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Adventsgeschenk: Gewinnt das Buch „Designobjekte aus Beton“ von Johanna Rundel

Einen wundervollen 2. Advent Euch allen! Wir waren gestern auf dem Weihnachtsmarkt bei uns im Stadtteil (gut, er hat nur vier Stände, aber solange ein Glühweinstand dabei ist, ist alles gut) und abends kam der Nikolaus zu uns bzw. wurden die Stiefel in Ermangelung eines Weihnachtsmannes, den die Kinder nicht sowieso gleich als Opa enttarnen vor die Tür gestellt.

Auf das heutige Giveaway habe ich mich richtig gefreut, weil ich nicht irgendein Buch verlose, sondern das Buch „Designobjekte aus Beton“ von meiner lieben Bloggerkollegin Johanna! Vielleicht kennt Ihr Ihren tollen Blog und freut Euch momentan so wie ich jeden Tag über eine DIY-Idee für Christbaumschmuck in ihrem Adventskalender!

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diy – Tannenbäume aus Gips

Manchmal inspiriert mich das weite, weite Internet zu neuen DIY-Ideen, manchmal habe ich keine Ahnung mehr, wie ich darauf gekommen bin. Bei den Dekobäumchen weiß ich aber noch ganz genau, wie sich verschiedene Schnipsel von Eindrücken zu dieser Idee zusammengesetzt haben: Stadtbummel mit Blick in ein Schaufenster, wo es Kegel aus Papier als Deko gab – zack, abgespeichert. Zuhause im Internet mal wieder unzählige Betonprojekte bewundert – abgespeichert. Und dann ein paar Tage später Gips angerührt, um ein Loch in der Wand zu verspachteln, der sich wie durch ein Wunder Mintgrün verfärbt hat (das Wunder ist in jedem Baumarkt erhältlich und heißt „Uniflott imprägniert“, aber schön, dass man mich noch so leicht beeindrucken kann!). Von da an waren die Bäume im Kopf schon fertig und mussten nur noch gegossen werden!

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Die Agentur – vorher + moodboard

Ich wollte Euch ja schon längst Bilder von der FERTIGEN Werbeagentur zeigen, aber wie das immer so ist, kommen 1000 Sachen dazwischen: Erst heißt es „Öh, Internet, joa, in zwei Wochen!“ (Hallo? Die Jungs entwickeln Websites, sollen die bis dahin alles per Brieftaube verschicken?). Dann fällt mein Mann just (just, nicht dschast ;)) am Tage des Umzuges durch einen fiesen Hexenschuss aus, der uns, also eher mich, das ganze Wochenende auf Trab gehalten hat. Und zu guter Letzt gibt es den nur schwer überbrückbaren Spalt zwischen männlichen und weiblichen Prioritäten – ICH möchte endlich dekorieren und Fotos machen, die männliche Überzahl baut erstmal ein Musik-Abspiel-Dingsbums, damit es auch immer ordentlich laute Musik beim Arbeiten gibt!

Deshalb heute nur vorher-Bilder und hoffentlich bald den ersten Raum, in dem ich diese Woche nur noch ein paar Kleinigkeiten machen muss.

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