenwetter typischen schlechten Qualität). Ich möchte Euch heute gar nicht zeigen, wie man das machen soll, sondern Euch ermuntern, Euch für dieses tolle Projekt aufzuraffen! Wenn man erst mal angefangen hat, macht es richtig Spaß und hinterher fühlt es sich so an, als hätte man ein in seiner Tragweite ebenso bedeutsames Dokument geschaffen wie die ersten Höhlenmenschen mit ihren Wandmalereien!

Wie sieht es denn bei Euch im Moment mit der Motivation aus? Habt Ihr auch Projekte, die Ihr schon lange vor Euch her schiebt?

Ein schönes Wochenende für Euch! Katharina

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Diy Schmuckboard

Huch, wer hat denn da unser Schlafzimmer gestrichen während ich in Köln war? Zum Glück ist dieses leidige Thema jetzt abgeschlossen und ich muss Euch nicht mehr die Ohren volljammern. Nur einmal kurz noch: Oh Mann, was ist das für ein mieses Wetter, da kann man gar keine Bilder machen! Dann zeige ich Euch eben erst mal das Schmuckboard, das ich gestern gemacht habe!

Man braucht:

  • Korkuntersetzer oder eine große Pinnwand (ich habe meine Untersetzer in quadratischer Form von Tedi für 1 Euro/ 2 Stück)
  • einen großen Bogen Tonpapier
  • Acrylfarben
  • Cutter
  • Pinsel
  • Sprühkleber oder Holzleim

 

Zuerst schneidet man die Untersetzer mit dem Cutter diagonal zu Dreiecken, die man anschließend mit Acrylfarben anmalt. Nach dem Trocknen klebt man sie im gewünschten Muster auf den Karton. Ich habe das Board dann einfach mit zwei Nägeln an der Wand befestigt.

Vielen Dank für Eure Kommentare zum Bericht von der imm cologne. Einige von Euch haben ja vor, am Wochenende dort hinzufahren, ich wünsche Euch viel Spaß und denkt dran, auf jeden Fall bequeme Schuhe anzuziehen und genug zu trinken mitzunehmen („Jaa, Mama!“). Wenn Ihr bei den Hallen 2 und 3 anfangt, verpasst Ihr nicht die schönsten Stände und natürlich „das Haus 2014“.

Liebe Grüße Katharina

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Flur makeover

Vielen Dank für Eure Kommentare zum letzten Post, ich habe mich richtig gefreut, dass so viele von Euch Camper sind. Und wie Camper eben so drauf sind, habt Ihr Euch gleich nette Tipps gegeben! Kaum war ich mal drei Tage nicht zu Hause, habe ich nach unserer Rückkehr Lust bekommen, das ganze Haus auf den Kopf zu stellen!

Der Flur strahlt jetzt wieder in Weiß (so sah er vorher aus). An der Wand hängen neue Kästen als Stauraum, die ich selber gebaut habe.

Im Baumarkt habe ich ein Reststück MDF Platte für 1 Euro gekauft und zwei Metallgriffe. Daraus habe ich zwei Kästen gebaut und verleimt. Anschließend habe ich sie Weiß lackiert und die Griffe angeschraubt.

Mit einer Schablone habe ich Buchstaben auf die Kästen geschrieben. An die Wand gehängt sehen sie aus wie Schubladen. Daneben hängt eine echte alte Schublade als Regal, die ich Weiß lackiert und mit 50er Jahre Schrankpapier beklebt habe.

Weil man mit kleinen Kindern nie genug Stauraum haben kann, hängen unter der Decke jetzt Regale, auf denen Mützen und Handschuhe in schönen Körben verschwinden.

An der neuen Wandfarbe mag ich besonders, dass sie nicht  so aufdringlich ist wie das Gelb vorher. So kommen die original Jugendstil-Fliesen viel besser zur Geltung. Und ehrlich gesagt hat das Gelb nie wirklich zum Boden gepasst.

Momentan habe ich Lust, einmal das ganze Haus neu zu gestalten. Ich sollte aber langsam mal eine Prioritätenliste machen, denn auf dieser Liste wäre der Flur sicher erst auf Seite gekommen. Vorher gibt es noch 1000 Dinge im Garten zu tun und die Kinderzimmer wollte ich auch mal wieder in Angriff nehmen! Was steht denn bei Euch ganz oben auf Eurer Liste?

Alles Liebe Katharina

 

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Frisches aus der Küche

Im Sommer lackiere ich eigentlich jede Woche was. Ich liebe vorher/ nachher Projekte, weil es sich so toll anfühlt, etwas neu zu gestalten und hinterher das Ergebnis in den Händen zu halten! Gestern hat es mir richtig in den Fingern gekribbelt und da ist mir das kleine Schränkchen eingefallen, das noch im Schuppen rumlag!

Das Teil habe ich aus dem Holzcontainer auf dem Recyclinghof gefischt!

So sah es in der Küche vorher aus – das kleine Körbchen an der Wand quoll über vor lauter Zetteln und Kleinteilen!

Fertig! Außen habe ich weißen Lack gestrichen, die Fächer sind Türkis und Limegrün (sieht auf dem Foto Gelb aus, ist aber in Echt noch frischer). Die Schublade hat einen neuen Porzellanknauf bekommen.

An die Seite habe ich einen Block und einen Stift gehängt, damit der Einkaufszettel nicht in der Schublade verschwindet…

Jetzt sieht die Küche wieder richtig frisch und aufgeräumt aus – zumindest diese Seite! Auf die andere Seite habe ich alles gestellt, um das Foto machen zu können (ja, ja, ich räum ja schon auf).

Ich möchte Euch heute noch ein Foto zeigen, dass die Gewinnerin des Giveaways Anja gemacht hat! Ich freue mich, dass die Vase ein so tolles Plätzchen gefunden hat! Danke Anja, dass ich das Foto hier zeigen darf!

Ich wünsche Euch einen schönen Start ins Wochenende!

Liebe Grüße Katharina

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Ideenordner update

Seit einigen Jahren schnappe ich mir von Zeit zu Zeit meinen riesigen Zeitschriftenstapel und durchforste die Magazine nach Dingen, die mich inspirieren und schneide sie aus. Alles wird dann in meinem Ideenordner abgeheftet, er ist meine Inspirationsquelle für viele Ideen und sozusagen der kreative Extrakt aus mehreren Monaten Einrichtungsmagazinen. Ich muss mich immer ein wenig aufraffen, aber hinterher bin ich froh, dass das Zeitschriftenfach im meinem Apothekerschrank wieder Platz hat für Neues!

Die einzelnen Ausschnitte stelle ich nach Themen zusammen: Sommer/ Winter Deko, Einrichtung und DIY Ideen. Für den Garten habe ich einen eigenen Ordner, der nach Monaten geordnet ist!

Ich habe auch endlich mal ein Cover für den Ordner gebastelt, jetzt kann ich ihn zu meinen ganzen Einrichtungsbüchern mit den hübschen Einbänden stellen.

Ich muss es einfach mal sagen: ICH LIEBE MEINEN BLOG! Durch ihn gehe ich Projekte an, die ich sonst immer vor mir herschiebe! Und zu wissen, dass ich vielleicht einige von Euch mit meinen Ideen inspiriere oder ermutige, macht mich richtig glücklich!

Danke meine lieben Leserinnen (und Leser!), ohne Euch wäre ich eine absolut faule Nudel, Ihr seid meine Motivation!!!

Ganz liebe Grüße Katharina

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Zwischen den Jahren

Ach herrje, ich habe so wahnsinnig viel zu tun, dass ich zu gar nichts komme! Gestern habe ich die Weihnachtssachen weggeräumt und die Galerie aufgeräumt. Die Galerie ist bei uns immer der Raum, wo man schnell mal was nach oben bringt, damit es aus dem Weg ist. Zusammen mit meiner vorweihnachtlichen Bastelei ist ein ganz schönes Chaos da oben entstanden! Hier mal ein vorher Bild (nur ein Ausschnitt, der Gesamteindruck wäre zu krass gewesen ;))

Aber dann ging es der Unordnung an den Kragen uns so sieht es jetzt aus:

Den Schreibtisch habe ich auch aufgeräumt und eine Halterung für meine vielen Washi-Tape Rollen gebastelt


Euch geht es sicher ähnlich: so viel ist liegen geblieben über die Feiertage und muss jetzt nachgeholt werden. Passend dazu sind meine Kinder krank geworden, der Kleine hat Fieber. Also nehmt es mir nicht übel, wenn ich am Wochenende nicht zum posten komme! Ich richte meine kleine Welt wieder und dann bin ich wieder da!

Liebe Grüße Katharina

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Bestandsaufnahme

So, ich habe mal wieder meinen Kram sortiert und mir einen Überblick verschafft! Ich kaufe immer so viel Zeug, weiß aber dann nie, was eigentlich alles da ist. Also Teelichthalter brauche ich dieses Jahr sicher keine mehr zu kaufen. Meine Sammlung weißer Vasen muss ich auch endlich mal abschließen. Aber türkisfarbene Vasen und 50er Jahre Teller kann ich nicht genug bekommen! Die Bestandsaufnahme hat auch den netten Effekt, dass ich alles wieder schön in die Schränke geräumt habe und jetzt alles aufgeräumt ist!



Ein kleiner Teil meiner vintage Vasensammlung…

Meine geliebten Schälchen für japanisches Essen…

So, das sind sie, meinen vielen kleinen Sammlungen. Falls ich hier jemals poste, dass ich eine neue Sammelleidenschaft aufgetan habe, bitte haltet mich davon ab! (Meine Schränke sind voll, voll, voll!)

Und was sammelt Ihr?

Eine schönes Wochenende Euch allen! Katharina

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Tapeten Utensilo

Endlich ist mir eingefallen, was ich mit einer der Vintage Tapeten machen kann, die ich im Laufe der Zeit angesammelt habe – ein Utensilo! Ich zeige Euch gerne, wie es geht, denn es ist ganz einfach und in einer Stunde fertig! Aufgehängt habe ich es im Zimmer meiner Tochter. Auf ihrem Schreibtisch herrscht immer Chaos, so kann ich wenigstens einen kleinen Teil davon verstauen!

zu 1. Ein Rechteck in der Größe 86×48 cm zuschneiden. Das Rechteck falten und zusammenkleben.

zu 6. Zum Schluss die Taschen an den Seiten mit einer Naht über die gesamte Länge schließen.

 

 

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